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Franz Steiner Verlag

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Ihr Buch bei uns von A–Z

Der Franz Steiner Verlag ist Teil einer familiengeführten Verlagsgruppe mit Firmensitzen in Stuttgart, Wien, Berlin und Hamburg, die mit knapp 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den führenden zwanzig Fachverlagen im deutschsprachigen Raum zählt. Dies bringt für Sie Vorteile – wir sind unabhängig, international tätig und dabei doch nah an unseren Autorinnen und Autoren.

Hier haben wir für Sie ein paar Stichpunkte zusammengestellt, um zu zeigen, was wir wie machen. Da aber jedes Projekt seine Eigenheiten hat und wir eher auf maßgeschneiderte Lösungen als auf Standardisierung bis ins letzte i-Tüpfelchen setzen, finden Sie hier nur eine sehr allgemeine Übersicht. Nehmen Sie also gerne Kontakt mit uns auf, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!


Abgabefristen

Unsere ganze Produktion ist auf eine flexible Terminplanung eingerichtet. Daher schreiben wir unseren Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgebern in der Regel keine Abgabefristen vor, sondern richten uns nach ihrem Arbeitstempo.

Bitte sprechen Sie sich jedoch rechtzeitig mit uns ab, wenn Ihr Buch zu einem bestimmten Termin vorliegen muss – sei es, weil geldgebende >> Stiftungen Ihnen Fristen gesetzt haben oder weil Vorschriften in Prüfungsordnungen zu beachten sind. Auch wenn Sie bestimmte Vorträge und Tagungen oder eigene Buchpräsentationen "anpeilen", vergessen Sie bitte nicht, uns rechtzeitig in Ihre Planungen einzubeziehen.

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Aushänger

Als Aushänger bezeichnet man im Offset-Druck (vgl. >> Druckverfahren) ein Exemplar aus der bereits in voller Höhe gedruckten, aber noch nicht aufgebundenen Auflage eines Werkes. Anhand des Aushängers überprüft die Herstellungsabteilung im Verlag, ob die Druckerei sauber gearbeitet hat, also das Druckbild gleichmäßig ist, alle Seiten in der richtigen Reihenfolge und vollzählig sind und die Qualität der Abbildungen stimmt.

Wir verschicken den Aushänger häufig auch an Autorinnen bzw. Autoren, um auch ihnen die Möglichkeit einer letzten Kontrolle zu geben. Inhaltliche Änderungen sind zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr möglich.

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Bilder

Bilder müssen für den Druck mindestens eine Auflösung von 300 dpi in der gewünschten Druckgröße vorweisen und ausreichend scharf sein. Senden Sie uns Ihre Auswahl frühzeitig zu und wir übernehmen gerne eine Bildprüfung – so sind Sie auf der sicheren Seite.

Bewahren Sie immer die Originaldaten (JPG, TIF etc.) Ihrer Bilder auf! Durch die Integration in Word geht häufig soviel an Qualität verloren, dass die Bilder nicht mehr für den Druck zu verwenden sind.

Bildrechteklärung ist ein "Papierkrieg", der sich ziehen kann, es lohnt sich also, frühzeitig damit anzufangen. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne Vorlagen für Abdruckanfragen zur Verfügung. Bitte beachten Sie: Bilder aus wikimedia u.ä. Datenbanken sind wegen der schwierigen Rechtslage unzulässig, selbst wenn sie vorgeblich als gemeinfrei gekennzeichnet sind.

Diagramme, Formeln, Schaubilder u.ä. sollten nach Möglichkeit nicht als Pixelbild, sondern als Vektorgrafik geliefert werden, vgl. >> Grafiken.

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Bindung
(geklebt / fadengeheftet)

Die langlebigsten Bücher sind diejenigen, die fadengeheftet sind, d.h. bei denen die Druckbögen vernäht sind. Technisch ist Fadenheftung sowohl bei Broschuren als auch bei Festeinbänden möglich und sorgt dafür, dass auch nach jahrelangem intensivem Gebrauch eines Bandes keine einzelnen Seiten herausfallen. Daher ist der Großteil unserer Neuerscheinungen fadengeheftet.

Es gibt jedoch auch unter den Klebebindungen durable Lösungen, die je nach Projekt eine gute (und preiswertere) Alternative bieten. Wir nutzen sie z.B. bei Nachdrucken häufig. Dabei verwenden wir ausschließlich Dispersionskleber, der im Vergleich zu Hotmelt und PUR flexibler ist und auch mit der Zeit nicht brüchig wird.

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Druckbogen

Bücher werden im Offset- und häufig auch im Digital-Verfahren (vgl. >> Druckverfahren) nicht in einzelnen Seiten gedruckt, sondern auf großen Druckbögen, auf denen bei unseren Formaten in der Regel 16 Seiten Platz haben (es gibt aber z.B. auch 8er oder 32er Bögen). Buchumfänge werden daher in 16er Schritten oder gleich in Bögen angegeben und berechnet (z.B. 224 Seiten = 14 Druckbogen).

Besonders entscheidend sind Bogengrenzen beim >> Farbdruck.

