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7 Alte Geschichte Alte Geschichte Burial Rituals, Ideas of Afterlife, and the Individual in the Hellenistic World and the Roman Empire Edited by Katharina Waldner, Richard Gordon, and Wolfgang Spickermann Waldner/Gordon/Spickermann Burial Rituals, Ideas of Afterlife, and the Individual PAwB 57 Alte Geschichte Potsdamer Altertums wissenschaftliche Beiträge 57 Franz Steiner Verlag Matthias Haake / Ann-Cathrin Harders (Hg.) Politische Kultur und soziale Struktur der Römischen Republik Bilanzen und Perspektiven Death and the individual are part of a still new and promising field of research in the ancient world. 11 international scholars in the fields of Ancient History, Archaeology, Egyptology, Patristics and History of Religions here explore some of the issues that have now come to the fore. The common concern is the interaction between discourses and practices relating to death, dying, the dead and their post-mortem existence, in the diverse and heterogeneous cultures of the ancient Mediterranean from Hellenistic to Roman Times. The volume is divided into three parts: “From Homer to Lucian – Poetics of the Afterlife”, “Individual Elaborations in the Roman Empire” and “Making a Difference: Groups and www.steiner-verlag.de Franz Steiner Verlag their Claims”. PAwB ISBN 978-3-515-11546-9 Katharina Waldner / Richard Gordon / Wolfgang Spickermann (Hg.) Burial Rituals, Ideas of Afterlife, and the Individual in the Hellenistic World and the Roman Empire POTSDAMER ALTERTUMSWISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE – BAND 57 Death and the individual are part of a still new and promising field of research in the ancient world. 11 international scholars in the fields of Ancient History, Archaeology, Egyptology, Patristics and History of Religions here explore some of the issues that have now come to the fore. The common concern is the interaction between discourses and practices relating to death, dying, the dead and their post-mortem existence, in the diverse and heterogeneous cultures of the ancient Mediterranean from Hellenistic to Roman Times. Der Tod und das Individuum sind ein immer noch neues und vielversprechendes Forschungsfeld in der Antike. Elf internationale Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen der Ägyptologie, Alten Geschichte, Archäologie, Kirchengeschichte und Religionswissenschaft geben in ihren Beiträgen erhellende Einblicke. Sie gehen der Frage nach, wie in den verschiedenen und heterogenen Kulturen des Mittelmeerraumes von hellenistischer bis in römische Zeit Diskurse und Praktiken, die sich auf den Tod, das Sterben, den Toten und das Leben im Jenseits beziehen, sich gegenseitig, aber auch das Individuum und die Individualität selbst beeinflussten. 2016 264 Seiten mit 4 s/w-Abbildungen und 21 s/w-Fotos € 52,– 978-3-515-11550-6 e-book 978-3-515-11546-9 kartoniert Politische Kultur und soziale Struktur der Römischen Republik Matthias Haake / Ann-Cathrin Harders (Hg.) Franz Steiner Verlag www.steiner-verlag.de Franz Steiner Verlag ISBN 978-3-515-11598-8 Alte Geschichte prosopographischen Arbeiten des Althistorikers Münzer bilden bis heute ein Fundament für die Erforschung Republik. Seinem Andenken gewidmet, in dem die Frage und dem Niedergang der gestellt wird. Der Fokus liegt Aspekten, die sich in der Forschungsdiskussion der letzten Jahre als entscheidend Verständnis des römischen herausgestellt haben: die politische sowie die soziale Struktur. Die Autoren analysieren in ihren die Wechselwirkungen von komplexen Sozialbeziehungen einerseits und vielschichtigen Dimensionen politischen Handelns andererseits eine Ordnung generierten, die alle Bereiche des Lebens im antiken Rom nachhaltig prägte. Dazu gehörten beispielsweise Religion, Wirtschaft, die urbane Form der Stadt, Familienstrukturen, der Auftritt der Aristokraten vor dem Volk sowie Formen der politischen Entscheidungsfindung. Dadurch entstanden gesellschaftliche Kohäsion, Gehorsam und Handlungsfähigkeit; Verschiebungen in diesem Gefüge zogen aber entsprechende Erosionen nach sich und führten zum Scheitern der Republik. Politische Kultur und soziale Struktur der Römischen Republik Bilanzen und Perspektiven Herausgegeben von Matthias Haake und Ann-Cathrin Harders Die prosopographischen Arbeiten des Althistorikers Friedrich Münzer bilden bis heute ein unerlässliches Fundament für die Erforschung der Römischen Republik. Seinem Andenken ist dieser Band gewidmet, in dem die Frage nach dem Erfolg und dem Niedergang der res publica neu gestellt wird. Der Fokus liegt dabei auf zwei Aspekten, die sich in der Forschungsdiskussion der letzten Jahre als entscheidend für das Verständnis des römischen Gemeinwesens herausgestellt haben: die politische Kultur sowie die soziale Struktur. Die Autorinnen und Autoren analysieren in ihren Beiträgen, wie die Wechselwirkungen von komplexen Sozialbeziehungen einerseits und vielschichtigen Dimensionen politischen Handelns andererseits eine Ordnung generierten, die alle Bereiche des Lebens im antiken Rom nachhaltig prägte. Dazu gehörten beispielsweise Religion, Wirtschaft, die urbane Form der Stadt, Familienstrukturen, der Auftritt der Aristokraten vor dem Volk sowie Formen der politischen Entscheidungsfindung. Dadurch entstanden gesellschaftliche Kohäsion, Gehorsam und Handlungsfähigkeit; Verschiebungen in diesem Gefüge zogen aber entsprechende Erosionen nach sich und führten zum Scheitern der Republik. → erscheint voraussichtlich April 2017 567 Seiten mit Frontispiz und 28 s/w-Abbildungen € 82,– 978-3-515-11603-9 e-book 978-3-515-11598-8 gebunden


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