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Kunst im Kampf für das "Sozialistische Weltsystem"

In der internationalen Diplomatie gilt die Förderung von Kunst als ein Beitrag zum Nation Building. Dieser Gedanke ist jedoch weder neu, noch ein Mittel, dessen sich ausschließlich Demokratien bedienen. Seit den 1950er Jahren nutzte auch die DDR Kunst und Kultur gezielt, um die jungen Nationen in Afrika und Nahost in das "sozialistische Weltsystem" zu integrieren. Aber wie erfolgreich waren die Bemühungen wirklich? Christian Saehrendt gibt mit dieser Studie detaillierte Einblicke in ein bedeutendes Feld der DDR-Außenpolitik.

Die IzR im neuen Layout

Mit dem ersten Heft 2017 zeigen die Informationen zur Raumentwicklung ein ganz neues Gesicht: in frischem Grün mit neu gestalteten Inhalten. Selbstverständlich nach wie vor mit dem Anspruch, wichtige Themen aus der Bau-, Stadt- und Raumplanung wissenschaftlich fundiert aufzubereiten. So auch im neuen Heft zu "Smart Cities": Was verbirgt sich hinter diesem Ansatz und wohin führt er? Und was macht ausgerechnet Oldenburg zum Innovationsstandort für Smart-City-Konzepte? Überzeugen Sie sich selbst und blättern Sie hier im neuen Heft.

Wie Filme unser geographisches Weltbild prägen

Besonders bei Jugendlichen beeinflussen Filme die Wahrnehmung der Welt. Marion Plien untersucht in dieser Studie, welche Rolle den im Fernsehen erzählten Geschichten über fremde Länder und Kulturen dabei tatsächlich zukommt. Sie kann zeigen: Die bewegten Bilder sind ein geradezu prägender Bestandteil des geographischen Weltbildes von Jugendlichen. Woran liegt das? Und welchen konkreten Einfluss haben einzelne Filme? Plien liefert mit diesem Band aus mediengeographischer Perspektive wichtige neue Erkenntnisse, nicht zuletzt für die Geographiedidaktik.

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Basistexte Frühe Neuzeit: Stadtgeschichte

Die Frühe Neuzeit war nicht zuletzt ein Zeitalter der Städte: In einer monarchisch-aristokratischen politischen Ordnung nahmen sie eine Sonderstellung ein. Das macht die Stadt zu einem zentralen Feld der historischen Forschung – und zu einer besonderen Herausforderung. Wie lässt sich ihre Geschichte eigentlich schreiben? Herausgeber André Krischer hat für diesen Band wegweisende Beiträge aus den vergangenen 50 Jahren zusammengestellt, die dieses Forschungsfeld geprägt haben. Ein unverzichtbarer Überblick über die Stadtgeschichte – nicht nur für Studierende!

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