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Druckfertig
vgl. >> satzfertig

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Druckkostenzuschuss

Bei wissenschaftlichen Publikationen übersteigen häufig die für Produktion, Vermarktung und Vertrieb anfallenden Kosten den Erlös, der sich mit einem Band erwirtschaften lässt. Daher ist – auch bei uns – für viele Bände ein Druckkostenzuschuss nötig. Dessen Höhe hängt von verschiedenen Faktoren ab: Der Umfang des Bandes ist natürlich entscheidend, außerdem das Satz- und Druckverfahren, die Ausstattung, die Bebilderung und nicht zuletzt auch das Thema und die Reihe, in der der Band erscheint. Jedes Projekt wird daher von uns individuell durchgerechnet, oft in mehreren Varianten, bis das "passende Modell" gefunden ist. Bei Bedarf erstellen wir auch spezielle Vorberechnungen für Zuschussanträge bei >> Stiftungen.  

Die Rechnungsstellung erfolgt in der Regel erst, wenn der Band fertig ist – schließlich sollen Sie sehen, wofür Sie zahlen. Sollten Sie aber z.B. aus haushalterischen Gründen eine frühere Abrechnung wünschen, können wir die Schlussabrechnung auch vorziehen.

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Druckverfahren
(digital / offset)

Die meisten unserer Reihen werden nach wie vor im klassischen Offset-Verfahren gedruckt. Offset ist in seiner Qualität ungeschlagen, erlaubt es doch eine gleichmäßig Farbabdeckung, randscharfe Schriftenwiedergabe und sehr feine, flächenvariable Raster. Zudem erscheinen die meisten unserer Bände in Auflagenhöhen, bei denen Offset-Druck auch aus ökonomischen Gründen angezeigt ist.

Bei Projekten mit geringer Auflagenhöhe kann Digitaldruck, der sich in den letzten Jahren deutlich verbessert hat, eine sinnvolle Variante darstellen, auf die wir mittlerweile bei einigen unserer Reihen setzen. Digitaldruck ist wegen der geringen Einrichtungskosten bei Kleinstauflagen preisgünstiger als Offset, gegebenenfalls muss man aber insbesondere bei der Wiedergabe von Bildern und Grafiken Einbußen in Kauf nehmen.

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E-Books / eLibrary

Wir erstellen von jedem neu gedruckten Buch auch ein E-Book (außer, es gibt rechtliche Einwände, da für das Werk oder Teile des Werks keine Genehmigung für eine digitale Version vorliegt). Unsere E-Books erscheinen vornehmlich aufbereitet als PDF – das hat Vorteile für die Zitierfähigkeit, die Anzeige auf vielen unterschiedlichen Endgeräten und wird von den meisten Bibliotheken so gewünscht. Insbesondere für letztere bieten wir unsere E-Books auch auf einer eigenen >> eLibrary an mit counterzertifizierten Nutzungsstatistiken, Auffindbarkeit über OCLC, Langzeitarchivierung über die Deutsche Nationalbibliothek und unterschiedlichen Kauf- und Lizenzmodellen wie Pick&Choose und Evidence-Based-Acquisition. Dieses EBA-Modell ist die derzeit beliebteste Kaufoption unserer Kunden: Für einen festen Betrag werden alle E-Books freigeschaltet, und nach einem Jahr werden die meistbenutzen Bücher für die bereits bezahlte Gebühr von der Bibliothek dauerhaft erworben. Weitere Informationen zu E-Books für Bibliotheken finden Sie >> hier.

Aber auch Sie können als Privatkunde E-Books über unsere Plattform kaufen (vgl. >> E-Books für Privatkunden) – und vor allem können Sie die ausgefeilte Suchfunktion nutzen, um Volltext über unsere Bücher, Zeitschriften und Jahrbücher zu recherchieren. >> Lesen Sie los!

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Einband
(gebunden / broschiert)

Bei wissenschaftlicher Fachliteratur stellt sich in erster Linie die Wahl zwischen einem broschierten und einem gebundenen Buch. Ersteres ist flexibel wie ein Taschenbuch, letzteres fest wie ein Hardcover (auch Festeinband oder Pappband genannt), das bei uns meistens einen runden Rücken hat.

In manchen Fällen ist die Ausstattung durch die Reihe vorgegeben. Technisch gesehen empfiehlt sich bei umfangreicheren Bänden ein Festeinband, da dieser dem Buch mehr Stabilität verleiht. Ansonsten unterscheiden sich Broschur und Festeinband in punkto Haltbarkeit nicht, da unsere Broschuren – im Gegensatz zum konventionellen Taschenbuch, das man aus der Belletristik kennt – fadengeheftet und nicht klebegebunden sind (vgl. >> Bindung). Und egal ob broschiert oder gebunden: Umschläge werden bei uns standardmäßig mit einer dünnen, kratzfesten Mattfolie überzogen, die das Buch (in Maßen) vor Feuchtigkeit, Dreck, Kratzern und Farbabrieb schützt.

