Zeitschrift fŸr Franzšsische Sprache und Literatur

 

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¥ Abstracts (BeitrŠge Band 111 bis 113)

 


 

 

 

Hinweise fŸr BeitrŠgerInnen

 

1.       Allgemeines

á         Bitte senden Sie uns Ihren Beitrag fŸr die ZFSL als Manuskript und in einer digitalen Version (Word-Datei) zu.

á        GewŸnschte Schriftart ist Times New Roman, Schriftgrš§e 11, einfacher Zeilenabstand.

á         Wir akzeptieren Manuskripte in deutscher, franzšsischer und englischer Sprache.

á         Bitte richten Sie sich nach der neuen Rechtschreibung gemЧ Duden (auch AbkŸrzungen).

á        Bitte verwenden Sie keine Silbentrennung, auch keine automatische.

á        Bei Hervorhebungen sollte auf Einheitlichkeit geachtet werden. Bitte verwenden Sie vorzugsweise Kursivierungen; Unterstreichungen oder Fettdruck sollten sparsam verwendet werden.

á        Fremdsprachliches Vokabular sollte prinzipiell kursiv gesetzt werden. Bitte beachten Sie aber folgende Besonderheiten:

¤  keine Kursivsetzung von Eigennamen oder feststehenden Begriffen (Beispiele: die Fronde; ConfrŽrie de la Passion; Thމtre du Marais), es sei denn, der Begriff soll an der Stelle besonders hervorgehoben werden.

¤  Lateinische (Fach-)Begriffe werden dann recte gesetzt, wenn sie im Duden stehen (Beispiele: grosso modo; pars pro toto; ad absurdum; de facto; qua etc.).

 

2.       Hinweise fŸr das Verfassen einer Abhandlung

á        Bitte erstellen Sie den Titel nach folgendem Muster:

Haupttitel zentriert, in Gro§buchstaben

Untertitel zentriert, in Normalschrift

Von/Par/By Vorname Nachname

á        FŸr jede eingereichte Abhandlung erbitten wir ein Abstract in franzšsischer Sprache, das dem Artikel voranzustellen ist. Das Abstract sollte ca. 10–15 Zeilen lang sein. Es gilt hier der franzšsische Zeichensatz (inkl. Leerzeichen vor Satzzeichen etc.).

á        Bitte geben Sie ganz am Ende Ihrer Abhandlung (also nach der Bibliografie) Ihre Kontaktadresse an (vorzugsweise UniversitŠtsanschrift).

á        Wir bitten Sie, Ihrer Abhandlung eine gesonderte Bibliografie beizufŸgen. Verfahren Sie dabei nach folgendem Muster: Nachname, Vorname, Titel. Ggf. Untertitel, Ort: Verlag, Jahr.

(Vgl. hierzu Gestaltungshinweise auf S. 3.)

á        Nach einem Zitat ist entweder in einer Fu§note oder in Klammern ein Kurzverweis auf die Quelle einzufŸgen: Nachname Jahr, Seitenangabe.

3.       Hinweise fŸr das Verfassen einer Rezension

á        Bitte Ÿbernehmen Sie die RezensionsŸberschrift exakt der Ihnen zugesandten Anfrage:

Vorname Nachname, Titel. Untertitel. TitelzusŠtze (Serie. Reihe, Nr.), Ort: Verlag, Jahr, XVI + n S.

á         †blicherweise umfassen die Rezensionen 2–6 Seiten.

á         Die Rezensionen verfŸgen nicht Ÿber eine eigene Bibliografie. Bitte zitieren Sie daher in Fu§noten ihre Quellen nach folgendem Muster:

Vorname Nachname, Titel. Untertitel, Ort: Verlag, Jahr, Seitenangabe (Dieses Muster gilt fŸr die erste Nennung. Ab der zweiten Nennung genŸgt ein Kurzverweis, ggf. in Klammern im Flie§text: Nachname Jahr, Seitenangabe.)

á         Bitte schlie§en Sie Ihre Rezension mit Ihrer âSignaturÔ ab: (UniversitŠts-)Ort links, Vor- und Nachname rechts:

Ort                                                                                                                                Vorname Nachname

 

4.       Fu§noten

á        Bitte setzen Sie Fu§notenzeichen immer nach dem Satzzeichen, au§er wenn die Fu§note sich ausschlie§lich auf einen bestimmten Teil des Satzes bezieht.

