Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte

 

 

herausgegeben von

Holger Böning - Arnulf Kutsch - Rudolf Stöber

 

 

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Inhalt Band 4 / 2002

 

Aufsätze

Johannes Arndt (Münster): ‚Pflicht=mässiger Bericht’. Ein medialer Angriff auf die Geheimnisse des Reichstags aus dem Jahre 1713

Reinhard Siegert (Freiburg/Breisgau): Der ,gemeine Mann’ und die Welt der Bücher um 1800

Alexander Sigelen (Göppingen): Freunde und Mäzene, Vermittler und Rezipienten — Subskribenten- und Pränumeratenverzeichnisse als Quellen zur Sozial- und Rezeptionsgeschichte der Volksaufklärung

Christine Haug (Mainz): ‚Die kleinen französischen Schriften gehen zur Zeit ungleich stärker als aber andere solide Werke …’ Der Buchhändler Johann Georg Esslinger (1710—1775) in Frankfurt am Main und sein Handel mit Geheimliteratur

Corinna Müller (Hamburg): Übergang zum Tonfilm. Wandel der kulturellen Öffentlichkeit insbesondere am Beispiel Hamburgs

Brigitte J. Hahn (Berlin): Dokumentarfilm als Instrument amerikanischer Bemühungen um Re-education im besetzten Nachkriegsdeutschland (1945—1949): Konzeption — Praxis — Filmbeispiel

Klaus Schulte (Roskilde): ;Was ist denn das überhaupt, ein Jude?’ Anna Seghers’ Einspruch anlässlich der antisemitischen Hetze gegen die Insassen der Berliner Transitlager für ›displaced persons‹ in der Presse der Vier-Sektoren-Stadt im Jahre 1948: Rekonstuktion, Lektüre, Kommentar

 

Miszelle

Sabine Doering-Manteuffel (Augsburg): Pressewesen der Aufklärung. Eine Augsburger Tagung zu den Intelligenzblättern im Alten Reich

 

Replik

Günther Gillessen (Freiburg/Breisgau): Die ›Frankfurter Zeitung‹ im ªDritten Reich´. Zu einer Kontroverse

 

Hainer Michalske (Berlin): Plädoyer für den Potenzialis. Antwort auf die Replik von Günther Gillessen

 

Buchbesprechungen

 

Bibliografie

(Wilbert Ubens, Bremen)

 

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