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Farbdruck

Im Offset-Druck (vgl. >> Druckverfahren) muss jeder >> Druckbogen, auf dem sich farbiges Material befindet, auf einer eigenen Maschine gedruckt werden, die zusätzlich zum Druckwerk für schwarz noch über mind. drei zusätzliche Druckwerke für cyan, magenta und gelb verfügt. Die Einrichtung der Maschine, die Belichtung der Platten etc. sind ein aufwendiges Verfahren, das entsprechend hohe Rüstkosten mit sich bringt. Daher werden im Offset-Druck bunte Bilder und Grafiken auf möglichst wenigen >> Druckbogen gebündelt bzw. auf einen separaten Tafelteil gestellt. Im Digitaldruck kann farbiges Material über den Band verteilt werden.

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Forschungspreise

Wir vergeben zwei Forschungspreise für Buchmanuskripte: Gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Institut in Washington (GHI) den Franz Steiner Preis für Transatlantische Geschichte, sowie gemeinsam mit der Gesellschaft für Überseegeschichte e.V. (GÜSG) den Martin Behaim-Preis.

Wenn Ihre Arbeit in die genannten Forschungsfelder passt, bewerben Sie sich! Nähere Angaben finden Sie >> hier.

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Freiexemplare

Autorinnen und Autoren von Monographien bekommen von uns in der Regel 15 Freiexemplare. Bei Sammelbänden richtet sich die Menge nach der Anzahl der beteiligten Herausgeberinnen und Herausgeber. Beitragende erhalten für gewöhnlich sowohl ein Freiexemplar des Bandes als auch einen >> Sonderdruck ihres Aufsatzes. Der Versand erfolgt durch den Verlag.

Bei Publikationen, die in einer Reihe erscheinen, versorgt der Verlag natürlich auch die Reihenherausgeberinnen und Reihenherausgeber mit Belegen.

Vgl. auch >> Pflichtexemplare

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Grafiken

Wenn wir von Diagrammen, Formeln, Schaubildern u.ä. als Grafiken sprechen, meinen wir sogenannte Vektorgrafiken. Diese unterscheiden sich von Pixelbildern (vgl. >> Bilder) dadurch, dass sie nicht aus einzelnen Bildpunkten (= Pixeln), sondern aus Kurven aufgebaut sind. Damit ist die Auflösung hier kein entscheidendes Merkmal. Der größte Vorteil gegenüber Pixelbildern ist die beliebige Skalierbarkeit. Übliche Formate sind SVG- oder PDF-Dateien, die aus Excel exportiert werden. Bei Diagrammen oder Grafiken, die vor allem Schrift enthalten, sind sie die beste Wahl, da die Schrift in einem Pixelbild selbst bei 300 dpi im Druck leicht ausfranst und daher für eine randscharfe Schriftenwiedergabe eher 600 dpi oder mehr in der gewünschten Druckgröße notwendig wären. Auch bei der Schrift im Text Ihres Bandes handelt es sich um Vektoren.

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Korrekturstufen

Bei Bänden, die wir im Haus setzen (vgl. >> Satzverfahren), erhalten Sie ca. 4 Wochen nach Abgabe des >> satzfertigen Manuskriptes den Umbruch zur Korrektur, d.h. den Text im Layout des späteren Buches. Nach Einarbeitung Ihrer Korrekturen schicken wir Ihnen den Umbruch noch einmal zur Revision, damit Sie überprüfen können, ob alle Änderungswünsche korrekt umgesetzt wurden. Auf Basis des 2. Umbruchs kann in der Regel auch das >> Register erstellt werden.

Bei Sammelbänden wird der erste Umbruch von uns sowohl an die Herausgeberinnen und Herausgeber verschickt als auch an die einzelnen Beitragenden. Diese melden ihre Korrekturen den Herausgeberinnen oder Herausgebern, die wiederum alle Korrekturen in einem Exemplar zusammenfassen und an den Verlag leiten. Die Revision versenden wir nur noch an die Herausgeberinnen und Herausgeber.

Die Abwicklung der Korrekturstufen ist im Preis für das Layout enthalten und wird nicht mit tickender Uhr stundenweise abgerechnet. Nur in seltenen Extremfällen und massiven Textänderungen im Umbruch müssen auch wir den Mehraufwand in Rechnung stellen, sprechen uns dann aber vorher mit Ihnen ab.

Bei Reprolieferung (vgl. >> Satzverfahren) obliegt die Abwicklung der Korrekturstufen derjenigen oder demjenigen, die oder der das Layout erstellt.

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Lektorat

Bei unserem Sachbuchprogramm findet ein klassisches Lektorat im Verlag statt, ebenso bei unseren Lehrbüchern. Bei einigen wissenschaftlichen Schriftenreihen – vorwiegend mit institutioneller Trägerschaft – übernehmen die Reihenherausgeber sowohl die Organisation als auch die Finanzierung eines Lektorats. Es ist hier automatisch mit der Annahme einer Arbeit für die Reihe verbunden.

In der Regel geben Reihenherausgeberinnen und -herausgeber sowie der Verlag jedoch Anregungen zu Verbesserungen nicht im Sinne eines vollständigen Lektorats, sondern als beispielhafte Hinweise und pars pro toto Ratschläge zur Überarbeitung. Sie als Autorin oder Autor wählen, ob sie diese selbst umsetzen oder dafür die Hilfe einer Lektorin oder eines Lektors in Anspruch nehmen möchten.

