herausgegeben von
Holger Böning -
Arnulf Kutsch - Rudolf Stöber
Johannes
Arndt (Münster): ‚Pflicht=mässiger Bericht’. Ein medialer
Angriff auf die Geheimnisse des Reichstags aus dem Jahre 1713
Reinhard
Siegert (Freiburg/Breisgau): Der ,gemeine Mann’ und die Welt der
Bücher um 1800
Alexander
Sigelen (Göppingen): Freunde und Mäzene, Vermittler und Rezipienten
— Subskribenten- und Pränumeratenverzeichnisse als Quellen zur
Sozial- und Rezeptionsgeschichte der Volksaufklärung
Christine
Haug (Mainz): ‚Die kleinen französischen Schriften gehen zur Zeit
ungleich stärker als aber andere solide Werke …’ Der
Buchhändler Johann Georg Esslinger (1710—1775) in Frankfurt am Main
und sein Handel mit Geheimliteratur
Corinna
Müller (Hamburg): Übergang zum Tonfilm. Wandel der kulturellen
Öffentlichkeit insbesondere am Beispiel Hamburgs
Brigitte
J. Hahn (Berlin): Dokumentarfilm als Instrument amerikanischer Bemühungen
um Re-education im besetzten Nachkriegsdeutschland (1945—1949):
Konzeption — Praxis — Filmbeispiel
Klaus
Schulte (Roskilde): ;Was ist denn das überhaupt, ein Jude?’ Anna
Seghers’ Einspruch anlässlich der antisemitischen Hetze gegen die
Insassen der Berliner Transitlager für ›displaced persons‹ in
der Presse der Vier-Sektoren-Stadt im Jahre 1948: Rekonstuktion, Lektüre,
Kommentar
Sabine Doering-Manteuffel
(Augsburg): Pressewesen der Aufklärung. Eine Augsburger Tagung zu den
Intelligenzblättern im Alten Reich
Günther Gillessen
(Freiburg/Breisgau): Die ›Frankfurter Zeitung‹ im ªDritten
Reich´. Zu einer Kontroverse
Hainer Michalske (Berlin):
Plädoyer für den Potenzialis. Antwort auf die Replik von Günther
Gillessen
(Wilbert Ubens, Bremen)
Register