herausgegeben von
Holger Böning -
Arnulf Kutsch - Rudolf Stöber
Herausgeber und Redaktion bitten darum, bei der Abfassung von Manuskripten für das ›Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte‹ die folgenden Regeln zu beachten. Die Redaktion behält sich vor, Manuskripte, die den genannten formalen Regeln nicht entsprechen, zur Korrektur zurückzusenden.
Formatierung: Bitte formatieren Sie Ihren Text möglichst
sparsam. Verzichten Sie auf die Formatierung Ihrer Überschriften,
Tabellen- oder Grafik-Unterschriften. Bitte verzichten soweit wie möglich
auf Hervorhebungen, auch im Zitat. Vor allem bitten wir Sie, nicht zu versuchen,
Ihren Text dem Layout des Jahrbuchs anzupassen. Sie machen sich nur
unnötige und uns doppelte Arbeit, da diese Formatierungen alle entfernt
werden müssen!
Ausdruck: Ein anderthalbzeiliger Ausdruck mit breiterem Rand
(ca. 6-7cm).
Diskette: Eine Version auf 3,5 Zoll-Diskette als RTF-Datei.
Bitte untergliedern Sie Ihren
Beitrag mit bis zu zwei Gliederungsebenen.
An- und
Abführungszeichen: Bitte
benutzen Sie französische An- und Abführungszeichen, sowohl in der
`doppelten´ als auch in der ›einfachen‹ Version.
Fußnotenzeichen: Bitte hinter das Interpunktionszeichen setzen.
Beschränken Sie bitte
den Text der Anmerkungen überwiegend auf Quellenbelege und
Literaturnachweise. Verzichten Sie bitte möglichst auf Exkurstexte in den
Anmerkungen. (Fortsetzung, s. Einband der Rückseite)
Notation: Orientieren Sie sich bitte bei den
Ersterwähnungen an dem Jahrbuch. Hinweise geben zudem die unten
aufgeführten Beispiele.
Bei der zweiten und jeder
folgenden Erwähnung belegen Sie bitte mit Autor (Jahr) Seite (wie Anm. X);
Beispiel: Requate (1995) S. 13 (wie Anm. 16). Hinweis: Querverweise können
Sie automatisieren. Z.B. in Winword mit dem Befehl Einfügen, Querverweis.
Blatt- und Seitenangaben: Belegen Sie bitte von - bis. Beispiel: S. 15-17 oder
16f., bitte nicht 15ff. Bitte geben Sie Aktenstücke in der
archivüblichen Notation unter Angabe von Blatt, Tagebuchnummer und
ähnlichen relevanten Informationen an. Bitte vermeiden Sie bei belegbaren
Informationen Globalverweise auf komplette Akten oder gar ganze
Archivbestände. Nichtfoliierte oder -paginierte Aktenbestände
kennzeichnen Sie bitte als `nicht foliiert´ bzw. `nicht paginiert´.
Notieren Sie bitte am Ende
des Manuskriptes Ihre Berufsbezeichnung und Korrespondenzanschrift; E-Mail ist
erwünscht.
Verfassen Sie bitte ein (max.
zehnzeiliges) Abstract Ihres Beitrags in Deutsch und möglichst auch in
Englisch.
Senden Sie bitte Ihr
Manuskript in vierfacher Ausführung
und als Diskettenversion an einen der Herausgeber.
1. Monographie
Jörg Requate:
Joumalismus als Beruf Entstehung und Entwicklung des Journalistenberufs im 19.
Jahrhundert. Deutschland im internationalen Vergleich. Göttingen:
Vandenhoeck & Ruprecht 1995 (= Kritische Studien zur
Geschichtswissenschaft, Bd. 109).
2. Sammelpublikationen
Bernd Sösemann (in Zusammenarbeit
mit Gunda Stöber) (Hg.): Emil Dovifat. Studien und Dokumente zu Leben und
Werk. Berlin und New York: Walter
de Gruyter 1998 (= Beiträge zur Kommunikationsgeschichte, Bd. 8).
3. Aufsätze in
Zeitschriften
Ansgar Diller: Haben Sie
Auslandssender gehört? Eine amerikanische Hörerbefragung am Ende des
Zweiten Weltkriegs. In: Rundfunk und Geschichte, 24. Jg. 1998, Nr. 1, S. 54-62.
4. Aufsätze in Zeitungen
Norbert Frei: Starrer Blick
nach vorn. Gab es für die deutsche Presse eine Stunde Null? In: Süddeutsche
Zeitung, Nr. 29 vom 4./5. 2. 1989, S. 137.
5. Aufsätze in
Sammelpublikationen
Michael Schmolke:
Kommunikationsgeschichte. In: Rudi Renger/Gabriele Siegert (Hg.):
Kommunikationswelten. Wissenschaftliche Perspektiven zur Medien- und
Informationsgesellschaft. Innsbruck und Wien: Studien-Verlag 1997 (=
Beiträge zur Medien- und Kommunikatonsgesellschaft, Bd. 1), S. 19-43.