¥ Register der VSWG und ihrer Beihefte (1989-2003) (pdf-Datei)
¥ Richtlinien fŸr die Erstellung von BeitrŠgen
¥ Inhalt
¥ Abstracts (Band 89/2002 und 90/2003)
¥ Beihefte
siehe auch unter
http://www.vswg.uni-bonn.de
Die VSWG ist ein refereed journal. Eingereichte
BeitrŠge unterliegen einem anonymisierten Begutachtungsverfahren (Double Blind Review), das Ÿber die Aufnahme in die Zeitschrift
entscheidet.
Prof.
Dr. GŸnther Schulz (federfŸhrend), Institut fŸr Geschichtswissenschaft der
UniversitŠt Bonn, Konviktstra§e 11, D-53113 Bonn; Prof. Dr. Jšrg Baten,
Wirtschaftswissenschaftliche FakultŠt der UniversitŠt TŸbingen, Mohlstr. 36, D-72074 TŸbingen; Prof. Dr. Markus A. Denzel,
Historisches Seminar der UniversitŠt Leipzig, Beethovenstr. 15, D-04107
Leipzig; Prof. Dr. Gerhard Fouquet, Historisches
Seminar der UniversitŠt Kiel, Olshausenstr. 40, Haus
N 50c, D-24098 Kiel; Prof. Dr. Hans Pohl, Institut fŸr Geschichtswissenschaft
der UniversitŠt Bonn, Konviktstr. 11, D-53113 Bonn.
Prof. Dr. GŸnther
Schulz - Dr. Regine JŠgers, Institut fŸr Geschichtswissenschaft der UniversitŠt
Bonn, Konviktstr. 11, D-53113 Bonn, e-mail: vswg@uni-bonn.de
Jahresabonnement 202,20 Euro, Einzelheft 55,20
Euro jeweils zuzŸglich Versandkosten.
Ein Abonnement gilt, falls nicht befristet bestellt,
zur Fortsetzung bis auf Widerruf. KŸndigungen des Abonnements kšnnen nur zum
Ablauf eines Jahres erfolgen und mŸssen bis zum 15. November des laufenden
Jahres beim Verlag eingegangen sein.
Erbitten wir an die
Redaktion der VSWG, z. Hd. Frau Dr. Regine JŠgers, Konviktstr.
11, D-53113 Bonn, mit dem Vermerk: "FŸr Vierteljahrschrift fŸr Sozial- und
Wirtschaftsgeschichte". FŸr unverlangt eingesandte BŸcher wird keine
Haftung Ÿbernommen
Manuskripte von AufsŠtzen,
Miszellen und Rezensionen werden an Prof. Dr. GŸnther Schulz erbeten. ErwŸnscht
sind fŸr alle Manuskripte BlŠtter mit einseitiger Beschriftung. AufsŠtze sollen
den Umfang von 32 Seiten / 1 1/2zeilig nicht Ÿberschreiten. Die VSWG druckt nur
Originalmanuskripte ab, keine †bersetzungen. Die BeitrŠge geben nicht in jedem
Fall die Meinung des verantwortlichen Herausgebers wieder. Der Redaktion
angebotene BeitrŠge dŸrfen nicht bereits veršffentlicht sein oder gleichzeitig
an anderer Stelle veršffentlicht werden; Wiederabdrucke erfordern die
Zustimmung des Verlages. Der Verlag liefert den Verfassern 25 Sonderdrucke der
AufsŠtze unentgeltlich. Bestellungen auf weitere Sonderdrucke gegen Berechnung
bitten wir dem Verlag spŠtestens bei †bersendung der ersten Korrekturen
aufzugeben.