"Aufheben, was nicht vergessen werden darf"

Archive vom alten Europa bis zur digitalen Welt

"Aufheben, was nicht vergessen werden darf"

Archive vom alten Europa bis zur digitalen Welt

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Archivalien sind dem Wandel der Dinge in gewissen Grenzen enthoben. Die Archive, in denen authentische Zeugnisse der Vergangenheit bewahrt werden, verändern sich aber im Sog der Geschichte. Im alten Europa entwickelten sie sich mit der Expansion pragmatischer Schriftlichkeit, im 19. Jahrhundert wurden sie von der Geschichtsschreibung entdeckt, heute sind sie zivilgesellschaftliche Instanzen des Erinnerns. In Form einer histoire-problème und anhand einer Vielzahl anschaulicher Beispiele porträtiert Dietmar Schenk die Archive als faszinierende, denkwürdige Kultur des Aufhebens, die vom Mittelalter bis zur Gegenwart reicht.

"'Der Schenk' gehört in jedes Archiv"

Rainer Hering, Auskunft 33, 2013/2

"Dietmar Schenk [...] stellt die aus der Geschichte gewachsene Funktion von Archiven in bewundernswerter Dichte und Anschaulichkeit dar."

Cornelia Wenzel, H-Soz-u-Kult, 04.03.2014, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-1-156

"Dem Buch ist eine breite Leserschaft zu wünschen, die es – sicherlich auch über archivarische Fachkreise hinaus – aufgrund seiner Qualitäten auch finden wird."

Jens Brokfeld, Archiv und Wirtschaft 48, 2015/1

"Auch Archive haben eine Geschichte, und was für eine! Der Rezensent kann diese Veröffentlichung über Archive vom alten Europa bis zur digitalen Welt wärmstens empfehlen."

fachbuchjournal, 2015/1
ISBN 978-3-515-10396-1
Medientyp Buch - Kartoniert
Auflage 1.
Copyrightjahr 2013
Umfang 273 Seiten
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch