Dorothea Rohde


Kurzporträt

Dorothea Rohde studierte Alte Geschichte, Griechische Philologie und Philosophie an den Universitäten Bonn, Münster sowie Roma III und verfasste in Rom, London und Kassel eine Dissertation über die Integration von collegia in römischen Hafenstädten. Ihre an der Universität Bielefeld eingereichte Habilitationsschrift behandelt den Zusammenhang von öffentlichen Finanzen und Oligarchisierungstendenzen im Athen des 4. Jahrhundert. v. Chr.

Nach Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Münster und Hamburg ist Rohde seit April 2024 Inhaberin der Professur für Alte Geschichte mit Schwerpunkt in der Römischen Kaiserzeit und Epigraphik an der Universität zu Köln.

Forschungsschwerpunkte

  • Griechische Politikgeschichte
  • Antike Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
  • Die antike Stadt
  • Römische Religionsgeschichte und frühes Christentum
  • Römische Epigraphik und Papyrologie

Veröffentlichungen zu folgenden Themen

  • Öffentliche Finanzen in Athen und Sparta in klassischer Zeit
  • Antike Steuern in transepochaler und globaler Perspektive
  • Antike Wirtschaft
  • Das kaiserzeitliche Vereinswesen einschließlich der frühen christlichen Gemeinden der griechisch-römischen Stadt
  • Politischer Verrat

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