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Giuseppe Zecchini Cesare e il mos maiorum
1. Auflage 2001. KurztextDurch die neun selbständigen Kapitel dieses Buches, die sich vornehmlich der letzten Herrschaftsphase Caesars widmen, zieht sich als roter Faden eine Linie, die in nahezu allen Punkten einen an den italisch-römischen Traditionen ausgerichteten Cesar ausmacht.Danach hat Caesar den mos maiorum sogar in den turbulenten Entscheidungen seines Konsulats 59 v. Chr. nicht verletzt (populare Tradition) und später nur ein einziges Mal mißachtet, dann allerdings mit fatalen Folgen: in der Schlußphase (dictatura perpetua).
Die Vergöttlichung zu Lebzeiten hat Caesar nicht angestrebt; auch das hellenistische Königtum und Kleopatra haben ihn nicht von der eigenen Linie abbringen lassen.
Diese Auffassung vertritt der Autor auf der Grundlage einer umfassenden und weitreichenden Kenntnis sowohl der römischen Geschichte und Kultur als auch der internationalen, nicht zuletzt gerade der deutschen Forschung. "Z.s Ausführungen zeugen durchgehend von einer genauen Kenntnis der antiken Quellen wie der modernen Literatur und zeichnen sich auch da, wo die Probleme kompliziert sind, stets durch Klarheit aus." Historische Zeitschrift "…eine aufschlußreiche, nicht zuletzt gut lesbare Untersuchung zu Caesars Denken und Handeln. Die Forschung zu seiner Person wie auch die zur politischen Kultur der römischen Republik wird davon profitieren." Gymnasium "… elegant, provocative and very interesting […] This is a challenging and sharply-written book, stimulating and written with great clarity…" Journal of Roman Studies |
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