Gerne bieten wir Ihnen diesen Service an und unterbreiten ein entsprechendes Angebot: Von der formalen Vereinheitlichung über eine sprachliche Endkontrolle bis hin zu stilistischen Umformulierungen bieten wir die gesamte Palette der Lektoratstätigkeit an.

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Metadaten

Klingt gut, aber wozu braucht man die eigentlich? Die Aufbereitung von Metadaten ist heute eine zentrale Aufgabe gerade für Wissenschaftsverlage. Metadaten sind strukturierte Daten, die Informationen zu Eigenschaften und Inhalten der jeweiligen Bücher und Zeitschriften enthalten – dazu gehören natürlich der Name des Autors, der Titel, die Auflage, das Erscheinungsjahr, der Verlag und die ISBN, aber z.B. auch die Warengruppensystematik des VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher), Schlagwörter, Cover, der DOI, die jeweilige CC-Lizenz, Angaben zu Urheberrechten, zum Digital Rights Management etc.

Für Metadaten gibt es zwei wichtige Hauptformate: MARC21 Daten, die von Bibliotheken benutzt werden, und ONIX-Daten, die wir unter anderem ans VLB und nationale wie internationale Barsortimente, Agenturen und Buchhändler versenden. So sorgen wir dafür, dass alle wichtigen Verteiler die notwendigen Information haben, um wiederum ihre Kunden bedienen zu können.

Das geht doch alles automatisch?! Nein, Metadaten wollen gepflegt sein, und jeder Großkunde hat spezielle Anforderungen hinsichtlich "seiner" Datenpakete, die von unserer IT jeweils passgenau zugeschnitten und angereichert werden müssen. Wir setzen viel daran, dass die Daten immer in der gewünschten Form dort sind, wo sie sein sollen, damit Ihr Band weltweit sichtbar ist und seine Leserschaft findet.

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Papier

Trotz >> E-Books, Plattformen, Digitalisierung etc. bleibt Papier der Hauptträger Ihres Werks bei uns.

Wenn Sie im Angebot Angaben wie "Werkdruck 80g/m2, 1,5-fach, gelblich-weiß" finden, bezieht sich der Begriff Werkdruck auf die Papiersorte, die 80g/m2 auf das Papiergewicht, 1,5-fach auf das Papiervolumen und gelblich-weiß auf die Papierfärbung. Werkdruckpapier ist ein meist holzfreies (oder nur leicht holzhaltiges) Druckpapier, das geglättet und gefärbt (bläulich-weiß, gelblich-weiß, hochweiß usw.) wird. Es eignet sich primär für den Druck von Text. Das Gewicht pro Quadratmeter gibt an, wie schwer ein Bogen mit den Maßen 1x1m ist. Bei gleichem Gewicht pro Quadratmeter ist ein Papier umso griffiger, je voluminöser es ist (z.B. 1,5-fach, 1,75-fach, 2-fach). Doch je voluminöser, desto dicker der Buchblock, da sich die Papierstärke in mm erhöht. Hier muss man bei der Papierauswahl den richtigen Mittelweg finden.

Als Bilderdruckpapier (früher wurde vor allem der Begriff Kunstdruckpapier verwendet) bezeichnet man gestrichene Papiere von 70 bis 170 g/m2. Gestrichenes Papier wird zusätzlich behandelt, so dass es eine geschlossenere und glattere Oberfläche erhält, es kann dabei matt, seidenmatt oder glänzend gestrichen sein. Die dichte Oberfläche saugt die Druckfarbe nicht so stark auf, so dass sich eine hohe Detailwiedergabe erzielen lässt, die Konturen genauer und die Flächen deutlicher voneinander abgegrenzt sind. Wir verwenden in der Regel Grammaturen von 115 bis 135g/m2. Für die Zusatzkosten des Bilderdrucks ist bei den Auflagenhöhen eines Fachbuches nicht das gewählte Papier, sondern der >> Farbdruck entscheidend.

Wir setzen ausschließlich auf 100% holzfreie Buchpapiere, die vergilbungsfrei, säurefrei, chlorfrei und alterungsbeständig sind.

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Peer-Review-Verfahren

Wenn Sie uns eine Arbeit anbieten möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit unserer Programmplanung auf und schicken Sie uns zunächst ein aussagekräftiges Exposé und einen Überblick über den (geplanten) Inhalt. Passt der Titel zu unserem Programm, werden wir von Ihnen das vollständige Manuskript zur Prüfung anfordern, bei Dissertationen zusätzlich beide Gutachten. (Dissertationen müssen mindestens mit der Note "magna" bewertet worden sein.) Wir besprechen mit Ihnen, ob für Ihr Werk eher eine Platzierung als Einzel- oder Reihentitel in Frage kommt, und leiten dann ggf. das Peer-Review-Verfahren ein. Da unsere Herausgeberinnen und Herausgeber fast alle Hochschulprofessorinnen und -professoren sind, die an ihren jeweiligen Lehrstühlen alle Hände voll zu tun haben, kann die Begutachtung leider einige Zeit in Anspruch nehmen. Bitte beachten Sie, dass – aus Rücksicht auf Gutachterinnen und Gutachter – je nach Reihe Parallelbewerbungen an anderer Stelle nur nach Absprache zulässig sind, und geben Sie uns in diesem Fall Bescheid.

