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Michael Pammer

Entwicklung und Ungleichheit

Österreich im 19. Jahrhundert

1. Auflage 2002.

Kartoniert
ISBN 978-3-515-08064-4

Kurztext

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann in der Habsburgermonarchie ein anhaltendes Wirtschaftswachstum, das insgesamt bis zum Ersten Weltkrieg zu einer beträchtlichen Steigerung des Volkseinkommens führte.
Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist die Frage, wie sich die zusätzlich erwirtschafteten Einkommen auf untere und obere Schichten der Bevölkerung verteilten. Dies steht im Zusammenhang mit der allgemeinen Frage, wie sich die Wohlstandsverteilung in den Volkswirtschaften des 19. Jahrhunderts in den ersten Jahrzehnten nach dem Beginn des modernen Wirtschaftswachstums veränderte, ob also die Zeit der Industrialisierung eine ungleichere Verteilung mit sich brachte oder nicht.

In der vorliegenden Untersuchung wird das Problem anhand der Verteilung der Vermögen untersucht. Dabei werden regionale und soziale Faktoren der Vermögensverteilung und der Vermögensstruktur auf Basis eines großen und höchst differenzierten Datenbestands aus archivalischen Vermögensaufstellungen diskutiert.
Eingehend werden auch die wichtigsten Randbedingungen – Bevölkerungsentwicklung, Entwicklung des Kapitalmarkts, Veranlagungsmöglichkeiten für Vermögensbesitzer – besprochen.

"…a very good book." H-Net Review

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