á        Der Fu§notentext beginnt mit einem Gro§buchstaben und schlie§t mit einem Punkt ab.

 

5.       Zeichen

á        Bitte setzen Sie geschŸtzte Leerzeichen zwischen: ãz. B.Ò, ãu. a.Ò, ãn. Chr.Ò, ãd. h.Ò, ãi. A.Ò, ãm. E.Ò, ãi. F.Ò, ãE. A. MŸllerÒ, ãS. 44 f.Ò, ãBd. 2Ò, ãS. 55Ò etc.

á        Vor und nach SchrŠgstrichen stehen keine Leerzeichen: ãNew York/BerlinÒ.

á        Bitte verwenden Sie Binde- und Halbgeviertstriche nach gŠngigem Muster:

¤  Binde- bzw. Trennstrich: Bsp. ãHans-JšrgÒ, ãBild- und TextdateiÒ

¤  Gedankenstrich bzw. Halbgeviertstrich: zwischen Leerzeichen bei EinschŸben sowie mit der Bedeutung ãbisÒ. Bsp. ãS. 34–37Ò; ãBde. 3–6Ò.

 

6.       Zitate

á        Bitte verwenden Sie durchgehend typografische AnfŸhrungszeichen, auch in fremd-sprachlichen Zitaten: ãÉÒ.

á        Setzen Sie die distanzierte Verwendung von Begriffen sowie von Ihnen selbst Ÿbersetzte Zitate in einfache AnfŸhrungszeichen: âÉÔ.

á        Jedes Zitat, das in doppelten AnfŸhrungszeichen steht, ist zu belegen. Bei Rezensionen: Wird das zu besprechende Werk zitiert, so genŸgt die Angabe der Seitenzahl in Klammern.

Beispiel: MŸller bestŠtigt dies selbst: ãZitieren ist wichtig.Ò (S. 8)

á        LŠngere Zitate (ab drei Zeilen) bitte links um 1 cm einrŸcken und ohne AnfŸhrungsstriche wiedergeben. Bitte isolieren Sie das Zitat jeweils durch eine Leerzeile vom Haupttext.

á        Angabe von Seitenzahlen:

¤  Bei Verweis auf zwei aufeinanderfolgende Seiten: ãf.Ò; Beispiel: ãVgl. S. 5 f.Ò

¤  Bei mehreren Seiten: Nennung von Anfangs- und Endseite: ãVgl. S. 152–154.Ò

á        Markieren Sie Quellenangaben, die sich auf den unmittelbar zuvor zitierten Text beziehen, wie folgt: ãEbd., S. 89Ò, bzw. bei Verweis auf dieselbe Seite des zuvor zitierten Textes: ãEbd.Ò

 

 

7.       Gestaltung der bibliografischen Angaben

á        Monografien:

Hempfer, Klaus W., Tendenz und €sthetik. Studien zur franzšsischen Verssatire des 18. Jahrhunderts, MŸnchen: Fink, 1972.

á        Kapitel/Aufsatz in Monografie:

Murat, Michel, ãLa forme standardÒ, in: ders., Le Vers libre, Paris: Champion, 2008, S. 34–64.

á        Werkausgaben:

Voltaire, F.-M. Arouet, Îuvres compltes, hg. v. L. Moland, 52 Bde., Paris: Garnier, 1877–1885.

á        MehrbŠndiges Werk:

Abecassis, Micha‘l/Ayosso, Laure/Vialleton, ƒlodie (Hgg.), Le franais parlŽ au XXIe sicle. Annales du Colloque dÕOxford (juin 2005). Bd. 1: Normes et variations gŽographiques et sociales/Bd. 2: Normes et variations dans les discours et en interaction (Espaces Discursifs), Paris: LÕHarmattan, 2007.

á        Band aus einem mehrbŠndigen Werk:

Grimm, Friedrich Melchior, Correspondance littŽraire. Bd. 3 : 1756. ƒdition critique par Robert Granderoute, Ferney-Voltaire: Centre international dÕŽtude du XVIIIe sicle, 2007.

