![]()
* Unverbindliche Preisempfehlung für sFr
Lieferung innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. |
Susanne Zepp Jorge Luis Borges und die Skepsis
1. Auflage 2003. KurztextDie vorliegende Studie geht der Frage nach, ob das erzählerische Œuvre von Jorge Luis Borges nicht wesentlich in skeptizistischer Tradition steht – und ob es nicht dieses Moment ist, welches den Texten in einer Postmoderne, die ohne Zweifel zum Gutteil eine zweite (wenn nicht dritte) Wiederkehr der Skepsis in der europäischen Geistesgeschichte darstellt, die durchschlagende Resonanz gesichert hat.
Eine Lektüre aus einer solchen Perspektive erhellt auch ein bis heute ungelöstes Problem der Borges-Forschung: vielleicht gibt es doch einen gemeinsamen Nenner für die auf den ersten Blick unvermittelt nebeneinander stehenden zwei Stränge von Borges’ Schreiben, die „realistischen“ und die „phantastischen“ Geschichten. |
||||||||




