Medienethik - Romanistik

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58 susanna gaidolfi 14 2017 265 Seiten mit 27 s/w-Abbildungen und 97 Tabellen € 49,– 978-3-515-11563-6 e-book 978-3-515-11559-9 kartoniert Petra Grimm / Michael Müller (Hg.) Medienethik 2017 132 Seiten mit 10 s/w-Abbildungen € 34,– 978-3-515-11617-6 e-book 978-3-515-11615-2 kartoniert Susanna Gaidolfi Die Italianisierung des Sardischen KOMMUNIKATIVE RÄUME – BAND 14 Obwohl das Sardische als eigenständige Sprache anerkannt ist, bleibt sein Wert in der Gesellschaft häufig hinter dem des Italienischen zurück. Susanna Gaidolfi leistet mit dieser Studie einen Beitrag zur Erforschung der gegenwärtigen Situation der gesprochenen sardischen Sprache. Die Arbeit fügt sich damit in das aktuelle Interesse für Minderheitensprachen ein, das in den letzten Jahren nicht nur auf romanischem Territorium als Gegenbewegung zur Globalisierung in gesteigertem Maße zu beobachten war. Im Fokus steht die Italianisierung des Sardischen. Grundlage der Untersuchung bildet eine empirische Studie, die die Autorin in zwei Orten auf Sardinien durchgeführt hat. Das Fortschreiten der Italianisierung untersucht Gaidolfi anhand verschiedener Themen der Lexik und der Morpho-Syntax, die sie auf Veränderungen gegenüber grammatischen Beschreibungen dahingehend analysiert, ob sie den Angaben in Lexika und deskriptiven Grammatiken des Sardischen entsprechen oder sich den Gegebenheiten des Italienischen angepasst haben. Im Bereich der Lexik werden Monatsnamen, Verwandtschaftsbezeichnungen und Gesprächswörter untersucht, in der Morpho-Syntax die Konditionalformen, die Differentielle Objektmarkierung und Possessivphrasen. Die Italianisierung des Sardischen susanna gaidolfi Die Italianisierung des Sardischen Franz Steiner Verlag www.steiner-verlag.de Franz Steiner Verlag Obwohl das Sardische als eigenständige Sprache anerkannt ist, bleibt sein Wert in der Gesellschaft häufig hinter dem des Italienischen zurück. Susanna Gaidolfi leistet mit dieser Studie einen Beitrag zur Erforschung der gegenwärtigen Situation der gesprochenen sardischen Sprache. Die Arbeit fügt sich damit in das aktuelle Interesse für Minderheitensprachen ein, das in den letzten Jahren nicht nur auf romanischem Territorium als Gegenbewegung zur Globalisierung in gesteigertem Maße zu beobachten war. Im Fokus steht die Italianisierung des Sardischen. Grundlage der Unter suchung bildet eine empirische Studie, die die Autorin in zwei Orten auf Sardinien durchgeführt hat. Das Fortschreiten der Italianisierung untersucht Gaidolfi anhand verschiedener Themen der Lexik und der MorphoSyntax, die sie auf Veränderungen gegenüber grammatischen Beschreibungen dahingehend analysiert, ob sie den Angaben in Lexika und deskriptiven Grammatiken des Sardischen entsprechen oder sich den Gegebenheiten des Italienischen angepasst haben. Im Bereich der Lexik werden Monatsnamen, Verwandtschaftsbezeichnungen und Gesprächswörter untersucht, in der MorphoSyntax die Konditionalformen, die Differentielle Objektmarkierung und Possessivphrasen. ISBN 978-3-515-11559-9 spazi comunicativi kommunikative räume KR Romanistik Petra Grimm / Michael Müller (Hg.) Erzählen im Internet, Geschichten über das Internet MEDIENETHIK – BAND 16 Das Internet beeinflusst nicht nur die individuelle Geschichte jedes einzelnen Nutzers – es produziert auch selbst Erzählungen über den Fortschritt, den Nutzen und die Gefahren, die mit der Digitalisierung für die Gesellschaft verbunden sind. Nicht selten haben diese Erzählungen utopischen oder dystopischen Charakter, populärstes Beispiel ist etwa der Roman „The Circle“ des amerikanischen Autors Dave Eggers. Ob aber fiktional oder für wahr gehalten: Narrative des Internets erklären uns den „Sinn“ und „Wert“ der Digitalisierung und beeinflussen damit unsere Erwartungen oder Ängste, die wir mit diesem gesellschaftlichen Prozess verbinden. Darüber hinaus hat das Internet selbst neue Formen des Erzählens hervorgebracht, die unter Stichworten wie „Transmedialität“, „Crossmedialität“ oder „digitales Storytelling“ diskutiert werden. Dieser Band spannt den Bogen von den utopischen und dystopischen Narrativen über das Internet bis zu den Geschichten, die im Internet erzählt werden, und vermisst auf diese Weise das Internet als Raum des Erzählens. damit unsere Erwartungen oder Ängste, die wir mit diesem gesellschaftlichen Prozess verbinden. Darüber hinaus hat das Internet selbst neue Formen des Erzählens hervorgebracht, die unter Stichworten wie „Transmedialität“, „Crossmedialität“ oder „digitales Storytelling“ diskutiert werden. Dieser Band spannt den Bogen von den utopischen und dystopischen Narrativen über das Internet bis zu den Geschichten, die im Internet erzählt werden, und vermisst auf diese Weise das Internet als Raum des Erzählens. www.steiner-verlag.de Petra Grimm / Michael Müller (Hg.) Bd. 16 Franz Steiner Verlag Franz Steiner Verlag Schriftenreihe Medienethik - Band 16 Erzählen im Internet, Geschichten über das Internet ISBN 978-3-515-11615-2 Erzählen im Internet, Geschichten über das Internet 16 Medienethik Romanistik


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