á        Beitrag in mehrbŠndigem Werk:

Titzmann, Michael, ãSemiotische Aspekte der Literaturwissenschaft: LiteratursemiotikÒ, in: Semiotik. Ein Handbuch zu den zeichentheoretischen Grundlagen von Natur und Kultur, 4 Bde., hg. v. R. Posner, K. Robering u. T. A. Sebeok, Berlin/New York: de Gruyter, 1997–2004, Bd. 3, 2003, S. 3028–3104.

á        Sammelband, ohne Hervorhebung eines Beitrags:

Liptay, Fabienne/Wolf, Yvonne (Hgg.), Was stimmt denn jetzt? UnzuverlŠssiges ErzŠhlen in Literatur und Film, MŸnchen: edition text + kritik, 2005.

á        BeitrŠge in Sammelband:

Schulz-Buschhaus, Ulrich, ãVoltaires Le Mondain oder die Satire der SatireÒ, in: FrŸhaufklŠrung, hg. v. S. Neumeister, MŸnchen: Fink, 1994, S. 425–467.

Parizet, Sylvie, ãLa parabole inversŽe: le cas des Parents prodigues de Sinclair LewisÒ, in: Le fils prodigue et les siens (XXe–XXIe sicles), hg. v. B. Jongy, Y. Chevrel u. V. LŽonard-Roques, Paris: Cerf, 2009, S. 191–208.

á        BeitrŠge in Zeitschriften und JahrbŸchern:

Zšfgen, Ekkehard, ãKollokationslexikografie im Aufwind. Der Dictionnaire des combinaisons de mots auf dem PrŸfstandÒ, in: ZFSL 118 (2008), S. 107–124.

Stillers, Rainer, ãDichtungstheorie in der italienischen Renaissance. Ein Bericht Ÿber ihre Erforschung seit 1960Ò, in: Romanistisches Jahrbuch 32 (1981), S. 48–68.

á        Eintrag in Handbuch/Lexikon:

Stierle, Karlheinz, ãLiteraturwissenschaftÒ, in: Fischer Lexikon Literatur, 3 Bde., hg. v. U. Ricklefs, Frankfurt am Main: Fischer, 1997, Bd. 2, S. 334–360.

á        Rezension:

Schulz-Buschhaus, Ulrich, ãRezension zu: 100 Jahre Rougon-Macquart im Wandel der Rezeptionsgeschichte, hg. v. W. Engler u. R. Schober, TŸbingen: Narr, 1995Ò, in: Lendemains 85 (1997), S. 115–122.

á        Internet:

Lieske, Tanya, ãDas MŠdchen, das schriebÒ, in: ZEIT online, 01.02.2007, <http://www.zeit.de/2007/06/L-McCann>, Stand: 05.02.2007.

 

 

 

 

Instructions for Authors

 

8.       General requirements

á         Contributions are accepted in German, French, and English.

á         Please use Microsoft Word and send your article both as a word and a pdf document.

á         If writing in German, please follow the new orthography according to the rules of the Duden (including abbreviations).

á        Turn off hyphenation.

á        Font: Times New Roman, 11 pt, single spaced.

á        Use italic typeface for emphasis and avoid underlining or bold print. In any case, stick to one style for emphasis.

á        Foreign words and phrases should be italicised. Please note the following exceptions:

¤  Proper names and commonly used terms (e.g. the Fronde; ConfrŽrie de la Passion; Thމtre du Marais) are not italicised.

¤  Latin expressions are not italicised if they have entered the English lexicon, such as qua, ad absurdum, de facto, etc.

 

9.       Author guidelines for articles

á        The article title and author name should be aligned to centre. Use caps for the main title of the paper, no caps for the subtitle, and small caps for the contributorÕs name:

MAIN TITLE

Subtitle

Von/Par/By John Smith

á        Please summarize your article in an abstract in French. The abstract should not exceed 10–15 lines and should be placed at the beginning of your text. Use the French language setting of your word processing programme.

á        Your paper should be followed by a bibliography that provides all primary and secondary sources that have been used. The guidelines for annotation are as follows:

á        Family name, first name, Title. Subtitle, place: publisher, year.

