FSV
Franz Steiner Verlag
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Thomas Martin

"Und nichts war uns geblieben"

Der Weg der Freitaler Stahl-Industrie GmbH zum Volkseigenen Betrieb (1945–1948)

1. Auflage 1997.
227 S., 20 s/w Abb., 12 s/w Tab., 26 s/w Fotos.
Kartoniert
ISBN 978-3-515-07050-8

Kurztext

Kriegsende 1945: Die Rote Armee besetzt Mitteldeutschland. Vom ersten Tag an wird die Wirtschaft nach russischen Direktiven umstrukturiert. Zentrale Planungsstellen übernehmen die Organisation des Marktes. Neue Rechtsformen, z.B. "Sowjetische Aktiengesellschaft" (SAG) oder "Volkseigener Betrieb" (VEB) sollen der Bestzungsmacht maximalen Nutzen durch lückenlose Durchdringung der Wirtschaft sichern. Am Beispiel der Freitaler Stahlindustrie GmbH (FSI) wird der Weg einer privaten Unternehmung zum gläsernen, "Volkseigenen Betrieb" nachgezeichnet. Der mikrokosmische Ansatz der Analyse offenbart plastisch den Prozeß und die unmittelbaren Folgen des fortschreitenden "Demokratischen Zentralismus".

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