Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik
Zeitschrift & Beihefte
Seit 120 Jahren ist die Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik (ZDL) das international führende Organ für die linguistische Erschließung des Deutschen in allen Aspekten seiner regionalen Verfasstheit und Dynamik. Sie deckt den gesamten Bereich der modernen Regionalsprachenforschung unter Einschluss historischer, sozialer, pragmatischer und theoretischer Aspekte ab. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Die Qualitätsprüfung erfolgt im Peer Review-Verfahren: Nach Prüfung der grundsätzlichen Eignung eingereichter Beiträge durch die Redaktion erfolgt eine Begutachtung durch Mitglieder des Editorial Boards sowie durch themenspezifisch herangezogene Fachleute.
Die Zeitschrift wird ergänzt durch die Beihefte, in denen Monographien und Kongressbände erscheinen, die dem wissenschaftlichen Profil der Zeitschrift entsprechen.
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Herausgegeben von
Prof. Dr. Jürgen Erich Schmidt
(verantwortlicher Herausgeber)
Universität MarburgForschungszentrum Deutscher Sprachatlas
Pilgrimstein 16
35032 Marburg
DEUTSCHLAND schmidtj@staff.uni-marburg.de
In Verbindung mit
Prof. Dr. Michael Elmentaler (Kiel)
Prof. Dr. Jürg Fleischer (Berlin)
Prof. Dr. Mark L. Louden (Madison, WI)
Redaktion
Dr. Brigitte Ganswindt
Universität Marburg
Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas
Pilgrimstein 16
35032 Marburg
DEUTSCHLAND
Gutachtergremium
Prof. Dr. Peter Auer (Freiburg), Prof. Dr. Helen Christen (Fribourg), Prof. Dr. Antje Dammel (Mainz), Prof. Dr. Elvira Glaser (Zürich), Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau), Prof. Dr. Joachim Herrgen (Marburg), Prof. Dr. Frans Hinskens (Amsterdam), Prof. Dr. Alexandra Lenz (Wien), Prof. Dr. Richard Page (Pennsylvania State), Prof. Dr. Jörg Peters (Oldenburg), Prof. Dr. Stefan Rabanus (Verona), Prof. Dr. Ingrid Schröder (Hamburg), Prof. Dr. Peter Wiesinger (Wien)
Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik
Rahmendaten
ISSN 0044-1449 (Print)
ISSN 2366-2395 (Online)
Begründet: 1900
Erscheinungsweise: 3x jährlich
Format: 17 x 24 cm
Jahresumfang: ca. 384 Seiten
Publikationssprachen: Deutsch, Englisch
Rezensionsteil: Ja
Begutachtungsverfahren: double blind Peer Review
- Linguistic Bibliography (Online)
- Arts & Humanities Citation Index (A&HCI)
- Essential Science Indicators
- Current Contents Arts & Humanities
- Dietrich’s Index Philosophicus
- H-Germanistik
- Internationale Bibliographie der geistes- und sozialwissenschaftlichen Zeitschriftenliteratur (IBZ)
- Internationale Bibliographie der Rezensionen geistes- und sozialwissenschaftlicher Literatur (IBR)
- MLA International Bibliography (Modern Language Association)
- Scopus
- SCImago
- Article first
- JournalGuide
- Journal Citation Reports (JCR)
- ERIH PLUS
- Ulrichs web
- Google Scholar
Veröffentlichungshinweise
Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an die Redaktion (zdl@staff.uni-marburg.de) zu richten. Der Beitrag darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Manuskripte müssen inhaltlich abgeschlossen sein, das Herausgebergremium akzeptiert keine vorläufigen oder unvollständigen Versionen. Die eingereichte Fassung muss aber noch nicht den Zitierrichtlinien der Zeitschrift entsprechen. Bitte anonymisieren Sie Ihren Beitrag und achten Sie darauf, dass auch Danksagungen und Verweise in den Fußnoten keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.
Jedes Manuskript durchläuft ein double blind Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Beitrags ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Das Herausgebergremium bemüht sich, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteingang eine Entscheidung zu treffen.
Wird ein Manuskript angenommen, erbittet das Herausgebergremium eine Datei mit der Endfassung. Bei der Endfassung bitte die Anonymisierung aufheben und die Publikationsrichtlinien von Verlag und Herausgebergremium berücksichtigen.
Für Einreichung und Publikation eines Beitrags in der Zeitschrift fallen für Sie keine Gebühren an.
