Jahrbuch des Instituts fŸr Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung
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¯ Inhalt Band 19/2000 bis 22/2003
¯ Beihefte
Herausgeber:
Prof.
Dr. Robert JŸtte
Redaktion:
Dr. Sylvelyn HŠhner-Rombach
Satz und Layout:
Arnold Michalowski
Anschrift:
Institut fŸr Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Strau§weg 17, D-70184 Stuttgart, Tel.: (0711) 46084 - 171 und 172, Fax: (0711) 46084 – 181
Erscheinungsweise:
JŠhrlich
Bezugsbedingungen:
Abonnement
34,20 Euro, fŸr Studenten 27,60 Euro, Einzelheft 40,00 Euro, jeweils zuzŸglich
Versandkosten.
Ein Abonnement gilt, falls nicht befristet bestellt, zur Fortsetzung bis auf Widerruf. KŸndigungen des Abonnements kšnnen nur zum Ablauf eines Jahres erfolgen und mŸssen bis zum 15. November des laufenden Jahres beim Verlag eingegangen sein.
Medizin, Gesellschaft und
Geschichte enthŠlt ausschlie§lich OriginalbeitrŠge mit den Themenschwerpunkten
Sozialgeschichte der Medizin sowie Geschichte der Homšopathe
und alternativer Heilweisen. Entsprechende deutsch- oder englischsprachige Mansukripte sind erwŸnscht. Sie sollten nach den Hinweisen
der Verfasser abgefa§t und auf PC gesetzt werden. Die
Hinweise fŸr Verfasser, die auch nŠhere Angaben zu Betriebssystem und mšglichen
Textverarbeitungsprogrammen enthalten, bitte bei der Redaktion anfordern. Der
Umfang der BeitrŠge soll 10000 Wšrter bzw. 30 Manuskriptseiten nicht
Ÿberschreiten. Die Autoren erhalten 20 Sonderdrucke ihrer AufsŠtze gratis, auf
Wunsch weitere gegen Bezahlung.
Daneben informiert MedGG Ÿber laufende Forschungsprojekte und Veranstaltungen
aus den Bereichen Sozialgeschichte der Medizin und Homšopathiegeschichte im
deutschsprachigen Raum. FŸr entsprechende, zur Veršffentlichung bestimmte
Mitteilungen sollten spezielle Formulare, die ebenfalls anzufordern sind,
verwendet werden.
Als ErgŠnzung zum Katalog der
Bibliothek des Homšopathie-Archivs, hg. v. Renate GŸnther und Renate Wittern,
Stuttgart 1988, enthŠlt MedGG ein Verzeichnis der
Neuerwerbungen (vgl. Jahrbuch, Bd. 6ff).
MedGG enthŠlt keine Buchrezensionen. Unaufgefordert
eingesandte Besprechungsexemplare werden nicht zurŸckgeschickt, sondern von der
Institutsbibliothek Ÿbernommen.