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Franz Steiner Verlag
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Olaf Perlwitz

Titus Pomponius Atticus

Untersuchungen zur Person eines einflußreichen Ritters in der ausgehenden römischen Republik

1. Auflage 1992.
151 S.
1 Kte., Kartoniert
ISBN 978-3-515-06170-4

Kurztext

Atticus, der bislang lediglich als Freund Ciceros und Adressat der Atticus-Briefe bekannt gewesen ist, wird vor dem Hintergrund der politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen seiner Zeit erstmals als eigenständige Persönlichkeit herausgearbeitet und als erfolgreicher Bankier und geschickter Taktiker hinter den politischen Kulissen vorgestellt. Nach einer eingehenden Analyse der Forschungs- und Quellenlage im ersten Teil des Buches gibt der zweite Teil eine lückenlose Übersicht über die Tätigkeit des Atticus als Geldverleiher in Rom und im griechischen Osten. Der dritte Teil behandelt das Verhältnis des römischen Ritters zur Politik. Eine vollständige Dokumentation der Kontakte des Atticus zu den Großen seiner Zeit zeigt seine Sonderstellung als politisch Neutraler in einer Zeit des zum Bürgerkrieg eskalierten Parteienkampfes. An Atticus kann studiert werden, wie Politik in der ausgehenden römischen Republik abseits der großen Einzelnen gesehen und praktiziert wurde. Atticus steht dabei stellvertretend für den Wertewandel der römischen Gesellschaft in einer Zeit des Übergangs von der republikanischen zur monarchischen Staatsform.

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