ZDL-B
Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik – Beihefte
Fließtext
- Bedeutungsangaben und Übersetzungen im Fließtext werden in einfache Anführungszeichen oben (ʻ...ʼ, 6 und 9) gesetzt.
- Sprachliche Abkürzungen wie „ahd.“, „mhd.“, „nhd.“, „schwäb.“, „ital.“ dürfen nur direkt vor den daraus entnommenen Beispielen (Laut, Wort, Satz) verwendet werden; in allen anderen Fällen ist der volle Begriff („althochdeutsch“ usw.) erforderlich.
Sonderzeichen
- Phonetische Umschriften werden nur nach IPA (in Ausnahmefällen und nach Absprache auch nach Teuthonista) vorgenommen. Bitte nie kursiv setzen.
- Die Verwendung von nichtlateinischen Schriftarten (z. B. Kyrillisch, Griechisch, Mandarin) erfordert eine Rücksprache mit der ZDL-Redaktion.
Kurznachweise im Fließtext
- Alle Zitate sind zu belegen.
- Die Literaturhinweise werden direkt im Fließtext in Klammern angebracht. Hinter dem Zitat oder der Aussage, das/die belegt werden soll, wird die Quelle in Klammern angegeben. Die Kurzangabe folgt dabei dem Autor-Jahr-Prinzip.
Hier steht eine Aussage, die belegt werden muss (Louis 1996: 27)
(vgl. Müller 1995: 7) oder ... wie Grundmann (2007: 18–22) gezeigt hat
bei zwei Autor*innen (Müller und Meier 1995: 28)
bei mehr als zwei Autor*innen (Müller et al. 2017: 36)
- Liegen mehrere Publikationen einer Person aus demselben Jahr vor, werden diese durch Kleinbuchstaben am Ende der Jahreszahl voneinander unterschieden:
Meier (1999a: 5–8)
Meier (1999b: 17–23)
- Bei mehreren Verweisen innerhalb einer Klammer die bibliografischen Angaben bitte mit Komma trennen:
(Müller 2011, 2012, Meier 2015)
- Die Angabe von Seitenbereichen durch „f.“ oder „ff.“ ist zu vermeiden, bitte geben Sie stattdessen immer den genauen Seitenbereich an:
(Keitel 2018: 202–203)
(Vasold 2008: 276–288)
- Bitte nutzen Sie keine Abkürzungen wie „ebd.“, „ibid.“ etc.
- Jeder im Text genannte bibliographische Kurzverweis muss einen entsprechenden Eintrag im Literaturverzeichnis aufweisen.
Literaturverzeichnis
- Das Literaturverzeichnis mit vollständigen Quellenbelegen und Literaturhinweisen steht am Ende eines Beitrags, in den Nachweisen im Fließtext wird lediglich der bibliographische Kurzverweis genannt.
- Das Literaturverzeichnis enthält alle zitierten Titel und nur diese. In der ersten Ebene ist es alphabetisch nach Personen sortiert, in der zweiten nach Erscheinungsjahr:
Fischer, Fritz. 2004. Zufallstitel. Stuttgart: Steiner.
Fischer, Fritz. 2012. Beispieltitel. Stuttgart: Steiner.
Schneider, Lisa. 1982. Zufallstitel. Stuttgart: Steiner.
Schneider, Lisa. 1986. Beispieltitel. Stuttgart: Steiner.
- Zwischen Haupt- und Untertitel steht immer ein Punkt, kein Doppelpunkt.
- Es wird nur der erste Verlagsort genannt, für alle weiteren wird „u. a.“ oder „et al.“ geschrieben.
- Im Literaturverzeichnis werden alle Autorinnen und Autoren bzw. Herausgebende genannt (bitte kein „et al.“ verwenden).
- Achten Sie bitte auf korrekte und vollständige Literaturangaben. Geben Sie auch Untertitel und Reihentitel mit an.
- Webseiten und DOIs werden sowohl im Fließtext als auch im Literaturverzeichnis in spitzen Klammern angegeben, bei Webseiten muss das Abrufdatum genannt werden:
URL: <www.deutscher-sprachatlas.de> [Stand: 17.09.2017].
DOI: <https://doi.org/10.1016/S0388-0001(80)80019-2>
Zitierrichtlinien
Monografien
- Nachname, Vorname. Jahr. Titel. Untertitel. Ort: Verlag (ggf. Reihe. Band).
Rabanus, Stefan. 2008. Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte. Stuttgart: Steiner (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik. Beihefte. 134).
Beiträge aus Zeitschriften
- Name, Vorname. Jahr. Titel. Untertitel, in: Ausgeschriebener Zeitschriftentitel, Band, Heft, Seitenangabe. DOI: <DOI> [oder] URL: <URL> [Stand: TT.MM.JJJJ].
Greenlee, Mel und John J. Ohala. 1980. Phonetically motivated parallels between child phonology
and historical sound change, in: Language Sciences, Bd. 2, Heft 2, S. 283–308. DOI: ˂https://doi.org/10.1016/S0388-0001(80)80019-2˃.
Beiträge aus Sammelbänden
- Nachname, Vorname. Jahr. Titel. Untertitel, in: Nachname, Vorname (Hrsg.). Titel. Untertitel. Ort: Verlag (ggf. Reihe. Band), Seitenangabe.
Wiesinger, Peter. 1983. Die Einteilung der deutschen Dialekte, in: Besch, Werner, Ulrich Knoop, Wolfgang Putschke und Herbert Ernst Wiegand (Hrsg.). Dialektologie. Ein Handbuch zur deutschen und allgemeinen Dialektforschung. Berlin u. a.: De Gruyter (Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft. 1.2), S. 807–900.
Arend, Stefan. 2009. Das sprachliche Gedächtnis einer Region. Tonarchiv osthessischer Mundarten (ToM), in: Fuldaer Geschichtsverein (Hrsg.). Geschichte der Stadt Fulda. Bd. I. Fulda: Parzeller, S. 678–679.
Online-Quellen
- Nachname, Vorname (ggf. Hrsg.). Jahr. Titel. Untertitel. DOI: <DOI> [oder] URL: <URL> [Stand: TT.MM.JJJJ].
Elspaß, Stephan und Robert Möller (Hrsg.). 2003. Atlas zur deutschen Alltagssprache. URL: <http://www.atlas-alltagssprache.de> [Stand: 22.08.2017].
Sprachatlanten
- Sigle = Nachname, Vorname (Hrsg.). Jahr. Titel. Untertitel. Band: Bandtitel. Ort: Verlag (ggf. Reihe. Band).
SBS = König, Werner (Hrsg.). 1998. Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben. Band 6: Formengeogra
phie I. Verbum. Bearbeitet von Edith Funk. Heidelberg: Winter (Bayerischer Sprachatlas. Regionalteil 1).