Porträt
Caroline Mannweiler studierte Romanistik und Germanistik in Mainz, St. Louis (USA) und Paris. Nach ihrer Promotion zum Werk Samuel Becketts war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft des Gutenberg-Instituts für Weltliteratur und schriftorientierte Medien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig. Seit 2019 arbeitet sie im Rahmen des DFG-geförderten Schwerpunktprogramms „Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit“ (SPP2130) zu Wissenschaftsübersetzungen in Frankreich im 17./18. Jahrhundert.
Forschungsschwerpunkte
u.a.:
- historische Übersetzungsforschung
- Begriff und Diskurs der Weltliteratur
- kulturwissenschaftliche Zeitschriftenforschung
Auszeichnungen
- Auszeichnung der Dissertation mit dem Forschungsförderpreis der Freunde der Universität Mainz e.V.
Mitgliedschaften
- Deutscher Romanistikverband
- History and Translation Network