(cf. the details on p. 3)

á        Following a quotation, a short reference to the source should be given either in a footnote or in brackets: Family name year, p. # (e. g. Smith 2006, p. 4).

á        Give your contact details (preferably your university address) at the end of the article, following the bibliography.


 

10.    Author guidelines for reviews

á        Please quote the work under review according to the bibliographical reference as given in the book review request:

First Name Name, Title. Subtitle (Series name, No.), Place: Publisher, year, XVI + no. of pages.

á         Reviews should be 1500–4000 words long.

á         There is no bibliography following reviews. Please quote references in the footnotes according to the following model:

á         First reference: First Name Name, Title. Subtitle, Place: Publisher, year, page.

á         Further references may be given either in the footnotes or in brackets in the text: Name Year, page.

á         Put your ÔsignatureÕ at the end of your text: university affiliation left, first name and name right:

University affiliation                                                                                                     First Name Name

 

11.    Footnotes and footnote numbers

á        Footnote numbers appear after the punctuation of the phrase or clause to which the note refers except if the footnote refers exclusively to a particular portion of that phrase or clause.

á        The footnote text starts with a capital letter and ends with a period.

 

12.    Abbreviations and typography

á        Use a hard space (non-breaking space) between letters in abbreviations such as: Ôe. g.Õ, Ôet al.Õ, Ôp. Chr.Õ, ÔE. A. MŸllerÕ, Ôp. 44 f.Õ, Ôvol. 2Õ, Ôp. 55Õ etc.

á        No spaces before and after a slash: ÔNew York/BerlinÕ.

á        Please note the difference between hyphens and dashes:

¤  Hyphen: e. g. ãHans-JšrgÒ, ãBild- und TextdateiÒ

¤  (Long) dash: before and after insertions and to signify Ô[from] É toÕ:  e. g. Ôpp. 34–37Õ; Ôvols. 3–6Õ.

 

13.    Quotations

á        To mark quotations, please use left and right double quotes: ãÉÒ.

á        For distancing yourself from the terminology used and for quotations in your own translation, use left and right single quotes: âÉÔ.

á        All direct quotations need to be referenced. In reviews, it suffices to quote the work under review by indicating the page number in brackets.

e.g.: MŸller points to this fact himself: ãWe need to quote properly.Ò (p. 8)

á        Quotations which are longer than three lines should be printed without quotation marks and indented 1 cm on the left. They should be separated from the surrounding text by inserting a blank line before and after.

á        Page numbers:

¤  Put Ôf.Õ if you reference two subsequent pages: pp. 54–55 becomes 54 f.

¤  When referencing more pages, indicate both start and end page numbers: pp. 152–154.

á        When referencing the same source in subsequent footnotes, write Ôibid. p. 89Õ. When referencing the exact same page in the same source, write Ôibid.Õ.

  1. Bibliography

á        Monograph:

Hempfer, Klaus W., Tendenz und €sthetik. Studien zur franzšsischen Verssatire des 18. Jahrhunderts, MŸnchen: Fink, 1972.

á        Book chapter:

Murat, Michel, ãLa forme standardÒ, in: ders., Le Vers libre, Paris: Champion, 2008, pp. 34–64.

á        Complete works:

Voltaire, F.-M. Arouet, Îuvres compltes, ed. by L. Moland, 52 vols., Paris: Garnier, 1877–1885.

á        Multi-volume work:

Abecassis, Micha‘l/Ayosso, Laure/Vialleton, ƒlodie (eds.), Le franais parlŽ au XXIe sicle. Annales du Colloque dÕOxford (juin 2005). Vol. 1: Normes et variations gŽographiques et sociales/Vol. 2: Normes et variations dans les discours et en interaction (Espaces Discursifs), Paris: LÕHarmattan, 2007.

á        Volume from a multi-volume work:

Grimm, Friedrich Melchior, Correspondance littŽraire. Vol. 3 : 1756. ƒdition critique par Robert Granderoute, Ferney-Voltaire: Centre international dÕŽtude du XVIIIe sicle, 2007.

