Vor- und Frühgeschichte

NNV91_FranzSteinerVerlag

63 Orientalistik Vor- und Frühgeschichte 2016 XXII, 420 Seiten mit 85 s/w- und 48 Farb- Abbildungen, 28 s/w- und 10 Farb-Fotos sowie 20 Tabellen € 78,– 978-3-515-11488-2 leinen 2017 1170 Seiten mit 5 s/w-Abbildungen € 149,– 978-3-515-11654-1 leinen Ute Luise Dietz / Albrecht Jockenhövel (Hg.) 50 Jahre „Prähistorische Bronzefunde“. Bilanz und Perspektiven Beiträge zum internationalen Kolloquium vom 24. bis 26. September 2014 in Mainz PRÄHISTORISCHE BRONZEFUNDE – BAND 20.14 Das Forschungs- und Editionsunternehmen „Prähistorische Bronzefunde“ umfasst rund 185 Bände von fast 130 Autoren aus über 30 Ländern und genießt international hohe Anerkennung. Dieser Band zieht nun Bilanz über die gesamteuropäische Forschungsleistung. Auftakt bildet eine umfassende Darstellung der Geschichte dieses Editionsprojekts. Es folgen drei Themenblöcke über die Rezeption der „Prähistorischen Bronzefunde“ und die Rückwirkung auf die europäische Bronzezeitforschung, über die Stellung des Projekts hinsichtlich Methoden und aktueller Forschungsfragen und schließlich über die zukünftigen Perspektiven. Veronika Six (Bearb.) Arabische Handschriften der Kopten Teil 1–2: Die arabischen Handschriftenfragmente der koptischen Klöster Dayr abū Maqār und Dayr abū Pšoi der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, Hamburg VERZEICHNIS DER ORIENTALISCHEN HANDSCHRIFTEN IN DEUTSCHLAND – BAND 43.1-2 Veronika Six beschreibt in diesem Band 5162 bisher gänzlich unbearbeitete Überreste von Handschriften aus den Abfallräumen der beiden koptischen Klöster Dayr abū Maqār und Dayr abū Pšoi. Sie wurden in den 1960er Jahren von der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky in Hamburg angekauft, die sie bis heute verwaltet. Die Texte der Fragmente sind ausschließlich auf Papier geschrieben und in arabischer Sprache verfasst. Die verschwindend geringen Einfügungen in Koptisch verweisen auf liturgische Texte. Die Inhalte der Blätter gehören vorwiegend zu Lektionaren, hagiographischer oder homiletischer bzw. patristischer Literatur. Die Sammlung spiegelt die literarischen Bedürfnisse des klösterlichen Lebens wider, gelegentlich sind Hinweise auf das islamische Umfeld sowie auf Kontakte zu abendländischen Klerikern zu entdecken. Ein ausführliches Vorwort unterrichtet über den Prozess der Bearbeitung für die Benutzung und gibt Auskunft über den Wert der Sammlung für zukünftige Forschungsaufgaben. Einige Abbildungen vermitteln zudem eine Vorstellung vom Zustand der Sammlung.


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