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Franz Steiner Verlag
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Informationen zur Raumentwicklung 2014/6

Zuwanderung, Armut, Verantwortung

2014.

Kartoniert
ISSN 0303-2493

Kurztext

Deutschland ist nach den USA das beliebteste Einwanderungsland. Das Thema Zuwanderung wird in Deutschland seit Ende 2013 besonders kontrovers diskutiert. Hintergrund ist die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für die EU-Staaten Rumänien und Bulgarien. Seit dem 1. Januar 2014 können Zuwanderer aus diesen Ländern in Deutschland auch ohne berufsqualifizierten Abschluss uneingeschränkt arbeiten. Bereits 2011 hatte Polen die volle Freizügigkeit erhalten. Auch damals bestanden große Vorbehalte hinsichtlich großer Zuwanderungszahlen, Einwanderungswellen in die Sozialsysteme und über die Gefährdung des sozialen Friedens, die sich im Nachhinein als unbegründet herausgestellt haben. Das Argument des angeblichen "Sozialtourismus" im Kontext von Zuwanderung wurde in aktuellen Studien widerlegt. Die Steuern und Sozialabgaben, die die Zuwanderer leisten, übersteigen die Summe der Transferleistungen. Insofern werden die deutschen Sozialsysteme sogar entlastet. Zudem kann der Fachkräftemangel abgemildert werden.

Dieses IzR-Heft beschäftigt sich mit unterschiedlichen Facetten der Zuwanderung und fragt auch danach, wie Deutschland seiner Verantwortung für die Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen für Zuwanderer besser nachkommen kann.

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