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¥ Abstracts (BeitrŠge in den BŠnden 67/2000
bis 70/2003)
MERKBLATT F†R
AUTOREN VON ZDL-BEITR€GEN
1.
Anschrift des
Herausgebers: ZDL-Redaktion
Deutscher
Sprachatlas
Hermann-Jacobsohn-Weg
3
35032
Marburg/Lahn
zdl@staff.uni-marburg.de
http://www.steiner-verlag.de/ZDL
Dorthin werden Manuskripte zu AufsŠtzen,
DiskussionsbeitrŠgen, Tagungs- und Forschungsberichten, Rezensionen sowie
Anfragen erbeten.
Bestellungen einzelner Hefte und Abonnements erfolgen
Ÿber den Buchhandel oder den Verlag. Autoren von AufsŠtzen erhalten 25, Autoren
von DiskussionsbeitrŠgen und Berichten 15, Autoren von Rezensionen 3
Sonderdrucke ihres Beitrags direkt vom Verlag unentgeltlich. Die
Bestellung weiterer Sonderdrucke ist gegen Bezahlung mšglich, jedoch muss die
Bestellung spŠtestens bei der Ablieferung der Fahnenkorrektur erfolgen.
2.
Manuskripte sollten in
editierbarer elektronischer Form (kein PDF) auf DatentrŠger oder per E-Mail
eingereicht werden. Wenn Karten, phonetische oder weitere Sonderzeichen im
Manuskript vorkommen, sollte ein Papierausdruck (oder eine komplette
Sonderzeichenliste mitsamt Unicode-Ziffern) mit eingereicht werden. Grafiken
sollten eine Auflšsung von mindestens 600 dpi haben. Manuskripte in Schreibmaschinenschrift
kšnnen nur noch in AusnahmefŠllen angenommen werden. In der Fahnenkorrektur
kšnnen aus KostengrŸnden nachtrŠglich keine VerŠnderungen gegenŸber dem
Manuskript vorgenommen werden. Behalten Sie auf jeden Fall eine
Sicherungskopie der Datei.
3.
Die Šu§ere Gliederung
der Manuskripte enthŠlt bei AufsŠtzen: 1. in der ersten Zeile den ausgeschriebenen
Vornamen und Familiennamen des Autors; 2. in der zweiten (und gegebenenfalls
dritten) Zeile Titel (und gegebenenfalls Untertitel) des Beitrags; 3. den Text;
4. das Literaturverzeichnis; 5. auf separatem Blatt eine kurze Zusammenfassung
in deutscher Sprache (bitte nicht
Ÿbersetzen) zusammen mit 6. der Anschrift und E-Mail-Adresse des Autors.
Fu§noten erscheinen am unteren Rand der betreffenden
Textseite. Karten, Abbildungen, Skizzen, Tabellen und €hnliches sind
fortlaufend nummeriert, alle getrennt auf separaten BlŠttern und als separate
Datei dem Typoskript beizufŸgen.
Bei DiskussionsbeitrŠgen, Tagungs- und
Forschungsberichten ist zu verfahren wie bei AufsŠtzen, jedoch entfŠllt
die Zusammenfassung.
Bei Rezensionen wird das besprochene Buch in folgender
Weise vollstŠndig zitiert: 1. Vorname(n) und Familienname des Buchautors; 2.
Titel (wird nicht hervorgehoben); 3. Erscheinungsort, Verlag und
Erscheinungsjahr; 4. Seitenzahlen, gegebenenfalls Karten, Abbildungen und
sonstige Beilagen; 5. Reihentitel in Klammern.
Beispiel:
Gerhard Baur: Bibliographie zur Mundartforschung in Baden
WŸrttemberg, Vorarlberg und Liechtenstein. Von den AnfŠngen bis zum Jahr 2000. 2., neu bearb. und erw. Aufl. TŸbingen: Niemeyer
2002. 319 S., 5 Ktn. (Idiomatica. 7).
Es folgt (6) der Text der Besprechung, (7)
gegebenenfalls Literaturhinweise und (8) Ort und Name des Rezensenten. Nach
grš§erem Abstand vom Text sind (9) die genaue Anschrift und E-Mail-Adresse
des Rezensenten fŸr die Fahnenkorrektur anzugeben.
4. Auszeichnungen
werden auf dreierlei Weise vorgenommen:
a)
Verfassernamen (auch
Vornamen) sind immer in KapitŠlchen
(als ãKapitŠlchenÒ formatieren, keine Gro§buchstaben) zu setzen.
b)
Sprachliche Beispiele im
laufenden Text sind kursiv zu
setzen.
c)
Hervorhebungen (nur
Einzelwšrter) sind zu unterstreichen, sie erscheinen im Druck gesperrt. Davon bitte so wenig wie mšglich
Gebrauch machen!
5. Phonetische
Umschriften werden nur nach der IPA vorgenommen.
6. Bibliographische
Kurzangaben werden im fortlaufenden Text wie folgt nachgewiesen: ãBeckmann (2002, 18–22)Ò.
AbkŸrzungen wie ãa. a. O.Ò, ãebendaÒ, ãibid.Ò sind zu vermeiden.
7. Jede
im Text angefŸhrte Quelle (und nur die) muss im Literaturverzeichnis angegeben
werden.
Struktur
der bibliographischen Angaben im Literaturverzeichnis (Beispiele):
Beckmann, Werner (2002): Suppletion im Niederdeutschen. Kšln/Weimar:
Bšhlau (Niederdeutsche Studien. 47).
Mihm, Arend (2001): Ausgleichssprachen und frŸhneuzeitliche
Standardisierung. In: Rheinische VierteljahrsblŠtter 65, 315–359.
Wiesinger,
Peter (1983): Die Einteilung der
deutschen Dialekte. In: Besch, Werner /
Ulrich Knoop / Wolfgang Putschke / Herbert Ernst Wiegand (Hg.): Dialektologie. Ein Handbuch zur
deutschen und allgemeinen Dialektforschung. Halbbd. 2. Berlin/New York: Walter
de Gruyter (HandbŸcher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft.
1.2), 807–900.