Titel

Carsten Bäcker (Hrsg.), Stefan Baufeld (Hrsg.)

Objektivität und Flexibilität im Recht

Tagungen des Jungen Forums Rechtsphilosophie (JFR) in der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie (IVR) im September 2004 in Kiel und im April 2005 in Hagen

Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie – Beihefte (ARSP-B)
Band 103

1. Auflage 2005.
213 S., 5 s/w Abb. Kartoniert

€ 40,00

ISBN 978-3-515-08743-8

Abstract

Aus dem Inhalt
Jochen Bung: Objektivität im Recht als Wahrheitsbezug
Andreas Funke: Läßt sich juristische Objektivität auf eine „Allgemeine Rechtslehre“ gründen?
Vanessa Heinz: Schleier des Nichtwissens und Gesetzgebung
Christian Schmid: Der Schleier des Nichtwissens
Peng-Hsiang Wang: Recht, Semantik und Objektivität
Steffen Wesche: Objektive Bedingungen und relative Normen
Carsten Bäcker: Die diskurstheoretische Notwendigkeit der Flexibilität im Recht
Verena Klappstein: Demokratische Legitimation und Grenzen der Verlagerung von Entscheidungen auf den Rechtsanwender
Sascha Ziemann: Ist Rechtskraft noch zeitgemäß? Zur Unflexibilität des Rechtssystems bei der Durchführung von Strafverfahren
Nils Teifke: Flexibilität der Menschenwürde? Zur Struktur des Art. 1 Abs. 1 GG
Sebastian Kneisel: Vom Internationalen zum Transnationalen Recht. Die Entstaatlichung der Schiedsgerichtsbarkeit
Anusheh Rafi: Chaos im Recht. Auf der Suche nach einer Ordnung ohne Grund oder einer grundlosen Normativität
Stefan Baufeld: Diesseits der Logik. Warum die Logik zur Lösung juristischer Probleme wenig beiträgt und warum die topische Rhetorik dies kann
Bernhard Jakl: Flexibilität im Recht und Flexibilität des Rechts in der Wertungsjurisprudenz und der kantischen Rechtsphilosophie