á        Chapter in a multi-volume work:

Titzmann, Michael, ãSemiotische Aspekte der Literaturwissenschaft: LiteratursemiotikÒ, in: Semiotik. Ein Handbuch zu den zeichentheoretischen Grundlagen von Natur und Kultur, 4 Bde., ed. by R. Posner, K. Robering and T. A. Sebeok, Berlin/New York: de Gruyter, 1997–2004, vol. 3, 2003, pp. 3028–3104.

á        Edited volume:

Liptay, Fabienne/Wolf, Yvonne (eds.), Was stimmt denn jetzt? UnzuverlŠssiges ErzŠhlen in Literatur und Film, MŸnchen: edition text + kritik, 2005.

á        Chapter in edited volume:

Schulz-Buschhaus, Ulrich, ãVoltaires Le Mondain oder die Satire der SatireÒ, in: FrŸhaufklŠrung, ed. by S. Neumeister, MŸnchen: Fink, 1994, pp. 425–467.

Parizet, Sylvie, ãLa parabole inversŽe: le cas des Parents prodigues de Sinclair LewisÒ, in: Le fils prodigue et les siens (XXe–XXIe sicles), ed. by B. Jongy, Y. Chevrel and V. LŽonard-Roques, Paris: Cerf, 2009, pp. 191–208.

á        Journal article:

Zšfgen, Ekkehard, ãKollokationslexikografie im Aufwind. Der Dictionnaire des combinaisons de mots auf dem PrŸfstandÒ, in: ZFSL 118 (2008), pp. 107–124.

Stillers, Rainer, ãDichtungstheorie in der italienischen Renaissance. Ein Bericht Ÿber ihre Erforschung seit 1960Ò, in: Romanistisches Jahrbuch 32 (1981), pp. 48–68.

á        Handbook article:

Stierle, Karlheinz, ãLiteraturwissenschaftÒ, in: Fischer Lexikon Literatur, 3 vols., ed. by U. Ricklefs, Frankfurt am Main: Fischer, 1997, vol. 2, pp. 334–360.

á        Review:

Schulz-Buschhaus, Ulrich, ãRezension zu: 100 Jahre Rougon-Macquart im Wandel der Rezeptionsgeschichte, ed. by W. Engler and R. Schober, TŸbingen: Narr, 1995Ò, in: Lendemains 85 (1997), pp. 115–122.

á        Internet:

Lieske, Tanya, ãDas MŠdchen, das schriebÒ, in: ZEIT online, 01.02.2007, <http://www.zeit.de/2007/06/L-McCann>, date of access: 05.02.2007.

 

Last revised: 28 June 2011

 

 

 

 

 

Feuille de style

 

1.     Rgles gŽnŽrales

¥         Veuillez nous envoyer votre contribution, destinŽe ˆ la ZFSL, sous forme de manuscrit et dans une version numŽrique (fichier Word).

¥          La police de caractres souhaitŽe est Times New Roman, taille de caractres 11, avec un interligne simple.

¥         Des manuscrits en langues allemande, franaise et anglaise seront acceptŽs. Les textes devront respecter les rgles de ponctuation de la langue choisie.

¥          Veuillez nÕutiliser aucune cŽsure, pas mme automatique.

¥          Lorsque vous mettez des textes en Žvidence, veillez ˆ lÕhomogŽnŽitŽ du fichier. Veuillez privilŽgier lÕŽcriture cursive et nÕemployez quÕexceptionnellement les soulignŽs ou caractres gras.

¥          Veuillez marquer des mots en langue Žtrangre en italique en respectant lÕexception suivante :

¥       Ne mettez pas en italique les noms propres ou les termes figŽs (p. ex.: enfant prodige ; les LŠnder), sauf si vous souhaitez mettre le terme en relief.

 

 

2.     Rgles rŽgissant la rŽdaction des articles

¥          Pour la mise en forme des titres, veuillez vous inspirer du modle suivant :

Titre principal centrŽ, en lettres capitales

Sous-titre centrŽ en Žcriture normale

Par PrŽnom Nom

¥          Nous vous prions dÕantŽposer un rŽsumŽ en franais (10–15 lignes environ, ponctuation franaise) devant chaque article, rŽsumŽ qui figurera entre le titre et le dŽbut du texte principal.

