SIDGL
Schriftenreihe des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde
Beitragskopf in Sammelbänden
- Bei Sammelbänden in der Schriftenreihe des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde entfallen Kurzfassung und Schlagwörter gänzlich.
Musterkopf
Musterkopf
Haupttitel
Untertitel
Adam Ahorn / Max Mustermann
Verwendung von Ortsnamen
- Im Text soll immer zeit- und kontextabhängig entweder nur die heute verwendete Form oder nur die in der Zeit gängige Form des Ortes verwendet werden. Im Text soll immer nur eine Variante und nicht alle Varianten des Namens aufgeführt werden.
- In früh- und neuzeitlichen Beiträgen soll nach Möglichkeit immer die deutsche Ortsbezeichnung verwendet werden, falls vorhanden.
- Eingedeutschte und auch heute in dieser Form verwendete Ortsnamen werden immer in deutscher Form verwendet:
Mailand
- Alle Varianten des Ortsnamens, die nicht im Text stehen, sind im Ortsverzeichnis anzugeben. Diese Varianten weisen dann auf die heutige, getrennt aufgeführte Form hin:
Pressburg/Pozsony/Presporok s. Bratislava. bzw. Bratislava s. Pressburg
Verwendung von Personennamen
- Namen der nicht oder nur wenig bekannten Personen werden nach der Schreibweise der Quellen verwendet. Namen bekannter Personen werden nach der normierten Form geschrieben:
nicht: Eugenius von Savoyen
sondern: Eugen von Savoyen
- Bei Erstnennung der Person sollen Vorname(n) und falls vorhanden zusätzliche Angaben wie etwa Adelstitel angegeben werden, wenn das zu der eindeutigen Identifikation der Person erforderlich ist.
- Im Personenverzeichnis sollen die vollständigen Namen genannt werden. Ist der Vorname nicht bekannt, dann soll etwa die Berufsbezeichnung angegeben werden:
Mayer, Kolonist
- Herrschernamen (Kaiser, König, Prinz und Fürst) sollen mit der Angabe des Herrschaftsgebietes ergänzt/präzisiert werden:
Karl VI., röm.-dt. Kaiser; Carl, Herzog von Württemberg; Eugen, Prinz von Savoyen
Literaturangaben
Allgemeine Hinweise
- In der Schriftenreihe des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde werden keine Bibliografien ans Ende der Beiträge gestellt. Die Literaturnachweise erfolgen ausschließlich in den Fußnoten.
- Bei der Anführung mehrerer Titel in einer Fußnote werden diese durch ein Semikolon voneinander getrennt. Bei der Ausführung unterschiedlicher bzw. weiterführender Aussagen kann ein langer Gedankenstrich zwischen den Aussagen/Titeln eingefügt werden.
- Fremdsprachige Titel werden ins Deutsche übersetzt und stehen in eckigen Klammern. Ausnahmen bilden englisch-, französisch-, italienisch- und spanisch-sprachige sowie lateinische Titel. Übersetzt wird lediglich das zitierte/direkt gemeinte Buch bzw. der Beitrag in einem Buch, nicht aber auch das Buch, in welchem der Beitrag steht:
Kiss, József: Kassa város története [Geschichte der Stadt Kaschau]. In: Molnár, János: Magyarország története. Budapest 1900, 200–230.
- Zeitschriften- und Zeitungsnamen werden ebenfalls nicht übersetzt.
- Auch bei nicht-deutschen Titeln werden die deutschen Abkürzungen „Hg.“, „Bd.“ etc. verwendet.
- Autoren und Herausgeber werden nur bis zu drei Personen angegeben. Ab drei wird nach der Nennung der ersten Person mit „u. a.“ abgekürzt. Zwei Personen bitte durch Schrägstrich trennen.
- Bei mehreren Erscheinungsorten ebenso. Bei bis zu drei Erscheinungsorten werden die Orte mit Schrägstrich getrennt:
Stuttgart/Wien/Madrid
- Auflagen werden nach dem Erscheinungsjahr mit hochgestellten Ziffern angegeben:
Leipzig 1900², 50–70.
- Wenn die Auflage ergänzt oder neu bearbeitet wurde, bitte wie folgt angeben:
2. erweiterte Aufl. Leipzig 1900, 50–70.
- Auf die Angabe von Reihentiteln soll verzichtet werden.
- Zeitschriftentitel sollen immer voll ausgeschrieben und nicht abgekürzt werden.
- Bei Erstnennung soll immer auch die volle Seitenangabe des Beitrags von–bis angegeben werden. Darauf folgt mit dem Hinweis „hier“ die zitierte oder gemeinte Seite:
Kiss, József: Kassa város története [Geschichte der Stadt Kaschau]. In: Molnár, János: Magyarország története. Budapest 1900, 200–230, hier 203.
- Seitenzahlen werden grundsätzlich ohne die Abkürzung S. angegeben. Im Fall von zwei aufeinander folgenden Seiten wird mit „f.“ abgekürzt. Zwischen Zahl und Abkürzung kein Leerzeichen: 14f. Bei mehreren aufeinander folgenden Zahlen niemals „ff.“ verwenden, sondern Seitenzahlen angeben.