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Pflichtexemplare

Den Versand der Pflichtexemplare für die National- und die bezugsberechtigte Landesbibliothek erfolgt automatisch über den Verlag.

Bei Dissertationen stellen wir zudem auf Anforderung der Autorin oder des Autors bis zu 6 Exemplare für das Prüfungsamt, auf Wunsch mit speziellem >> Titelblatt. Bitte teilen Sie uns bei Ihrer Bestellung mit, an welche Adresse die Bände geliefert werden sollen.

Wir versenden bis zu 4 Freiexemplare an Geldgeber (z.B. >> Stiftungen).

Für die Rechteinhaberin oder -inhaber des Coverbildes sehen wir 1 Freiexemplar vor.

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Rabatte

Autorinnen und Autoren von Monografien sowie Herausgeberinnen und Herausgeber von Sammelbänden erhalten 25% Rabatt auf alle gedruckten Bücher unserer Verlagsgruppe, Beitragende zu Sammelbänden können den Band, an dem sie mitgewirkt haben, mit einem Rabatt von 25% von uns beziehen.

Vor Druckbeginn besteht für Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber sowie Beitragende zu Sammelbänden die Möglichkeit, den jeweiligen Band mit einem Rabatt von 50% zu bestellen.

Bestellungen sind direkt an den Verlag zu richten (service@steiner-verlag.de).

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Register

Register sind bei wissenschaftlichen Publikationen das "bessere Inhaltsverzeichnis" und steigern die Lesefreundlichkeit eines Bandes erheblich. Dementsprechend werden fehlende Register in Rezensionen häufig negativ vermerkt. Bei einigen unserer Reihen sind insbesondere Personenregister obligatorisch, außerdem können je nach Projekt Orts-, Sach- oder Quellenregister sinnvoll sein.

Es lohnt sich, schon früh bei der Manuskriptüberarbeitung mit der Konzeption zu beginnen und Listen mit möglichen Einträgen anzulegen. Bei Bänden, die wir im Verlag setzen (vgl. >> Satzverfahren), erhalten Sie auf Wunsch den letzten Umbruch (vgl. >> Korrekturstufen) als PDF-Datei, um den Text durchsuchen und die Seitenzahlen zusammenstellen zu können.

Autorinnen und Autoren bzw. Herausgeberinnen und Herausgeber, die uns eine reproduktionsfähige Vorlage liefern, können schon während der Formatierung Registermarken in Word setzen und die Registererstellung so vorbereiten. Alternativ kann auch bei diesem Verfahren das Register auf der Basis des fertigen und vom Verlag freigegebenen Layouts erstellt werden.

Soll der Verlag die Seiten zusammentragen, erstellen wir gerne ein Angebot, sobald die Liste der Einträge vorliegt.

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Rezensionen

Noch vor Drucklegung senden wir Ihnen eine Liste mit Fachzeitschriften für Ihr Themengebiet: So erhalten Sie einen Überblick über die Verteiler für den Versand der Rezensionsangebote und können ggf. noch weitere Fachmedien ergänzen. Nach Erscheinen eines Buches bieten wir es den entsprechenden Redaktionen zur Rezension an. In unserem Programmbereich Altertumswissenschaften erreichen wir mit unseren Verteilern beispielsweise über 100 Ansprechpartnerinnen und -partner im In- und Ausland, im Programm Geschichte sind es mehr als 200 Redaktionen weltweit, mit denen uns oft schon eine langjährige Zusammenarbeit verbindet. Wir stellen bis zu 25 Rezensionsexemplare zur Verfügung.

Über die erschienenen Rezensionen halten wir Sie stets auf dem Laufenden: Sobald der Beleg im Verlag eingeht, erhalten Sie diesen direkt per E-Mail, gedruckte Belege lassen wir Ihnen gesammelt jedes Quartal zukommen.

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Satzfertig
(≠ druckfertig)

Als "satzfertig" bezeichnen wir bei Satz im Haus (vgl. >> Satzverfahren) einen Text, der soweit vorbereitet ist, dass mit dem Layout begonnen werden kann. Der Text muss also inhaltlich, stilistisch, sprachlich und formal final überarbeitet, sprich: fertig redigiert sein. Alle >> Bilder und >> Grafiken müssen vollständig und in ausreichender Qualität vorliegen, die entsprechenden Rechte müssen geklärt sein. Satzfertige Texte werden als offene Dateien (in der Regel Word) abgegeben und dann von uns in ein Layoutprogramm übertragen. Die folgenden >> Korrekturstufen geben Ihnen Gelegenheit, die Fehler zu beheben, die im Layout entstehen können (z.B. falsche Trennungen).

Bei reproduktionsfähiger Lieferung sprechen wir von "druckfertigen" Dateien, da Texte bei diesem >> Satzverfahren so redigiert und formatiert abgeliefert werden (sollen), dass sie als PDF-Datei direkt der Druckerei übergeben werden können. Das Layout und die >> Korrekturstufen sind hier also schon abgeschlossen.