Im allgemeinen Teil des Autorenbereichs finden Sie alle grundlegenden Informationen zum Beitragsaufbau, zur Gestaltung des Fließtextes, zum Umgang mit Bildern und mit Tabellen. Hier verlinken wir Ihnen die wichtigsten Seiten:
- Technische Vorgaben
- Beitragsgestaltung
- Fließtext
- Bilder und Grafiken
- Tabellen
- Verzeichnisse
- Nutzung von KI
Zusätzliche redaktionelle Angaben und Zitierrichtlinien
Allgemeine Hinweise
- Definitionen und Übersetzungen im Fließtext werden in einfache Anführungszeichen oben gesetzt (ʻ…ʼ, 6 und 9).
- Hervorhebungen im Text (z. B. Begriffe oder Sprachbeispiele) werden durch Kursivschrift gekennzeichnet.
Beitragskopf
- Allgemeine Richtlinien zum Beitragskopf finden Sie unter Beitragsgestaltung.
- Auf den Titel in Originalsprache folgt die englische Übersetzung des Titels, wenn dieser nicht ohnehin auf Englisch ist.
- Beiträge in der Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik besitzen eine Kurzfassung und Schlagwörter in Originalsprache sowie Abstract und Keywords in englischer Sprache.
Kurznachweise im Fließtext
- Alle Zitate sind zu belegen.
- Die Literaturhinweise werden direkt im Fließtext in Klammern angebracht. Hinter dem Zitat oder der Aussage, das/die belegt werden soll, wird die Quelle in Klammern angegeben. Die Kurzangabe folgt dabei dem Autor-Jahr-Prinzip.
Hier steht eine Aussage, die belegt werden muss (Louis 1996: 27)
(vgl. Müller 1995: 7) oder … wie Grundmann (2007: 18–22) gezeigt hat
bei zweien: (Müller und Meier 1995: 28)
bei mehr als zweien: (Müller et al. 2017: 36) - Liegen mehrere Publikationen einer Person aus demselben Jahr vor, werden diese durch Kleinbuchstaben am Ende der Jahreszahl voneinander unterschieden:
Meier (1999a), 5–8.
Meier (1999b), 17–23. - Bei mehreren Verweisen innerhalb einer Klammer die bibliografischen Angaben bitte mit Komma trennen:
(Müller 2011, 2012, Meier 2015) - Die Angabe von Seitenbereichen durch „f.“ oder „ff.“ ist zu vermeiden, bitte geben Sie stattdessen immer den genauen Seitenbereich an:
(Keitel 2018: 202–203)
(Vasold 2008: 276–288) - Bitte nutzen Sie keine Abkürzungen wie „ebd.“, „ibid.“ etc.
- Jeder im Text genannte bibliographische Kurzverweis muss einen entsprechenden Eintrag im Literaturverzeichnis aufweisen.
Literaturverzeichnis
- Das Literaturverzeichnis mit ausführlichen Quellenbelegen und Literaturhinweisen steht am Ende eines Beitrags, in den Nachweisen im Fließtext wird lediglich der Kurztitel genannt.
- Das Literaturverzeichnis enthält alle zitierten Titel und nur diese. In der ersten Ebene ist es alphabetisch nach Personen sortiert, in der zweiten nach Erscheinungsjahr:
Fischer, Fritz. 2004. Zufallstitel. Stuttgart: Steiner.
Fischer, Fritz. 2012. Beispieltitel. Stuttgart: Steiner.
Schneider, Lisa. 1982. Zufallstitel. Stuttgart: Steiner.
Schneider, Lisa. 1986. Beispieltitel. Stuttgart: Steiner. - Zwischen Haupt- und Untertitel steht immer ein Punkt, kein Doppelpunkt.
- Es wird nur der erste Verlagsort genannt, für alle weiteren wird „u. a.“ oder „et al.“ geschrieben.
- Im Literaturverzeichnis werden alle Autorinnen und Autoren bzw. Herausgebende genannt (bitte kein „et al.“ verwenden).
- Achten Sie bitte auf korrekte und vollständige Literaturangaben. Geben Sie auch Untertitel und Reihentitel mit an.
- Webseiten werden in spitzen Klammern mit Abrufdatum angegeben:
URL: [Stand: 17.09.2017].
