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Beiträge zur Hagiographie
Allgemeine Anmerkungen
- Das Anmerkungszeichen im Text ist eine hochgestellte arabische Ziffer (ohne Klammer). Es steht hinter dem Satzzeichen.
- Die Anmerkungen werden durchgezählt und stehen am Fuß jeder Seite.
- Quellenzitate werden kursiv (ohne Anführungszeichen) gesetzt – insbesondere auch, wenn es sich um im Text zitierte Begriffe handelt. Ansonsten alle anderen Zitate in doppelte Anführungszeichen („...“). Einfache Anführungszeichen (,...‘) werden nur benutzt bei im Kontext stehenden Werktiteln, bei Zitat im Zitat oder uneigentlichem Sprechen.
- Längere Zitate bei mehr als drei Zeilen bitte einzeilig und eine Leerzeile davor sowie eine Leerzeile danach, keine Einrückung und keine Kursivierung (Quellen) bzw. keine Anführungszeichen (Sekundärliteratur).
- Einfügungen in Zitaten durch die Autorin bzw. den Autor, auch wenn es sich um Auslassungen handelt, werden in eckige Klammern gesetzt: [...].
- Bei Hervorhebungen durch die Autorin bzw. den Autor innerhalb von Zitaten ergänzen Sie bitte: [Hervorhebung durch Verf.]
- Worthervorhebungen im Text möglichst vermeiden, ggf. aber kursiv (nicht gesperrt).
- Bitte nur im Deutschen allgemein übliche Abkürzungen verwenden (s. Duden)!
- Leerzeilen nur einfügen, wenn sie besondere Bedeutung für die Textgliederung besitzen – nicht zwischen normalen Absätzen.
- Bei Datumsangaben ist wie folgt zu verfahren: 1. März 2014.
- Bitte schreiben Sie die Zahlen von 1 bis 12 aus. Jahreszahlen werden durch einen Halbgeviertstrich (–) verbunden: 1345–1367.
- Nutzen Sie für die Wörter, die in diesen Richtlinien in GROSSBUCHSTABEN stehen, bitte Kapitälchen.
Zu den Anmerkungen
- Am Ende einer Monographie bzw. bei Sammelbänden am Ende jedes Beitrags steht eine vollständige Bibliographie. Die „Bibliographie“ ist gegliedert in „Quellen“ und „Forschungsliteratur“, ggf. kann unter „Quellen“ zwischen „Archivalien“ und/oder „Handschriften“ und „Gedruckte Quellensammlungen“ unterschieden werden. Die Titel werden jeweils in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet; bei mehreren Titeln von einem/r Autor*in wird alphabetisch nach den Titeln der Publikationen sortiert.
- Bibliographische Angaben in den Anmerkungen nennen lediglich den Nachnamen des/der Autor*in in Kapitälchen sowie einen Kurztitel, also z.B. RÖCKELEIN, Reliquientranslationen, S. 31.
- Nur bei direkt nachfolgender Wiederholung desselben Titels: ebd. – bzw. auf die Autorin bzw. den Autor bezogen: DERS./DIES.
- Mehrere zitierte Stellen innerhalb eines Werkes werden mit Kommata abgetrennt, also: KOSCHORKE, Wahrheit und Erfindung, S. 98, 123f., 198, 202, 212.; mehrere Titel hintereinander mit Semikolon, also: RÖCKELEIN, Reliquientranslationen, S. 22; CZOCK, Gottes Haus, S. 151–170; KLANICZAY, Heiligkeit, S. 202f.
- Soll in einem Kurztitel auf eine Anmerkung hingewiesen werden, wird in Klammern „Anm.“ eingefügt. Analog wird bei Abbildungen verfahren: RÖCKELEIN, Reliquientranslationen, S. 4f. (Anm. 8); KLANICZAY, Heiligkeit, S. 72 (Abb. 4).
- Vornamen von Autor*innen und Herausgeber*innen werden ausgeschrieben.
- Bei Lexikon- und Handbuchartikel sowie Aufsätzen wird der Titel eines Sammelbandes oder der Zeitschrift mit „in:“ angeschlossen.
- Zeitschriften werden immer mit Band und Jahreszahl (diese in Klammern) angegeben, ohne Erscheinungsort; Heftangaben nur, wenn die Seiten nicht für den ganzen Jahrgang durchgezählt sind; Heftangabe durch Komma getrennt nach der Bandnummer anführen: „23,1 (2010), S. 1–22“. Auch Zeitschriftentitel werden im Normalfall nicht abgekürzt.
- Bei Nennung mehrerer Autor*innennamen werden die Namen mit einem Schrägstrich voneinander abgetrennt. Vor und nach dem Schrägstrich sind keine Leerzeichen zu setzen. Genauso wird bei der Nennung mehrerer Verlagsorte verfahren. Maximal jedoch werden drei Autor*innen bzw. Orte genannt. Die übrigen sind mit „u.a.“ abzukürzen.