¥          Tout ˆ la fin de votre article, autrement dit aprs la bibliographie, veuillez mentionner votre adresse, de prŽfŽrence celle de lÕuniversitŽ.

¥          Veuillez joindre une bibliographie ˆ votre article et respectez la forme suivante : Nom, PrŽnom, Titre. Le cas ŽchŽant, sous-titre, lieu : Maison dÕŽdition, annŽe.

(Cf. ˆ cet effet les instructions de mise en forme, p. 3.)

¥          Aprs une citation, une mention brve de la source devra faire lÕobjet dÕun appel de note en bas de page ou cette mention devra tre mise entre-parenthses : Nom annŽe, page.

 

3.     Rgles rŽgissant la rŽdaction des comptes rendus

¥          Le titre du compte rendu demandŽ devra exactement reproduire le sujet qui vous aura ŽtŽ communiquŽ :

PrŽnom Nom, Titre. Sous-titre. Ajouts au titre (SŽrie. Collection, n¡), lieu : ƒditions, annŽe, X + n p.

¥         En rgle gŽnŽrale, les comptes rendus comptent 2 ˆ 6 pages.

¥         Les comptes rendus ne sont pas dotŽs dÕune biographie en propre, cÕest pourquoi nous vous serions reconnaissants de citer vos sources dans les bas de page, selon le modle ci-aprs :

PrŽnom Nom, Titre. Sous-titre, Lieu : ƒditions, annŽe, page (ce modle vaut pour la 1re citation. Pour la 2e, il suffira dÕinsŽrer une brve mention dans le corps du texte: Nom annŽe, page, le cas ŽchŽant entre-parenthses.)

¥         Veuillez conclure votre compte rendu par votre âSignatureÔ : Lieu (de lÕuniversitŽ) ˆ gauche, PrŽnom et nom ˆ droite:

Lieu                                                                                                                                            PrŽnom Nom

 

4.     Appel de note

¥          Veuillez placer les appels de note en bas de page, toujours aprs les signes de ponctuation, sauf si lÕappel de note se rŽfre exclusivement ˆ une partie particulire de la phrase.

¥          Le texte de lÕappel de note dŽbute par une lettre capitale et se termine par un point.

 

5.     Caractres

¥          Veuillez placer des espaces insŽcables entre : Ç et al. È, Ç Tome 2 È, Ç p. 45 È, Ç p. ex. È, Ç K. W. Hempfer È, etc.

¥          Aucun espace nÕencadrera les barres obliques: Ç New York/Berlin È.

¥          Veuillez utiliser des traits dÕunion et demi cadratins selon le modle usuel :

¥       Trait dÕunion ou trait de division : p. ex. Ç Jean-Paul È, Ç Bild- und Textdatei È

¥       Tiret ou demi cadratin : le placement du tiret encadrŽ dÕespaces sÕimpose en prŽsence dÕune incise, en revanche les espaces disparaissent lorsque le tiret signifie Ç jusquÕˆ È. Par ex.. Ç p. 34–37 È ; Ç Tomes 3–6 È.

 

6.     Citations

¥          Les citations dans le texte figureront entre guillemets, mme sÕil sÕagit de citations en langue Žtrangre: ÇÉÈ.

¥          Veuillez marquer a) lÕemploi distanciŽ de termes, b) des citations au sein dÕune citation et c) des citations traduites par vous-mme ˆ lÕaide de guillemets simples : ÜÉÝ.

¥          Toute citation entre guillemets doit tre documentŽe. Pour les recensions : Si lÕouvrage ŽvoquŽ est citŽ, il suffira dÕindiquer la page entre parenthses.

Exemple : Rousseau lÕa confirmŽ: Ç Il faut souligner. È (p. 8)

¥          Citations plus longues (de plus de trois lignes) : Veuillez effectuer, ˆ gauche, un retrait dÕ1cm et reproduire la citation sans la mettre entre guillemets. Veuillez isoler la citation, en lÕencadrant dÕun interligne.

¥          Indication des pages:

¥       Veuillez utiliser lÕabrŽviation Ç sq. È pour rŽfŽrer ˆ la page suivante : Ç Cf. p. 5 sq. È (Quand il sÕagit des pages 5 et 6).

