Zeitschrift fŸr franzšsische Sprache und Literatur

 

Herausgegeben von

Ulrike Schneider und Guido Mensching

 

 


Prof. Dr. Ulrike Schneider

Freie UniversitŠt Berlin

Institut fŸr Romanische Philologie

Habelschwerdter Allee 45

D–14195 Berlin

zfsl-litwiss@romanistik.fu-berlin.de

 

Prof. Dr. Guido Mensching

Freie UniversitŠt Berlin

Institut fŸr Romanische Philologie

Habelschwerdter Allee 45

D–14195 Berlin

zfsl-ling@romanistik.fu-berlin.de


 

 

 

Hinweise fŸr BeitrŠgerInnen

 

1.          Allgemeines

á             Bitte senden Sie uns Ihren Beitrag fŸr die ZFSL als Manuskript und in einer digitalen Version (Word-Datei) zu.

á             GewŸnschte Schriftart ist Times New Roman, Schriftgrš§e 11, einfacher Zeilenabstand.

á             Wir akzeptieren Manuskripte in deutscher, franzšsischer und englischer Sprache.

á             Bitte richten Sie sich nach der neuen Rechtschreibung gemЧ Duden (auch AbkŸrzungen).

á             Bitte verwenden Sie keine Silbentrennung, auch keine automatische.

á             Bei Hervorhebungen sollte auf Einheitlichkeit geachtet werden. Bitte verwenden Sie vorzugsweise Kursivierungen; Unterstreichungen oder Fettdruck sollten sparsam verwendet werden.

á             Fremdsprachliches Vokabular sollte prinzipiell kursiv gesetzt werden. Bitte beachten Sie aber folgende Besonderheiten:

¤   keine Kursivsetzung von Eigennamen oder feststehenden Begriffen (Beispiele: die Fronde; ConfrŽrie de la Passion; Thމtre du Marais), es sei denn, der Begriff soll an der Stelle besonders hervorgehoben werden.

¤   Lateinische (Fach-)Begriffe werden dann recte gesetzt, wenn sie im Duden stehen (Beispiele: grosso modo; pars pro toto; ad absurdum; de facto; qua etc.).

 

2.          Hinweise fŸr das Verfassen einer Abhandlung

á             Bitte erstellen Sie den Titel nach folgendem Muster:

Haupttitel zentriert, in Gro§buchstaben

Untertitel zentriert, in Normalschrift

Von/Par/By Vorname Nachname

á             FŸr jede eingereichte Abhandlung erbitten wir ein Abstract in franzšsischer Sprache, das dem Artikel voranzustellen ist. Das Abstract sollte ca. 10–15 Zeilen lang sein. Es gilt hier der franzšsische Zeichensatz (inkl. Leerzeichen vor Satzzeichen etc.).

á             Bitte geben Sie ganz am Ende Ihrer Abhandlung (also nach der Bibliografie) Ihre Kontaktadresse an (vorzugsweise UniversitŠtsanschrift).

á             Wir bitten Sie, Ihrer Abhandlung eine gesonderte Bibliografie beizufŸgen. Verfahren Sie dabei nach folgendem Muster: Nachname, Vorname, Titel. Ggf. Untertitel, Ort: Verlag, Jahr.

(Vgl. hierzu Gestaltungshinweise auf S. 3.)

á             Nach einem Zitat ist entweder in einer Fu§note oder in Klammern ein Kurzverweis auf die Quelle einzufŸgen: Nachname Jahr, Seitenangabe.

3.          Hinweise fŸr das Verfassen einer Rezension

á             Bitte Ÿbernehmen Sie die RezensionsŸberschrift exakt der Ihnen zugesandten Anfrage:

Vorname Nachname, Titel. Untertitel. TitelzusŠtze (Serie. Reihe, Nr.), Ort: Verlag, Jahr, XVI + n S.

á             †blicherweise umfassen die Rezensionen 2–6 Seiten.