Monografien
- Nachname, Vorname. Jahr. Titel. Untertitel. Ort: Verlag (ggf. Reihe. Band).
Rabanus, Stefan. 2008. Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte. Stuttgart: Steiner (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik. Beihefte. 134).
Beiträge aus Zeitschriften
- Name, Vorname. Jahr. Titel. Untertitel, in: Ausgeschriebener Zeitschriftentitel, Band, Heft, Seitenangabe. DOI: [oder] URL: [Stand TT.MM.JJJJ].
Greenlee, Mel und John J. Ohala. 1980. Phonetically motivated parallels between child phonology and historical sound change, in: Language Sciences, Bd. 2, Heft 2, S. 283–308. DOI: ˂https://doi.org/10.1016/S0388-0001(80)80019-2˃.
Beiträge aus Sammelbänden
- Nachname, Vorname. Jahr. Titel. Untertitel, in: Nachname, Vorname (Hrsg.). Titel. Untertitel. Ort: Verlag (ggf. Reihe. Band), Seitenangabe.
Wiesinger, Peter. 1983. Die Einteilung der deutschen Dialekte, in: Besch, Werner, Ulrich Knoop, Wolfgang Putschke und Herbert Ernst Wiegand (Hrsg.). Dialektologie. Ein Handbuch zur deutschen und allgemeinen Dialektforschung. Berlin u. a.: De Gruyter (Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft. 1.2), S. 807–900.
Arend, Stefan. 2009. Das sprachliche Gedächtnis einer Region. Tonarchiv osthessischer Mundarten (ToM), in: Fuldaer Geschichtsverein (Hrsg.). Geschichte der Stadt Fulda. Bd. I. Fulda: Parzeller, S. 678–679.
Online-Quellen
- Nachname, Vorname (ggf. Hrsg.). Jahr. Titel. Untertitel. DOI: [oder] URL: [Stand: TT.MM.JJJJ].
Elspaß, Stephan und Robert Möller (Hrsg.). 2003–. Atlas zur deutschen Alltagssprache. URL: [Stand: 22.08.2017].
Sprachatlanten
- Sigle = Nachname, Vorname (Hrsg.). Jahr. Titel. Untertitel. Band: Bandtitel. Ort: Verlag (ggf. Reihe. Band).
SBS = König, Werner (Hrsg.). 1998. Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben. Band 6: Formengeographie I. Verbum. Bearbeitet von Edith Funk. Heidelberg: Winter (Bayerischer Sprachatlas. Regionalteil 1).
Personenangaben und Affiliation
- Die Korrespondenzanschrift der oder des Beitragenden steht unter dem Literaturverzeichnis nach folgendem Muster:
Prof. Dr. Vorname Nachname, Beispieluniversität, Institut für Beispielkunde, Beispielstraße 8, 12345 Beispielstadt, Beispielland, ˂beispiel@mail.de˃ - Weitere Angaben zur Person werden nicht aufgeführt.
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Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik – Beihefte
Rahmendaten
ISSN 0341-0838 (Print)
ISSN 2699-3090 (Online)
Begründet: 1969
Format: 17 x 24 cm
Publikationssprachen: Deutsch, Englisch
Begutachtungsverfahren: double blind Peer Review
Begründet 1928 als Beihefte zu Teuthonista. Zeitschrift für deutsche Dialektforschung und Sprachgeschichte. Fortgesetzt 1936 als Beihefte zur Zeitschrift für Mundartforschung. Ab 1964 Neue Folge. 1969 Umbenennung in Beihefte zur Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik.
Veröffentlichungshinweise
Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an die Redaktion (zdl@staff.uni-marburg.de) oder an unsere Programmplanung (service@steiner-verlag.de) zu richten. Das Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Monografien müssen inhaltlich abgeschlossen sein. Bei Sammelbänden bitten wir um frühzeitige Kontaktaufnahme mit Angaben zu den geplanten Beiträgen. Formale Vorgaben oder ein bestimmter Zitierstil müssen für die Einreichung von Manuskripten noch nicht berücksichtigt werden.
Jedes Manuskript durchläuft ein double blind Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Projekts ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Wir bemühen uns, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteingang eine Entscheidung zu treffen.
Wird ein Manuskript angenommen, erbittet das Herausgebergremium eine Datei mit der Endfassung. Bei der Endfassung bitte die Anonymisierung aufheben und die Publikationsrichtlinien von Verlag und Herausgebergremium berücksichtigen.
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