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3 Altphilologie Altphilologie Palingenesia 107 HELLENISTI! Altgriechisch als Literatursprache im neuzeitlichen Europa Herausgegeben von Stefan Weise Stefan Weise (Hg.) HELLENISTI! Klassische Philologie Palingenesia – 107 Franz Steiner Verlag Hedwig Schmalzgruber Studien zum Bibelepos des sogenannten Cyprianus Gallus www.steiner-verlag.de Franz Steiner Verlag Das Altgriechische hat wie das Lateinische seine Funktion als Literatursprache mit dem Ende der Antike nicht verloren, sondern wurde vor allem seit der Renaissance in Europa und darüber hinaus wieder als solche verwendet. Allerdings war diese Literatur, die heute oftmals unter dem Stichwort „Humanistengriechisch“ zusammengefasst wird, lange Zeit von der Forschung vernachlässigt. Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes gehen diesem Phänomen in Einzelstudien und Überblicken auf den Grund. Dabei kommt eine ungewöhnliche Vielfalt an Formen und Kontexten dieser neuzeitlichen Literatur in altgriechischer Sprache zu Tage, die den Blick auf die europäische Literatur- und Kulturgeschichte zu erweitern hilft und auch die Rezeption der griechischen Literatur der Antike in einem neuen Licht erscheinen lässt. Die Beiträge decken ein breites Spektrum ab, das von der Renaissance bis in die Gegenwart reicht. Auf diese Weise geben sie sowohl einen Ein- als auch Überblick und regen zu weiterer Forschung an. ISBN 978-3-515-11622-0 9 7 8 3 5 1 5 1 1 6 2 2 0 Stefan Weise HELLENISTI! Altgriechisch als Literatursprache im neuzeitlichen Europa PALINGENESIA – BAND 107 Das Altgriechische hat wie das Lateinische seine Funktion als Literatursprache mit dem Ende der Antike nicht verloren, sondern wurde vor allem seit der Renaissance in Europa und darüber hinaus wieder als solche verwendet. Allerdings war diese Literatur, die heute oftmals unter dem Stichwort „Humanistengriechisch“ zusammengefasst wird, lange Zeit von der Forschung vernachlässigt. Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes gehen diesem Phänomen in Einzelstudien und Überblicken auf den Grund. Dabei kommt eine ungewöhnliche Vielfalt an Formen und Kontexten dieser neuzeitlichen Literatur in altgriechischer Sprache zu Tage, die den Blick auf die europäische Literatur- und Kulturgeschichte zu erweitern hilft und auch die Rezeption der griechischen Literatur der Antike in einem neuen Licht erscheinen lässt. Die Beiträge decken ein breites Spektrum ab, das von der Renaissance bis in die Gegenwart reicht. Auf diese Weise geben sie sowohl einen Ein- als auch einen Überblick und regen zu weiterer Forschung an. 2017 389 Seiten mit 5 s/w-Abbildungen € 66,– 978-3-515-11632-9 e-book 978-3-515-11622-0 Gebunden Palingenesia 106 Hedwig Schmalzgruber Studien zum Bibelepos des sogenannten Cyprianus Gallus Mit einem Kommentar zu gen. 1–362 Studien zum Bibelepos des sogenannten Cyprianus Gallus Hedwig Schmalzgruber Klassische Philologie Palingenesia 106 Franz Steiner Verlag Mit einem Kommentar zu gen. 1–362 PALINGENESIA – BAND 106 Die Bedeutung der Bibelepik als einer Leitgattung der christlichen Spätantike ist unumstritten. Zugleich ist die philologische Erschließung des längsten erhaltenen Bibelepos in lateinischer Sprache, der sogenannten Heptateuchdichtung, ein noch weitgehend unbestelltes Feld. Diese Dichtung, deren nicht näher bekannter Autor oft als Cyprianus Gallus bezeichnet wird, ist wohl in die erste Hälfte des 5. Jahrhunderts n. Chr. zu datieren und umfasst in ihrer heute bekannten Form über 5500 Verse, in denen die ersten sieben Bücher des Alten Testaments behandelt werden. Hedwig Schmalzgruber konzentriert sich in dieser Studie auf das Buch Genesis der Heptateuchdichtung. Ihr Ziel ist es zum einen, die biblische Vorlage des Dichters und seinen erzähltechnischen Umgang mit ihr sowie sein Verhältnis zur patristischen Genesisexegese und die Rezeption poetischer Vorgänger zu untersuchen. Damit nimmt Schmalzgruber seine poetische und exegetische Leistung im Rahmen der Gattung Bibelepik in den Blick. Zum anderen erschließt ein musterhafter Kommentar der ersten großen Erzähleinheit (V. 1–362, Gen 1–9) den Text philologisch und im Hinblick auf seine theologischen Kontexte und beleuchtet die Arbeitsweise des Heptateuchdichters im Detail. 9 7 8 3 5 1 5 1 1 5 9 6 4 9 7 8 3 5 1 5 1 1 6 2 2 0 www.steiner-verlag.de Franz Steiner Verlag der Bibelepik als einer Leitgattung christlichen Spätantike ist unumstritten. Zugleich ist die philologische des längsten erhaltenen Bibelepos lateinischer Sprache, der sogenannten Heptateuchdichtung, ein noch unbestelltes Feld. Diese Dichtung, nicht näher bekannter Autor Cyprianus Gallus bezeichnet wird, erste Hälfte des 5. Jahrhunderts datieren und umfasst in bekannten Form über 5500 die ersten sieben Bücher Testaments behandelt werden. Schmalzgruber konzentriert sich auf das Buch Genesis der Heptateuchdichtung. Ihr Ziel ist es zum einen, die biblische Vorlage des Dichters und seinen erzähltechnischen Umgang mit ihr sowie sein Verhältnis zur patristischen Genesisexegese und die Rezeption poetischer Vorgänger zu untersuchen. Damit nimmt Schmalzgruber seine poetische und exegetische Leistung im Rahmen der Gattung Bibelepik in den Blick. Zum anderen erschließt ein musterhafter Kommentar der ersten großen Erzähleinheit (V. 1–362, Gen 1–9) den Text philologisch und im Hinblick auf seine theologischen Kontexte und beleuchtet die Arbeitsweise des Heptateuchdichters im Detail. ISBN 978-3-515-11596-4 9 7 8 3 5 1 5 1 1 5 9 6 4 2017 601 Seiten € 86,– 978-3-515-11597-1 e-book 978-3-515-11596-4 gebunden


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