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Franz Steiner Verlag
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Daniel J. Cook (Hrsg.), Hartmut Rudolph (Hrsg.), Christoph Schulte (Hrsg.)

Leibniz und das Judentum

1. Auflage 2008.
283 S., 1 s/w Abb., 6 farb. Abb.
Kartoniert
ISBN 978-3-515-09251-7

Kurztext

Leibniz beschäftigte sich nicht nur in seiner Philosophie, sondern auch in seinen Arbeiten als Jurist, als Bibliothekar, als theologischer Ökumeniker und nicht zuletzt in seinem Alltagsleben in der Residenz Hannover immer wieder mit Juden und mit Judentum. Dennoch wurde bisher in der Forschung seine Einstellung zum Judentum kaum durchleuchtet – etwa zur jüdischen Religion, zur Kabbala, zur hebräischen Bibel und rabbinischen Tradition oder zu seinen jüdischen Zeitgenossen selbst, ihren Werken und ihrer Rechtsstellung. Hier blieb die Analyse von Leibniz’ persönlicher Haltung und theoretischer Reflexion ein Desiderat.
Diese Forschungslücke schließt der vorliegende Band. Er präsentiert die Ergebnisse einer internationalen Konferenz in Potsdam, auf der ausgewiesene Leibniz-Forscher dessen Verhältnis zu Judentum und Juden diskutierten und aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick nahmen.

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