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Pierluigi Leone Gatti

Ovid in Antike und Mittelalter

Geschichte der philologischen Rezeption

2014.
276 S., 9 s/w Abb.
15 Tafeln.
Erscheint ca. Mai 2014
, Kartoniert
ISBN 978-3-515-10375-6

Kurztext

Pierluigi Leone Gatti beleuchtet die Geschichte der philologischen Rezeption von Ovids Werk. Anhand von exegetischem Material (Scholien, Glossen und Zusammenfassungen) verfolgt er die Stellung Ovids und seiner Werke von der Antike bis ins Mittelalter. Die verschiedenen Sprachtendenzen und Präferenzen, die im Laufe der Zeit aufeinander folgten, und die Veränderungen im Buchformat bilden den Beobachtungsrahmen, aus dem heraus sich die Transformationen von Ovids Positionierung im literarischen und schulischen Kanon beschreiben lassen. Dadurch kann Gatti auch das missing link identifizieren, das sich in die Geschichte der römischen Kommentare eingeschrieben hat.

Der Fokus der Erforschung liegt auf der Kommentierung der Metamorphosen und der Ibis und deren Rezeption im Mittelalter. So wird der Geschichte von Ovids Werken eine wichtige neue Facette hinzugefügt, außerdem erschließt der Autor unbeachtete Handschriften der Metamorphosen und entdeckte ein bisher unbekanntes Fragment der Medea.

Rezensionen

Carmela Laudani, Bollettino di Studi Latini 46, 2016/2

Bernard Stenuit, Latomus, 2016/3

Bardo Maria Gauly, Mittellateinisches Jahrbuch 50, 2015/2

Dr. Wilfried Lingenberg, Göttinger Forum für Altertumswissenschaft 17, 2014

Lucienne Deschamps, Revue des études anciennes 116, 2014/2

Marek Thue Kretschmer, ExClass 19, 2015

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