Kurzporträt
Brigitte Ganswindt (geb. 1982) studierte von 2002 bis 2007 an der Philipps-Universität Marburg die Fächer Deutsche Sprache und Literatur, Rechtswissenschaften und Europäische Ethnologie. Seit 2008 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas. Nach der Leitung einer Arbeitsgruppe im Langzeitforschungsprojekt „Regionalsprache.de“ (REDE; gefördert von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) und der Tätigkeit als wissenschaftliche Redakteurin leitet sie aktuell den Bereich „Dokumentation und Wissenstransfer“. 2016 wurde Brigitte Ganswindt zum Dr. phil. promoviert.
Forschungsschwerpunkte
- Sprachvariation und Sprachwandel
- Historische Linguistik
- Sprachperzeption und Einstellungsforschung
- Phonetik/Phonologie
Auszeichnungen
- Brigitte Ganswindt erhielt für ihre Dissertation „Landschaftliches Hochdeutsch“ 2018 den Promotionspreis für die beste Dissertation der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD).
Mitgliedschaften
- Internationale Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD)
- Verein für niederdeutsche Sprachforschung (VndS)
- Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS)
- Gesellschaft für germanistische Sprachgeschichte (GGSG)