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Satzverfahren

Das Layout eines Bandes erfolgt nach vorheriger Absprache entweder im Verlag, oder wir unterstützen Sie mit Format- und Layoutvorlagen bei der eigenen Druckvorbereitung des Manuskripts.

Wenn wir im Haus setzen, übertragen wir die Manuskripte aus Word in ein professionelles Layoutprogramm, und das sieht man dem Ergebnis an: schöner, leserfreundlicher und einfach "besser", als es sich in gängigen Textverarbeitungsprogrammen bewerkstelligen lässt. Abgesehen vom schönen Ergebnis erhalten Sie bei Satz im Haus den "vollen Rundum-Service" bei den >> Korrekturstufen.

Aber auch die kostengünstigere Variante – die von Ihnen selbst erstellte reproduktionsfähige Vorlage – basiert bei uns auf einem sorgfältig entwickelten Layout, das alle Anforderungen der klassischen Fachbuchgestaltung erfüllt. Wir stellen Ihnen eine entsprechende Musterdatei in Word oder Stammseiten in InDesign zur Verfügung, in denen alle Formate angelegt sind, sowie eine Anleitung. Sobald Sie mit der Einrichtung des Textes begonnen haben, senden Sie uns bitte eine PDF-Datei mit Probeseiten zur Begutachtung. Unsere Herstellungsabteilung wird das Layout sorgfältig prüfen und Sie intensiv beraten, bis das Ergebnis "sitzt".

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Sonderdrucke

Sonderdrucke erstellen wir für Beiträge in Sammelbänden. Sie umfassen den jeweiligen Aufsatz sowie das Inhaltsverzeichnis des Gesamtbandes und ein Deckblatt. In der Regel fertigen wir für jeden bei uns erscheinenden Sammelband kostenlos "elektronische Sonderdrucke" als PDF-Datei, "gedruckte Sonderdrucke" hingegen nach Vereinbarung mit der jeweiligen Bandherausgeberin oder dem Bandherausgeber.

Den Versand der Sonderdrucke übernimmt der Verlag. Da bei Sonderdrucken, egal ob elektronisch oder gedruckt, immer noch viel Handarbeit gefragt ist, erfolgt er einige Zeit nach dem Versand der >> Freiexemplare an die Beitragenden.

Bitte beachten Sie, dass Sonderdrucke immer VOR Drucklegung eingeplant werden müssen. Nachträgliche Bestellungen bringen bei gedruckten Sonderdrucken hohe Kosten mit sich, gleiches gilt für elektronische Sonderdrucke aus Backlist-Titeln. 

Zur Verwendung digitaler Sonderdrucke beachten Sie bitte unsere >> Selbstarchivierungsregeln. 

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Stiftungen

Ist für Ihren Band ein >> Druckkostenzuschuss nötig, empfehlen wir Ihnen, sich z.B. bei einer Stiftung um Förderung zu bewerben. Bitte haben Sie bei der Auswahl der Stiftung ein Auge darauf, dass jede ihre eigenen Vorgaben hat, was sie wie fördert: So gibt es Stiftungen, die grundsätzlich keine Sammelbände unterstützen, solche, die ausschließlich mit summa bewertete Dissertationen aufnehmen, oder auch solche, die nur bei finanziellen Notlagen einspringen. Außerdem unterscheiden sich Stiftungen in der Höhe der Zuwendungen: Manche übernehmen den errechneten Zuschussbedarf vollständig, andere verstehen sich als Teilfinanzierer und setzen eine "angemessene Eigenbeteiligung" von Autorinnen und Autoren voraus. Auch bei der geförderten Publikationsart ist die Bandbreite groß: Die meisten Stiftungen setzen zwar nach wie vor auf das gedruckte Buch, doch gibt es auch Geldgeber, die E-Books im open access bevorzugen. Bevor Sie sich im Dschungel der Richtlinien verlaufen, melden Sie sich bei uns, wir helfen gerne weiter!

Analog zur Bandbreite der Art der Förderung hat zumindest jede größere Stiftung eigene Vorgaben, wie eine Verlagskalkulation aufgebaut zu sein hat. Wenn ein und dasselbe Projekt für mehrere Stiftungen durchgerechnet wird, können die Ergebnisse daher stark voneinander abweichen.

Gemeinsam ist den meisten Stiftungen, dass sie relativ lange Antragsphasen haben, die mehrere Monate betragen können. Um keine unnötige Zeit zu verlieren, sollten Sie Anträge so schnell wie möglich auf den Weg bringen, nachdem Sie von uns eine Zusage über die Aufnahme Ihres Bandes in unser Programm erhalten haben.

Das weitere Procedere unterscheidet sich im Detail von Stiftung zu Stiftung. Jedoch erhalten Sie normalerweise auf Ihren Antrag mit der Vorberechnung eine vorläufige Bewilligung. Nach Erscheinen eines Bandes erstellt der Verlag eine Schlussaufstellung auf der Basis des fertigen Bandes (der z.B. im Umfang ja leicht von der ursprünglichen Schätzung abweichen kann). Diese Schlussaufstellung wiederum dient der Stiftung als Grundlage für die Festsetzung der finalen Bewilligung. Das Geld wird je nach Richtlinien direkt an den Verlag gezahlt oder zunächst der Antragstellerin oder dem Antragsteller überwiesen, die oder der wiederum mit dem Verlag abrechnet.

Last but not least: Geldgeber möchten erwähnt werden! Erkundigen Sie sich nach dem genauen Wortlaut des Förderungsvermerks für die >> Titelei – und achten Sie auf Terminvorgaben: Die meisten Zusagen verfallen, wenn der Band nicht innerhalb von 24 Monaten nach Bewilligungsbescheid vorliegt.

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Tagungen

Bei großen Kongressen präsentieren wir unser Verlagsprogramm regelmäßig an einem eigenen Stand. Die wichtigsten Termine im Kalender stellen hier im Inland neben den Buchmessen der Historikertag, der Deutsche Kongress für Geographie und der Deutsche Germanistentag dar.

Häufig zu Gast sind wir auch bei der Mommsentagung, der Ranke-Gesellschaft, den Gesprächen zur Sozialgeographie, der GWMT-Tagung, beim Verband der OsteuropahistorikerInnen, der AG Frühe Neuzeit usw. – überall dort, wo die Fachcommunity sich trifft.

Wir stehen nicht nur am Büchertisch, um auf unsere Bände aufzupassen – wir sind für Sie da! Nutzen Sie die Gelegenheit und sprechen Sie uns an. Die anstehenden >> Termine finden Sie stets auf unserer Homepage. Bei größeren Veranstaltungen, auf denen es schon einmal turbulenter zugehen kann, empfiehlt es sich, vorher anzufragen, damit wir uns Zeit für Sie reservieren können. 

Aber wir können natürlich nicht überall sein. In Amerika vertritt uns Ian Stevens Distribution auf Veranstaltungen und präsentiert unsere Bücher auf Tagungen. Eine Auswahl an Kongressen, an denen die Kolleginnen und Kollegen teilnehmen, finden Sie hier:

>> Conferences overseas

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Titelblatt

Einige Prüfungsordnungen sehen vor, dass Dissertations-Exemplare für das Prüfungsamt (vgl. >> Pflichtexemplare) ein spezielles Titelblatt enthalten, auf dem u.a. der Originaltitel, die Namen der Gutachter und das Datum der mündlichen Prüfung aufgeführt sind. Erhalten wir das Titelblatt rechtzeitig vor Drucklegung zugeschickt, binden unsere Buchbinder es in die geforderte Anzahl an Belegen ein und verschicken diese auf Wunsch direkt an das Prüfungsamt.

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Titelei

Die Titelei umfasst die Seiten 1–4 eines Buches, d.h. Schmutztitel, Frontispiz (ggf. mit Reihenangabe), Haupttitel und Impressumsseite. Sie wird (auch bei reproduktionsfähig gelieferten Bänden, vgl. >> Satzverfahren) immer im Verlag erstellt und Ihnen vor Drucklegung gemeinsam mit dem >> Umschlag zur Kontrolle zugeschickt.

Auf der Impressumsseite ist Platz für eventuelle Geldgeber des Projekts und – bei Bedarf – deren Logo ("Gedruckt mit freundlicher Unterstützung von …", vgl. >> Stiftungen), Angaben zum Coverbild (vgl. >> Umschlag) oder auch Dissertationsvermerke ("zzgl. Dissertation Universität XXX, Jahr XXXX, unter dem Titel XXXX"), so sie Ihre Prüfungsordnung vorschreibt.

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Umbruch
vgl. >> Korrekturstufen

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Umschlag

Bei unseren Bänden kümmern wir uns in der Regel zunächst um den Innenteil, Umschlag und >> Titelei folgen erst, wenn der Innenteil weitestgehend "steht". Wenn Sie in einer Reihe publizieren, in der individuelle Umschlagbilder vorgesehen sind, oder wenn Sie bei einem Einzeltitel eine Gestaltung mit Bild wünschen, nehmen wir aber gerne auch frühzeitig Ihre Vorschläge für ein passendes Motiv entgegen und testen es. So bleibt Ihnen ausreichend Zeit für die Recherche und ggf. für die Rechteeinholung.

Zu einem Coverbild gehört immer eine kurze Bildbeschreibung in wenigen Worten, ein/e Fundort/Quellenangabe und ggf. der Hinweis auf Rechteinhaber (vgl. auch >> Bilder und >> Grafiken). Diese Angaben werden von uns in die >> Titelei aufgenommen.

Ob mit Bild oder ohne: Den Umschlag erhalten Sie in jedem Fall mitsamt der >> Titelei von uns vor Drucklegung zur Prüfung und Freigabe zugeschickt.

