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Franz Steiner Verlag
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Michael Rothmann

Die Frankfurter Messen im Mittelalter

1. Auflage 1998.
726 S., 7 s/w Abb., 76 s/w Tab.
10 Ktn. (dav. 7 ausfaltbar), Kartoniert
ISBN 978-3-515-06883-3

Kurztext

Die Frankfurter Messen waren die bedeutendste marktwirtschaftliche Einrichtung des mittelalterlichen deutschen Reichs. Zunächst Warenein- und -verkaufmessen sowie Zahlungstermine, zogen sie bald auch reine Geldgeschäfte an, entwickelten sich zur zentralen deutschen Clearingstelle, übernahmen Banken- und Börsenfunktionen und wurden zu einem der wichtigsten deutschen Kommunikationszentren.
Angesichts ihrer Bedeutung ist es um so verwunderlicher, daß die Frankfurter Messen bisher mit keiner Monographie bedacht wurden. Die vorliegende Untersuchung schließt diese Forschungslücke auf der Basis von weitgehend ungedrucktem Quellenmaterial aus zahlreichen Archiven des gesamten Einzugsbereiches.

„Jedem, der sich mit mittelalterlicher Wirtschaftsgeschichte, vor allem mit Kredit und Handel, beschäftigen will, sei das Buch wärmstens empfohlen. Ein Personen-, Orts- und Sachregister erschließt das Werk, zu dem man Vf. nur beglückwünschen kann.“ Rheinische Vierteljahrsblätter

"Nicht nur in den Forschungen zur Messegeschichte, sondern auch in der allgemeinen Wirtschaftsgeschichte wird das Buch von R. einen hervorragenden Platz einnehmen. Dafür sorgt schon der durchdachte Einsatz von Tabellen und Karten" Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins

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