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Andreas Alföldi heute: Leben – Werk – Bedeutung

Mehr als 30 Jahre nach seinem Tod kommt noch immer kein Student der Alten Geschichte an ihm vorbei: Andreas Alföldi (1895–1981) zählt zu den wissenschaftlichen Schwergewichten seines Fachs. Mit seinen Thesen und unverwechselbarer Originalität prägte er Forschungsfelder, die vom archaischen Rom bis zur Spätantike reichten. Und dennoch ist ein gewichtiger Teil seines Werkes fast vergessen: James H. Richardson und Federico Santangelo leisten mit diesem Band einen Beitrag für eine erneute Diskussion um Alföldi – sein wissenschaftliches Lebenswerk, seine Ideen, Motive und Argumente.

Macht Baseball amerikanisch? Integration und Sport in den USA

Wie werden Einwanderer zu "guten Staatsbürgern"? Diese Frage wurde in den USA um 1920 zum Politikum, als nach den Einwanderungswellen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts Migranten und ihre Nachkommen bereits ein Drittel der Gesamtbevölkerung stellten. Melanie Henne rückt in ihrer Studie eine bislang wenig bekannte Seite der Integrationsfrage in den Fokus: den Sport. Sie zeichnet nach, wie die Migranten Sport nutzten, um Identität zu stiften und Loyalität zur neuen Heimat zu beweisen. Ein Buch, das sich auch als historisch-kritischer Beitrag zu aktuellen Migrationsdebatten lesen lässt.

"Geschichte der Seuchen in Europa" neu aufgelegt

Spätestens seit der verheerenden Ebola-Epidemie ist sie wieder allgegenwärtig: Die Angst vor den unsichtbaren Erregern, die doch längst gebannt schien. Wie nah allerdings die Geschichte vermeintlich vergangener Seuchen an unsere Gegenwart heranreicht, wie sehr sie auch die europäische Geschichte und unser kulturelles Gedächtnis geprägt hat – all das zeigt Manfred Vasold in "Grippe, Pest und Cholera". Jetzt ist der kurzzeitig vergriffene Titel als Taschenbuch erschienen. Folgen Sie der Spur der Pest und erfahren Sie, was es mit den "großen Killern" von heute auf sich hat.

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Frauen, Tod und Professoren: Das neue Jahrbuch für Universitätsgeschichte

Das Jahrbuch wartet einmal mehr mit einer Reihe neuer Ergebnisse auf: Von einer spezifisch universitären Todesmentalität im Mittelalter bis hin zur Etablierung der Geschlechtergeschichte in Westdeutschland. In einem Themenschwerpunkt sind in diesem Band außerdem die Ergebnisse einer Tagung versammelt, die sich mit historischen Verzeichnissen von Professoren befasste. Was leisten diese Quellen für die Universitätsgeschichte? Und welche Chancen bietet eine digitale Aufbereitung der Daten? Hier gelangen Sie zum Inhalt und den Abstracts der Beiträge.

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