- Die Auflage wird als hochgestellte Ziffer vor der Jahreszahl angegeben, z.B. „Ostfildern ²1990“. Handelt es sich um die erste Auflage, wird diese nicht gesondert angemerkt.
- Seiten- und Spaltenangaben werden mit „S.“ oder „Sp.“ angegeben. Zwischen den angegebenen Seitenzahlen steht ein Halbgeviertstrich (–). Wird auf die folgende Seite verwiesen, wird abgekürzt: „f.“ – Es wird dabei nicht von der Seitenzahl spationiert, z.B. „S. 65f.“. Die Verwendung von „ff.“ ist nicht vorgesehen. Zur Hervorhebung bestimmter Seiten kann die Abkürzung „bes.“ verwendet werden, z.B. „bes. S. 2–6“.
- In englischen Titeln werden Adjektive und Substantive groß geschrieben.
- die Nennung von Internetseiten wird durch folgenden Zusatz ergänzt: [abgerufen am TT.MM.JJJJ]
Beispiele für die Zitierweise
Edition und Übersetzung
- The Early Lives of St Dunstan, hg. v. Michael WINTERBOTTOM / Michael LAPIDGE (Oxford Medieval Texts), Oxford u.a. 2012.
→ Early Lives of St Dunstan, S. 36. - Wulfstan Cantor, Narratio metrica de Sancto Swithuno, in: The Cult of St Swithun, hg. v. Michael LAPIDGE (Winchester Studies 4,2), Oxford u.a. 2003, S. 372–551.
→ Wulfstan Cantor, Narratio, Cap. 38. - Die Chronik des Klosters Petershausen, hg. und übers. von Otto FEGER (Schwäbische Chroniken der Stauferzeit 3), Lindau/Konstanz 1956.
- Osbern’s Life of Alfege, übers. v. Frances SHAW, London 1999.
Monografie
- KOSCHORKE, Albrecht, Wahrheit und Erfindung. Grundzüge einer Allgemeinen Erzähltheorie, Frankfurt am Main ²2012, S. 372.
- CZOCK, Miriam, Gottes Haus. Untersuchungen zur Kirche als heiligem Raum von der Spätantike bis ins Frühmittelalter (Millennium-Studien zu Kultur und Geschichte des ersten Jahrtausends n. Chr. 38), Berlin/Boston 2012, S. 5–12.
→ CZOCK, Gottes Haus, S. 40–42. - BISCHOFF, Bernhard, Paläographische Fragen deutscher Denkmäler der Karolinger-zeit, in: DERS., Mittelalterliche Studien. Ausgewählte Aufsätze zur Schriftkunde und Literaturgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1981, S. 73–111 [zuerst in: Frühmittelalter-liche Studien 5 (1971), S. 101–134].
Sammelwerk
- Frauenmystik im Mittelalter, hg. v. Peter DINZELBACHER / Dieter R. BAUER, Ostfildern ²1990.
→ (vgl. auch die Beiträge in) DINZELBACHER/BAUER, Frauenmystik.
Beiträge aus Sammelwerken
- KLANICZAY, Gábor, Königliche und dynastische Heiligkeit in Ungarn, in: Politik und Heiligenverehrung im Hochmittelalter, hg. v. Jürgen PETERSOHN (Vorträge und For-schungen 42), Sigmaringen 1994, S. 343–361.
→ KLANICZAY, Heiligkeit, S. 350. - SCHOLEM, Gershom, Schöpfung aus Nichts und Selbstverschränkung Gottes, in: Über einige Grundbegriffe des Judentums, hg. v. DEMS., Frankfurt am Main 1970, S. 53–89.
Zeitschriftenaufsatz
- STIEVERMANN, Dieter, Reichsrechtliche und reichspolitische Rahmenbedingungen für die Konfessionen in der Frühen Neuzeit, in: Rottenburger Jahrbuch für Kir-chengeschichte 13 (1994), S. 11–24.
Lexikonartikel
- CHITTOLINI, Giorgio, Art. ,Podestà‘, in: Lexikon des Mittelalters 7 (1995), Sp. 30–32.
Internet-Ressourcen
- Corpus of Insular, Anglo-Saxon and Early Anglo-Norman Art. https://www.sla.purdue.edu/medieval-studies/Corpus/corphome.htm [abgerufen am 15.05.2021].
- Schlotheuber, Eva, Offener Brief zur Einstellung der Radiosendung ZeitZeichen auf NDR Info, 15.06.2020. https://www.historikerverband.de//mitteilungen/mitteilungs-details/article/offener- brief-zur-einstellung-der-radiosendung-zeitzeichen-auf-ndr-info.html [abgerufen am 15.05.2021].