Sammelband
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Vorarbeiten
- Alle Beiträge müssen vor Beginn der Satzarbeiten unbedingt orthografisch, stilistisch, inhaltlich und formal abgeschlossen, d.h. bis ins kleinste Detail fertig redigiert sein. Die Texte sollten vor Abgabe sehr gründlich gelesen und äußerst sorgfältig vorbereitet werden.
- Auch alle Bilder und Grafiken müssen bei Übergabe des Manuskripts zum Satz vollständig und in ausreichender Qualität vorliegen, die Rechtslage muss geklärt sein.
- Die Vorbereitung Ihres Manuskriptes sollten stets unter Einhaltung der Vorgaben unseres Verlagsstandards erfolgen.
- Um Sie und die Beitragenden bei den Vorarbeiten zu unterstützen, haben wir einige Leitlinien zusammengestellt. Aber jedes Projekt hat seine Eigenheiten, die allgemeine Hinweise nicht abdecken können. Daher schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben.
- Unsere Leitlinien zur Manuskriptvorbereitung finden Siehier.
- Setzen Sie sich auch mit uns in Verbindung, wenn Sie für den letzten Schliff am Text auf ein professionelles Lektorat zurückgreifen möchten.
Herausforderung Einheitlichkeit
- Bei Sammelbänden und Zeitschriften stellt die bandübergreifende Einheitlichkeit eine besondere Herausforderung dar.
- Wir möchten Sie als Herausgebende bitten, bei Ihren Vorgaben für die Beitragenden und in der Redaktionsphase folgende Punkte besonders zu berücksichtigen:
- Sorgfältige Unterscheidung zwischen Haupt- und Untertiteln
- Englische Groß- und Kleinschreibung in Haupt- und Untertiteln
- Einheitliche Handhabung von Abstracts, Keywords, Personenangaben und Affiliations.
- Die uneinheitliche Nummerierung von Zwischenüberschriften ist bei Sammelbänden ein häufiger Fehler. Bitte haben Sie hierauf ein besonderes Auge.
- Bitte geben Sie Ihren Beitragenden klare Richtlinien an die Hand für die Überschriften von Bibliographien („Bibliografie“ oder „Literaturverzeichnis“?) und Abbildungsverzeichnissen („Abbildungen“ oder „Abbildungsverzeichnis“) oder beispielsweise die Form von Abrufdaten nach der Nennung von Internetquellen („letzter Zugriff am“ oder „abgerufen am“).
- Informieren Sie sie auch über die Formulierungen für Personenangaben: Werden akademische Titel genannt oder nicht? Wird nur die Stadt oder auch die Universität angegeben? Wird das Land mit angegeben? Sollen E-Mail-Adressen in dem Band veröffentlicht werden oder nicht?
Freigaben
- Haben Sie vom Herausgebergremium Ihrer Reihe bei Annahme des Manuskripts Auflagen für die Überarbeitung erhalten? Dann klären Sie bitte zunächst, ob Sie das Manuskript noch einmal zur endgültigen Freigabe vorlegen müssen.
- Ebenso holen Sie bitte bei Dissertationen die Veröffentlichungserlaubnis der Doktormütter oder -väter vorab ein.
Datentransfer
- Bitte speichern Sie Ihren Text sowohl als offene DOC- oder DOCX-Datei (ODT-Dateien vor Abgabe konvertieren) als auch PDF-Datei ab. Die PDF-Datei wird benötigt, um die Dateien während des Satzes miteinander abzugleichen und so ungewollte Einrückungen, Absätze oder ähnliches zu vermeiden. Der eigentliche Layoutprozess wird anhand der DOC- oder DOCX-Datei durchgeführt.
- Stellen Sie sicher, dass bei Abgabe des Manuskripts in der Word-Datei im Reiter „Überprüfen“ alle Änderungen angenommen wurden und der Modus „Änderungen nachverfolgen“ ausgeschaltet ist. Die Datei darf keine Kommentare enthalten.
- Senden Sie uns die Kapitel und Beiträge bitte als Einzeldateien und verzichten Sie auf die Übermittlung einer Gesamtdatei.
- Die Dateien werden nach der richtigen Reihenfolge nummeriert und tragen die Textart bzw. den Beiträgernamen im Dateinamen:
01_Textart, 02_Beiträger etc. (z.B. „01_Vorwort“, „02_IVZ“, „03_Schmidt“, „04_Meier“)
- Bitte verwenden Sie bei der Benennung der Dateinamen keine Sonderzeichen („#, &, %, …“), Umlaute („ä, ö, ü“) oder Bindestriche („-“).
- Dateien können per E-Mail-Attachment, Qiata, Dropbox etc. übermittelt werden. Auf Anfrage teilen wir Ihnen auch gerne die Zugangsdaten zu unserem Transferserver mit.
Weiterer Ablauf
- Sobald Ihre finale Manuskriptversion bei uns eingegangen ist, prüft unser Editorial Management zunächst, ob uns noch irgendwelche offenen Punkte oder Unklarheiten auffallen, die später im Layout Schwierigkeiten bereiten könnten, und gibt Ihnen Rückmeldung.
- Erst nach dieser Kontrollrunde übertragen wir den Text in unser Satzprogramm und beginnen mit dem Layout. Ab diesem Zeitpunkt sind keine Textänderungen mehr möglich! Die spätere Umbruchkorrektur dient ausschließlich der Behebung von Fehlern, die durch das Layout selbst entstanden sind (z.B. falsche Trennungen, unsaubere Mikrotypographie, Fehler in den Kolumnentiteln, falsch platzierte Bilder).
Zeitpläne
- Unsere ganze Produktion ist auf eine flexible Terminplanung eingerichtet. Unsere Dienstleister und Lieferanten sitzen (fast) allesamt im Inland – mit wenigen Ausnahmen in unseren europäischen Nachbarstaaten. Das ermöglicht enge Absprachen auf kurzen Wegen. Daher schreiben wir keine Abgabefristen vor, sondern richten uns nach Ihrem Arbeitstempo.
- Bitte sprechen Sie sich jedoch rechtzeitig mit uns ab, wenn Ihr Buch zu einem bestimmten Termin vorliegen muss – sei es, weil geldgebende Stiftungen Ihnen Fristen gesetzt haben oder weil Vorschriften in Prüfungsordnungen zu beachten sind. Auch wenn Sie bestimmte Vorträge und Tagungen oder Jubiläen „anpeilen“, vergessen Sie bitte nicht, uns in Ihre Planungen einzubeziehen.