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Bettine von Arnim: Eine Gesundheitsgeschichte

Ihr Gesicht hat es bis auf den früheren 5-DM-Schein gebracht: Bettine von Arnim gilt als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der deutschen Romantik. Sie hat uns jedoch nicht nur ein großes schriftstellerisches Erbe hinterlassen: Der umfangreiche Briefwechsel zwischen ihr und ihrem Mann Achim von Arnim ist zugleich eine erstaunlich detaillierte Quelle für die Medizingeschichte. Die besprochenen Themen handeln von der Ernährung über das Impfen bis hin zur Haltung gegenüber der Homöopathie – ein außergewöhnlicher Einblick in die Gesundheitsgeschichte des 19. Jahrhunderts!

Meilensteine der Geschichte: Die "Bibliothek historischer Denkwürdigkeiten"

Ganz neu im Verlagsprogramm ist die Bibliothek Historischer Denkwürdigkeiten. Aufwändig gestaltet, oft mit Originaltexten, versammelt die Reihe Meilensteine der Geschichte: von der Reformation bis zu den Anfängen des europäischen Friedens. Diesen forderte schon Erasmus von Rotterdam – im neuesten Band der Denkwürdigkeiten sind seine Friedenschriften erstmals vollständig und in neuer Übersetzung versammelt. Das Erstaunliche: Angesichts erneut aufbrechender Uneinigkeiten innerhalb der europäischen Staaten erscheint Erasmus' Warnung heute noch so aktuell wie vor 500 Jahren.

Abschlussband des Handwörterbuchs der antiken Sklaverei erscheint

Mit dem neuen Band des Handwörterbuchs der antiken Sklaverei ist die Arbeit an diesem einzigartigen Grundlagenwerk abgeschlossen. In über 1400 Stichwörtern fasst das Wörterbuch den internationalen Wissensstand zur Geschichte der Sklaverei in der Antike zusammen. Der Band bildet zugleich den Abschluss des Projekts "Forschungen zur Antiken Sklaverei" der Akademie der Wissenschaften Mainz: Im Zuge der hier geleisteten Grundlagenforschung sind seit 1967 in der gleichnamigen Reihe und den Beiheften bereits mehr als 50 Bände erschienen.

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Quellen und Methoden der Universitätsgeschichte: Ein Handbuch

Fragt man nach den Ursprüngen der Universitäten im Mittelalter, wird die Recherche und Auswertung von Quellen schnell zur Herausforderung. Dieses Handbuch verschafft Abhilfe: Die Autorinnen und Autoren stellen die zentralen Quellensorten vor und diskutieren mögliche methodische Herangehensweisen. Explizit schließen Sie auch bisher vernachlässigte Quellen wie Gebäude oder Grabmäler sowie Bilder mit ein. Der interdisziplinäre Ansatz und seine methodische Innovativität machen diesen Band zu einem grundlegenden Werk der Wissenschafts-, aber auch der Wissensgeschichte.

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