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Besuchen Sie uns auf dem Historikertag

Vom 23.-26. September treffen sich Historikerinnen und Historiker aus aller Welt zum 50. Mal auf dem Deutschen Historikertag. Auch der Franz Steiner Verlag ist wieder mit dabei: An unserem Büchertisch informieren wir Sie über unsere aktuellen Neuerscheinungen, stellen Ihnen unser Programm vor und beraten Sie zu geplanten Buchprojekten. Sie finden uns an Stand 028, im Erdgeschoss des Zentralen Hörsaal-Gebäudes der Universität Göttingen. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Reichsverfassungsgeschichte im Zeitraffer

Weshalb eine Verfassungsgeschichte des Alten Reiches zur Hand nehmen? Ist sie nicht längst abgelöst von der Geschichte politischer Kulturen und Ordnungen? Eben diesen Wandel thematisiert Gabriele Haug-Moritz im ersten Band der Basistexte Frühe Neuzeit. Wie veränderte sich die Geschichtsschreibung über das Heilige Römische Reich Deutscher Nation – und mit welchen Folgen? Ausgewählte Schlüsseltexte geben einen Überblick über die Entwicklung der historischen Forschung. Ein echtes "Muss" für alle Studierenden, die sich mit diesem zentralen Gegenstand der deutschen Geschichte befassen.

Das neue Heft der Historia ist im Druck

In Heft 4 der Historia erwarten Sie wieder hochkarätige Beiträge – vom ökonomischen Risikomanagement bäuerlicher Pächter bis hin zum Status von Wahnsinn im römischen Recht. Inhaltsverzeichnis und Abstracts finden Sie bereits jetzt hier auf unserer Homepage. Bis zum 15. Oktober können Sie außerdem den Aufsatz von Paul Burton kostenlos herunterladen. Er befasst sich mit der Revolte des Lepidus (78 v. Chr.): War sie tatsächlich ein Strohfeuer, entfacht durch einen machtgierigen Konsul? Wollte er tatsächlich den römischen Staat umstürzen? Burton meldet Zweifel an dieser Sichtweise an.

Umkämpfte Grenzen: die Neugründung Polens nach dem Ersten Weltkrieg

123 Jahre waren vergangen, bevor Polen 1918 als unabhängiger Staat neu gegründet wurde. Die Festlegung der Staatsgrenzen dieser Zweiten Polnischen Republik erwies sich dabei als hochproblematisch, berührte sie doch das Verständnis der polnischen Nation, die ethnische Zusammensetzung und auch die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Benjamin Conrad untersucht erstmals die Folgen der Grenzziehungen für den polnischen Staat – und liefert damit auch einen Beitrag zur Konstruktion einer europäischen Friedensordnung in der Zwischenkriegszeit.

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Streit um die Erinnerung: 25 Jahre europäische Wende

Die Wende des Jahres 1989 war einer der großen Umbrüche der europäischen Geschichte. Wie die Französische Revolution, die beiden Weltkriege und der Kalte Krieg prägt auch dieser epochale Einschnitt die kollektive Erinnerung der Europäer – diese war und ist allerdings nie einheitlich positiv, sondern bis heute höchst ambivalent. Band 5 des Jahrbuchs für Politik und Geschichte widmet sich in einem Themenschwerpunkt dem Konflikt der Erinnerungskulturen. In ihren Beiträgen geben die Autoren Ein- und Ausblicke zum gegenwärtigen Stand der europäischen Gedächtniskarte.

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