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Vertrieb

Bei einer Backlist von über 4.000 Titeln brauchen wir ein großes Lager und einen Logistiker, der solche Menge verwalten und versenden kann. Daher liefern wir über Rhenus Logistics aus. Bei Buchlieferungen im Inland werden dabei keine Versandkosten fällig. Um auch auf den wichtigsten ausländischen Märkten direkt präsent zu sein, kooperieren wir speziell für den amerikanischen Raum mit ISD – Distribution, so dass Leserinnen und Leser beispielsweise in den USA ohne lange Wartezeiten und teures Überseeporto an unsere Bücher kommen (ISD vertritt uns zudem dort auf zahlreichen >> Tagungen).

Auch in China und für Japan und Korea haben wir mit Ian Taylor Associates Ltd. einen Spezialisten vor Ort, der unsere Bücher auf den Markt und an den Kunden bringt.

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VG-Wort Meldung

Die VG WORT erzielt aus der Wahrnehmung der sogenannten "gesetzlichen Vergütungsansprüche" Einnahmen, zum Beispiel von Bibliotheken und Herstellern von Fotokopiergeräten. Mit diesen Zahlungen wird abgegolten, dass Bücher und Zeitschriften aus Bibliotheken ausgeliehen und für private und Studienzwecke fotokopiert werden dürfen. Die VG WORT ist treuhänderisch tätig und verteilt diese Einnahmen an die mit ihr vertraglich verbundenen Rechteinhaber.

Urheberinnen und Urheber, die an den Ausschüttungen partizipieren möchten, benötigen dafür seit dem 1. Februar 2018 einen Wahrnehmungsvertrag. Der Abschluss eines Wahrnehmungsvertrags ist ohne großen Aufwand möglich. Sie finden das Dokument auf der Website der >> VG WORT im dortigen Registrierungs- und Meldeportal "T.O.M.".

Nach Erscheinen eines Werkes können Autorinnen und Autoren bzw. Herausgeberinnen und Herausgeber sowie auch Beitragende zu Sammelbänden ihr Werk melden. Wir empfehlen Ihnen, von dieser Möglichkeit unbedingt Gebrauch zu machen, und dabei auch der Beteiligung des Verlags an den Ausschüttungen zuzustimmen.

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Werbematerial

Sie sind auf einen Vortrag eingeladen und möchten Flyer zu Ihrem Band auslegen? Sie haben einen großen E-Mail-Verteiler, dem Sie Ihre Publikation ankündigen möchten? Sie benötigen einen Stapel Postkarten, um der nächsten Aussendung Ihres Instituts/Verbandes etwas beilegen zu können? Dann helfen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen aus der Marketing-Abteilung weiter und stellen Ihnen gerne Werbematerial zur Verfügung. Bitte denken Sie nur daran, dass wir etwas Vorlauf brauchen, und geben Sie uns rechtzeitig Bescheid.

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Werbetext

Sobald Ihr Projekt Form annimmt, setzt sich unsere Marketing-Abteilung automatisch mit Ihnen in Verbindung und fordert von Ihnen einen Entwurf für einen Werbetext an. Dieser sollte in klarer Sprache und allgemeinverständlich gehalten sein und möglichst nicht mit der Wendung "Der vorliegende Band …" beginnen. (Nähere Informationen erhalten Sie dann von den Kolleginnen und Kollegen.)

Dieser Text bildet die Basis für die Ankündigung Ihres Werkes in unseren Katalogen, im Newsletter und im Netz. Vor allem aber dient er als Grundlage für den Blurb auf der Rückseite des >> Umschlags. Wenn wir Ihnen diesen zur Prüfung zuschicken, können Sie auch die finale Version des Werbetextes Korrektur lesen.

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Werbung

Wir verschicken unsere Neuerscheinungs- und Themenkataloge zweimal im Jahr in einer Auflage von ca. 20.000 Stück an Buchhandlungen, Bibliotheken sowie Fachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im In- und Ausland. Außerdem sind digitale Ausgaben des >> Katalogs auf unserer Homepage und – speziell für die Kolleginnen und Kollegen im Buchhandel – im Vorschauservice des Börsenblatts des Deutschen Buchhandels verfügbar.

Jedes Buch stellen wir in unserem >> Newsletter vor: Alle Abonnentinnen und Abonnenten erhalten mindestens einmal pro Monat Informationen über die Neuerscheinungen in ihrem Interessengebiet samt Inhaltverzeichnis und Probekapitel. Zusätzlich versenden wir regelmäßig fachbezogene Mailings an spezifische Kundengruppen.

Aber auch traditionelle Werbeformen werden bei uns gepflegt: Buchanzeigen ausgewählter Titel unseres Programms finden Sie in allen renommierten nationalen und internationalen Fachzeitschriften. Und gerade im digitalen Zeitalter haben Postaussendungen an potentielle Leserinnen und Leser ihren besonderen Charme.

Einen Überblick haben wir >> hier für Sie zusammengestellt. 

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Zitierweise

Wir haben hinsichtlich der Zitierweise keinen verbindlichen "Hausstil". Wir legen lediglich Wert darauf, dass Bände in sich formal einheitlich und sorgfältig redigiert sind. Bei einigen unserer Reihen ist die Zitierweise jedoch durch die Herausgeberinnen und Herausgeber vorgeschrieben. Entsprechende Stylesheets finden Sie auf der Homepage der jeweiligen >> Reihe.

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