ZS-SPRIB
Sprache im Beruf
Die wichtigsten Seiten im Autorenbereich
Im allgemeinen Teil des Autorenbereichs finden Sie alle grundlegenden Informationen zum Beitragsaufbau, zur Gestaltung des Fließtextes, zum Umgang mit Bildern und mit Tabellen. Hier verlinken wir Ihnen die wichtigsten Seiten:
Auf dieser Seite
Auf dieser Seite haben wir zusätzlich spezifische Angaben zu Ihrer Zeitschrift zusammengestellt – z.B. zu den Sprachvarianten im Beitragskopf, zu den Zitierrichtlinien und den benötigten Personenangaben:
Titelübersetzung, Kurzfassung und Schlagworte
- Auf den Titel in Originalsprache folgt in neuer Zeile und fett die englische Übersetzung des Titels, wenn dieser nicht ohnehin auf Englisch ist. Ist ein Untertitel vorhanden, wird dieser ebenfalls ins Englische übersetzt.
- Beiträge in der Zeitschrift Sprache im Beruf besitzen eine Kurzfassung und Schlagwörter in Originalsprache sowie Abstract und Keywords in englischer Sprache.
Sprachliche Hinweise
- Phonetische Umschriften werden nur nach der IPA vorgenommen
- Bitte achten Sie auf gendergerechtes Formulieren, verwenden Sie aber keine Schräg- und Unterstriche oder Binnen-Is:
Dozentinnen und Dozenten
nicht: DozentInnen, Dozenten/-innen
Kurznachweise im Fließtext
- Literaturhinweise werden direkt im Fließtext in Klammern angebracht. Hinter der Aussage, die belegt werden soll, wird die Quelle in Klammern angegeben. Die Kurzangabe folgt dabei dem Autor-Jahr-Prinzip.
Hier steht eine Aussage, die belegt werden muss (Louis 1996, 27)
(Müller 1995, 7) oder … wie Grundmann (2007, 18–22.) gezeigt hat
bei zweien: (Müller/Maier 1995, 28f.)
bei mehr als zweien: (Müller et al. 2017, 36)
- Abkürzungen wie „a.a.O.“, „ebenda/ebd.“, „ibid.“ sind zu vermeiden.
Ausführliche Nennung im Literaturverzeichnis
- Das Literaturverzeichnis mit ausführlichen Quellenbelegen und Literaturhinweisen steht jeweils am Ende eines Beitrags.
- Mehrere Personen werden mit Schrägstrich getrennt. Bei mehr als zweien genügt der erste Name in Verbindung mit „et al.“:
bei zweien: Müller, Hans / Meier, Anna
bei mehr als zweien: Müller, Hans et al.
Monografien
- Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. Ort.
Grundmann, Hilmar (2007): Sprachfähigkeit und Ausbildungsfähigkeit. Der berufsschulische Unterricht vor neuen Herausforderungen. Baltmannsweiler.
Beiträge aus Zeitschriften
- Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. In: Ausgeschriebener Zeitschriftentitel Band, Seitenangabe.
Brünner, Gisela (2007): Mündliche Kommunikation im Beruf. Zur Vermittlung professioneller Gesprächskompetenz. In: Der Deutschunterricht 1, 39–48.
Sammelbände
- Nachname, Vorname. (Hrsg.) (Jahr): Titel. Untertitel. Ort
Biermann, Horst / Piasecki, Peter (Hrsg.) (2009): Berufsbezogene Kommunikationsförderung. Dortmunder Fachgespräche. Bochum.
Beiträge aus Sammelbänden
- Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. Ort. In: Nachname, Vorname. (Hrsg.): Titel. Untertitel. Ort, Seitenangabe.
Knapp, Werner et al. (2008): Kompetenzen im Lesen und Schreiben von Hauptschülerinnen und Hauptschülern für die Ausbildung. Eine Befragung von Handwerksmeistern. In: Schlemmer, Elisabeth / Gerstberger, Herbert (Hrsg.): Ausbildungsfähigkeit im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. Wiesbaden, 191–206.
Online-Quellen
- [bei Zeitschriften:] Nachname, Vorname (Jahr): Titel. In: Ausgeschriebener Titel der Online-Zeitschrift Heft/Jahr. Online verfügbar unter: DOI [oder] URL (TT.MM.JJJJ).
Efing, Christian (2014): „Wenn man sich nicht sprachlich ausdrücken kann, kann man auch keine präziseren, qualifizierteren Arbeiten ausführen.“ – Stellenwert von und Anforderungen an kommunikative(n) Fähigkeiten von Auszubildenden. In: leseforum.ch 1/2014. Online verfügbar unter: http://www.leseforum.ch/myUploadData/files/2014_1_Efing.pdf (01.09.2017).
- [bei Monografien:] Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. Ort. Online verfügbar unter: DOI [oder] URL (TT.MM.JJJJ.)
Grünhage-Monetti, Matilde (2010): Expertise: Sprachlicher Bedarf von Personen mit Deutsch als Zweitsprache in Betrieben. Bonn. Online verfügbar unter: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Expertisen/expertise-sprachlicher-bedarf.pdf?__blob=publicationFile (23.11.2017).
Personenangaben und Affiliation
- In Sprache im Beruf besteht die Kurzvita aus ein bis zwei ausformulierten Sätzen.
- Die Affiliation umfasst i.d.R. die vollständige Postanschrift der Universität (Name der Universität, Institut, Straße, PLZ und Ort, Land) und die E-Mail-Adresse der Autorin oder des Autors sowie die ORCID.