á             Die Rezensionen verfŸgen nicht Ÿber eine eigene Bibliografie. Bitte zitieren Sie daher in Fu§noten ihre Quellen nach folgendem Muster:

Vorname Nachname, Titel. Untertitel, Ort: Verlag, Jahr, Seitenangabe (Dieses Muster gilt fŸr die erste Nennung. Ab der zweiten Nennung genŸgt ein Kurzverweis, ggf. in Klammern im Flie§text: Nachname Jahr, Seitenangabe.)

á             Bitte schlie§en Sie Ihre Rezension mit Ihrer âSignaturÔ ab: (UniversitŠts-)Ort links, Vor- und Nachname rechts:

Ort                                                                                                                                                                                                           Vorname Nachname

 

4.          Fu§noten

á             Bitte setzen Sie Fu§notenzeichen immer nach dem Satzzeichen, au§er wenn die Fu§note sich ausschlie§lich auf einen bestimmten Teil des Satzes bezieht.

á             Der Fu§notentext beginnt mit einem Gro§buchstaben und schlie§t mit einem Punkt ab.

 

5.          Zeichen

á             Bitte setzen Sie geschŸtzte Leerzeichen zwischen: ãz. B.Ò, ãu. a.Ò, ãn. Chr.Ò, ãd. h.Ò, ãi. A.Ò, ãm. E.Ò, ãi. F.Ò, ãE. A. MŸllerÒ, ãS. 44 f.Ò, ãBd. 2Ò, ãS. 55Ò etc.

á             Vor und nach SchrŠgstrichen stehen keine Leerzeichen: ãNew York/BerlinÒ.

á             Bitte verwenden Sie Binde- und Halbgeviertstriche nach gŠngigem Muster:

¤   Binde- bzw. Trennstrich: Bsp. ãHans-JšrgÒ, ãBild- und TextdateiÒ

¤   Gedankenstrich bzw. Halbgeviertstrich: zwischen Leerzeichen bei EinschŸben sowie mit der Bedeutung ãbisÒ. Bsp. ãS. 34–37Ò; ãBde. 3–6Ò.

 

6.          Zitate

á             Bitte verwenden Sie durchgehend typografische AnfŸhrungszeichen, auch in fremd-sprachlichen Zitaten: ãÉÒ.

á             Setzen Sie die distanzierte Verwendung von Begriffen sowie von Ihnen selbst Ÿbersetzte Zitate in einfache AnfŸhrungszeichen: âÉÔ.

á             Jedes Zitat, das in doppelten AnfŸhrungszeichen steht, ist zu belegen. Bei Rezensionen: Wird das zu besprechende Werk zitiert, so genŸgt die Angabe der Seitenzahl in Klammern.

Beispiel: MŸller bestŠtigt dies selbst: ãZitieren ist wichtig.Ò (S. 8)

á             LŠngere Zitate (ab drei Zeilen) bitte links um 1 cm einrŸcken und ohne AnfŸhrungsstriche wiedergeben. Bitte isolieren Sie das Zitat jeweils durch eine Leerzeile vom Haupttext.

á             Angabe von Seitenzahlen:

¤   Bei Verweis auf zwei aufeinanderfolgende Seiten: ãf.Ò; Beispiel: ãVgl. S. 5 f.Ò

¤   Bei mehreren Seiten: Nennung von Anfangs- und Endseite: ãVgl. S. 152–154.Ò

á             Markieren Sie Quellenangaben, die sich auf den unmittelbar zuvor zitierten Text beziehen, wie folgt: ãEbd., S. 89Ò, bzw. bei Verweis auf dieselbe Seite des zuvor zitierten Textes: ãEbd.Ò

 

 

7.          Gestaltung der bibliografischen Angaben

á             Monografien:

Hempfer, Klaus W., Tendenz und €sthetik. Studien zur franzšsischen Verssatire des 18. Jahrhunderts, MŸnchen: Fink, 1972.