¥       Quand vous faites rŽfŽrence ˆ plus de deux pages, veuillez indiquer les premires et dernires pages : Ç Cf. p. 152–154. È

¥          Les rŽfŽrences renvoyant ˆ une source indiquŽe dans le contexte antŽrieur immŽdiat seront citŽes selon le schŽma suivant : Ibid., 39; les rŽfŽrences renvoyant ˆ la mme page de la source indiquŽe dans le contexte antŽrieur immŽdiat seront citŽes ainsi : Ibid.

 

7.     Exemples pour les indications bibliographiques

¥         Monographies :

Manessy, Gabriel, Le franais en Afrique noire. Mythe, stratŽgies, pratiques, Paris : LÕHarmattan, 1994.

¥         Chapitre/texte dÕune monographie :

Murat, Michel, Ç La forme standard È, in : Idem, Le Vers libre, Paris : Champion, 2008, p. 34–64.

¥         ƒditions dÕÏuvres :

Voltaire, F.-M. Arouet, Îuvres compltes, Žd. par L. Moland, 52 tomes, Paris : Garnier Frres, 1877–1885.

¥         Ouvrage ˆ plusieurs tomes :

Abecassis, Micha‘l/Ayosso, Laure/Vialleton, ƒlodie (ƒds.), Le franais parlŽ au XXIe sicle. Annales du Colloque dÕOxford (juin 2005). Tome 1 : Normes et variations gŽographiques et sociales/Tome 2 : Normes et variations dans les discours et en interaction (Espaces Discursifs), Paris : LÕHarmattan, 2007.

¥         Citation dÕun tome dÕune Ïuvre ˆ plusieurs tomes :

Grimm, Friedrich Melchior, Correspondance littŽraire. Tome 3 : 1756. ƒdition critique par Robert Granderoute, Ferney-Voltaire : Centre international dÕŽtude du XVIIIe sicle, 2007.

¥         Contribution dans une Ïuvre ˆ plusieurs tomes :

Titzmann, Michael, Ç Semiotische Aspekte der Literaturwissenschaft : Literatursemiotik È, in : Semiotik. Ein Handbuch zu den zeichentheoretischen Grundlagen von Natur und Kultur, 4 Tomes, Žd. par R. Posner, K. Robering u. T. A. Sebeok, Berlin/New York : de Gruyter, 1997–2004, Tome 3, 2003, p. 3028–3104.

¥         Recueil (sans mise en valeur dÕune contribution particulire) :

Liptay, Fabienne/Wolf, Yvonne (Hgg.), Was stimmt denn jetzt? UnzuverlŠssiges ErzŠhlen in Literatur und Film, Munique : edition text + kritik, 2005.

¥         Article dans un recueil :

Parizet, Sylvie, Ç La parabole inversŽe : le cas des Parents prodigues de Sinclair Lewis È, in : Le fils prodigue et les siens (XXe–XXIe sicles), Žd. par B. Jongy, Y. Chevrel et V. LŽonard-Roques, Paris : Cerf, 2009, p. 191–208.

¥         Contribution dans une revue :

Zšfgen, Ekkehard, Ç Kollokationslexikografie im Aufwind. Der Dictionnaire des combinaisons de mots auf dem PrŸfstand È, in : ZFSL 118 (2008), p. 107–124.

¥         Enregistrement dans un manuel/ lexique :

Stierle, Karlheinz, Ç Literaturwissenschaft È, in : Fischer Lexikon Literatur, 3 Tomes, Žd. par U. Ricklefs, Francfort-sur-le-Main : Fischer, 1997, Tome 2, p. 334–360.

¥         Compte rendu :

Schulz-Buschhaus, Ulrich, Ç Comte rendu de lÕÏuvre : 100 Jahre Rougon-Macquart im Wandel der Rezeptionsgeschichte, Žd. par W. Engler u. R. Schober, TŸbingen : Narr, 1995 È, in : Lendemains 85 (1997), p. 115–122.

¥         Sources internet :

Lieske, Tanya, Ç Das MŠdchen, das schrieb È, in : ZEIT online, 01.02.2007, <http://www.zeit.de/2007/06/L-McCann>, dernier accs : 05.02.2007.