- Direkte Wiederholung von Autoren in aufeinander folgenden Fußnoten immer abkürzen:
ders.: bzw. dies.: bzw. Plural dies.:
- Direkte Wiederholung im Fall identischer Angaben von Autor und Titel:
ebd., 112f.
- Bei nicht direkten Wiederholungen eines Werks:
Kaes/Rowe, Tendenzen, 14. – bzw. Kayser/Reich (Hg.), Banat, 20.
Fußnotengestaltung in Details
Monografien
- Nachname, Vorname: Titel. Untertitel. Ort Jahr, Seitenzahl.
Haverkamph, Christof: Die Erschließung des Emslandes im 20. Jahrhundert als Beispiel staatlicher regionaler Wirtschaftsförderung. Sögel 1991, 45. DOI [oder] URL (15.05.2020).
Haverkamph, Christof / Mayer, Gregor: Die Erschließung des Emslandes im 20. Jahrhundert als Beispiel staatlicher regionaler Wirtschaftsförderung. Sögel 1991, 45. DOI [oder] URL (15.05.2020).
- Mehrbändige Werke:
Huldermann, Felix: Die bäuerlichen Verhältnisse des Emslandes. In: Bäuerliche Zustände in Deutschland. Berichte veröffentlicht vom Verein für Socialpolitik. Bd. 3. Leipzig 1883, 50–70, hier 56. DOI [oder] URL (15.05.2020).
- Wenn Autor bzw. Herausgeber keine Person, sondern ein Institut ist:
Institut für donauschwäbische Geschichte (Hg.): Geschichte der Donauschwaben. Tübingen 2010.
Musterfrau, Eva: Geschichte der Donauschwaben. Hg. vom Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde. Tübingen 2010.
Beiträge aus Sammelbänden
Hanschmidt, Alwin: Emsland – Oldenburger Münsterland – Osnabrücker Land. Politische Grenzen und mentale Orientierungen in den ehemals nordwestfälischen Stiftsgebieten Münster und Osnabrück. In: Reinighaus, Wilfried / Walter, Bernd (Hg.): Räume – Grenzen – Identitäten. Westfalen als Gegenstand landes- und regionalgeschichtlicher Forschung. Paderborn 2013, 237–264, hier 237–256. DOI [oder] URL (15.05.2020).
Beiträge aus Zeitschriften
- Jahrgangnummer steht vor dem Erscheinungsjahr, das Jahr in Klammern, nach dem Erscheinungsjahr, falls erforderlich, folgt die Angabe der Nummer des Heftes. Heft bitte mit „H.“ abkürzen:
Kaes, Anton / Rowe, John Carlos: Tendenzen der gegenwärtigen Amerikanischen Erzählprosa. Das Ende der Avantgarde? In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 9 (1979), H. 2, 20–30, hier 26. DOI [oder] URL (15.05.2020).
Beiträge aus Zeitungen
Mustermann, Adam: Die Brücken von Temeswar. In: Neue Zeitung, 15.05.1960, 3. DOI [oder] URL (15.05.2020).
Online-Beiträge
Brinkmann, Tobias: Jüdische Migration. In: Europäische Geschichte Online (EGO). Hg. vom Institut für Europäische Geschichte (IEG). Mainz 03.12.2010. URL: http://www.ieg-ego.eu/brinkmannt-2010-de (15.05.2010).
Beiträge im Rundfunk
- Name, Vorname: Titel. Jahr (bzw. Datum). URL:https://www.xxyxyxyx (15.05.2020).
Filme
- Titel. Regie: Name, Vorname. Medium der Veröffentlichung. Veröffentlichungsort und Jahr. Produktionsfirma des Mediums.
Der Junge muss an die frische Luft. Regie: LINK, Charlotte. DVD. Burbank (CA) 2019. Warner Home Video.
Archivquellen
- Bei Archiven gibt man die von den Archiven selbst verwendeten Bezeichnungen und Kürzel an und folgt bei der Angabe der Struktur des jeweiligen Archivs. Grundsätzlich müssen die Angaben Folgendes beinhalten: Signatur, Titel und Datum der Unterlagen, die Stufen innerhalb der archivalischen Einheit (Karton, Büschel etc.) sowie Folien/Seitenangabe.
- Bei der Erstverwendung des Archivs und der Archiveinheit sollen die Namen des Archivs und der Archiveinheit ausgeschrieben und in eckigen Klammern die im Weiteren verwendeten Abkürzungen stehen:
Österreichisches Staatsarchiv, Finanz- und Hofkammerarchiv [ATOeStA/FHKA] Neue Hofkammer [NHK] Kamerale Ungarn [Kaale U] Akten 440: Kommerziale und Fabriken (Fasz. 7). Seidenkulturen, Bienen- und Schafzucht, Tabak-, Flachs- und Reisanbau, Ahornzuckererzeugung (Subd. 3), Karton 1, Liste der italienischen Reisbauern von 1768, fol. 486r–v.