á             Kapitel/Aufsatz in Monografie:

Murat, Michel, ãLa forme standardÒ, in: ders., Le Vers libre, Paris: Champion, 2008, S. 34–64.

á             Werkausgaben:

Voltaire, F.-M. Arouet, Îuvres compltes, hg. v. L. Moland, 52 Bde., Paris: Garnier, 1877–1885.

á             MehrbŠndiges Werk:

Abecassis, Micha‘l/Ayosso, Laure/Vialleton, ƒlodie (Hgg.), Le franais parlŽ au XXIe sicle. Annales du Colloque dÕOxford (juin 2005). Bd. 1: Normes et variations gŽographiques et sociales/Bd. 2: Normes et variations dans les discours et en interaction (Espaces Discursifs), Paris: LÕHarmattan, 2007.

á             Band aus einem mehrbŠndigen Werk:

Grimm, Friedrich Melchior, Correspondance littŽraire. Bd. 3 : 1756. ƒdition critique par Robert Granderoute, Ferney-Voltaire: Centre international dÕŽtude du XVIIIe sicle, 2007.

á             Beitrag in mehrbŠndigem Werk:

Titzmann, Michael, ãSemiotische Aspekte der Literaturwissenschaft: LiteratursemiotikÒ, in: Semiotik. Ein Handbuch zu den zeichentheoretischen Grundlagen von Natur und Kultur, 4 Bde., hg. v. R. Posner, K. Robering u. T. A. Sebeok, Berlin/New York: de Gruyter, 1997–2004, Bd. 3, 2003, S. 3028–3104.

á             Sammelband, ohne Hervorhebung eines Beitrags:

Liptay, Fabienne/Wolf, Yvonne (Hgg.), Was stimmt denn jetzt? UnzuverlŠssiges ErzŠhlen in Literatur und Film, MŸnchen: edition text + kritik, 2005.

á             BeitrŠge in Sammelband:

Schulz-Buschhaus, Ulrich, ãVoltaires Le Mondain oder die Satire der SatireÒ, in: FrŸhaufklŠrung, hg. v. S. Neumeister, MŸnchen: Fink, 1994, S. 425–467.

Parizet, Sylvie, ãLa parabole inversŽe: le cas des Parents prodigues de Sinclair LewisÒ, in: Le fils prodigue et les siens (XXe–XXIe sicles), hg. v. B. Jongy, Y. Chevrel u. V. LŽonard-Roques, Paris: Cerf, 2009, S. 191–208.

á             BeitrŠge in Zeitschriften und JahrbŸchern:

Zšfgen, Ekkehard, ãKollokationslexikografie im Aufwind. Der Dictionnaire des combinaisons de mots auf dem PrŸfstandÒ, in: ZFSL 118 (2008), S. 107–124.

Stillers, Rainer, ãDichtungstheorie in der italienischen Renaissance. Ein Bericht Ÿber ihre Erforschung seit 1960Ò, in: Romanistisches Jahrbuch 32 (1981), S. 48–68.

á             Eintrag in Handbuch/Lexikon:

Stierle, Karlheinz, ãLiteraturwissenschaftÒ, in: Fischer Lexikon Literatur, 3 Bde., hg. v. U. Ricklefs, Frankfurt am Main: Fischer, 1997, Bd. 2, S. 334–360.

á             Rezension:

Schulz-Buschhaus, Ulrich, ãRezension zu: 100 Jahre Rougon-Macquart im Wandel der Rezeptionsgeschichte, hg. v. W. Engler u. R. Schober, TŸbingen: Narr, 1995Ò, in: Lendemains 85 (1997), S. 115–122.

á             Internet:

Lieske, Tanya, ãDas MŠdchen, das schriebÒ, in: ZEIT online, 01.02.2007, <http://www.zeit.de/2007/06/L-McCann>, Stand: 05.02.2007.

 

 

Stand: 19.04.2011