ZS-ZFDA
Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur
Die wichtigsten Seiten im Autorenbereich
Im allgemeinen Teil des Autorenbereichs finden Sie alle grundlegenden Informationen zum Beitragsaufbau, zur Gestaltung des Fließtextes, zum Umgang mit Bildern und mit Tabellen. Hier verlinken wir Ihnen die wichtigsten Seiten:
Auf dieser Seite
Auf dieser Seite haben wir zusätzlich spezifische Angaben zu Ihrer Zeitschrift zusammengestellt – z.B. zu den Sprachvarianten im Beitragskopf, zu den Zitierrichtlinien und den benötigten Personenangaben:
Titelübersetzung, Kurzfassung und Schlagworte
- Auf den Titel in Originalsprache folgt in neuer Zeile die englische Übersetzung des Titels, wenn dieser nicht ohnehin auf Englisch ist. Ist ein Untertitel vorhanden, wird dieser ebenfalls ins Englische übersetzt.
- Beiträge in der Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur besitzen eine Kurzfassung und Schlagwörter in Originalsprache sowie Abstract und Keywords in englischer Sprache.
Spezielle Textauszeichnungen
- Namen neuzeitlicher Gelehrter werden im Fließtext wie auch in den Anmerkungen durch Kapitälchen hervorgehoben. Dies gilt nicht für Adressaten von Festschriften und Personen, die Auskünfte erteilten.
- Bei Texteditionen mit Apparaten werden die Texte des Editors kursiv gesetzt.
- Zitate aus wissenschaftlichem Schrifttum werden in doppelte Häkchen (“…”) eingeschlossen, im Kontext stehende Werktitel und solche Wörter, auf deren akzidentelle Bedeutung der Autor aufmerksam machen will, in einfache Häkchen (‘…’).
- Zitate aus alt- und mittelhochdeutschen, lateinischen usw. Texten werden kursiv gesetzt:
Die Verskunst des ‘Iwein’; die Abenteuer von Erec und Iwein; es entsteht eine bewusste Tragödie konkurrierender ‘Pflichten’; der Protagonist, grave Willekin, wird in v. 25 eingeführt.
Abkürzungen
- Abkürzungen werden sparsam verwendet und ausschließlich für eingeführte Zeitschriften- und Reihensiglen sowie für allgemein gebräuchliche Formen eingesetzt werden, etwa:
BMZ, 2 [hochgestellt] VL, hg., ed., vgl., ebd., Jg., Jh., Hs./Hss., S., Sp.
z.B., bspw., d.h., v., u.a.
Stellenangaben im Fließtext
- Reine Stellenangaben werden nicht als Fußnote angegeben, sondern in den Fließtext integriert und dort in Klammern gesetzt:
(vgl. S. 76) oder
(s.v. 45–50)
Zitierrichtlinien
- Die bibliographischen Angaben in den Fußnoten werden bei der ersten Nennung eines Titels vollständig gegeben.
- Bei wiederholter Nennung ist folgendermaßen zu kürzen:
De Boor [Anm. 4], S. 76.
- Seitenangaben müssen präzise und vollständig sein:
DVjs 38 (1964), S. 1–23 [nicht: 1ff.].
- Die Zitierweise in den Fußnoten ist folgenden Beispielen zu entnehmen:
Tilo Brandis [in Kapitälchen], Mittelhochdeutsche, mittelniederdeutsche und mittelniederländische Minnereden. Verzeichnis der Handschriften und Drucke (MTU 25), München 1968, S. 61.
Johan Huizinga [in Kapitälchen], Herbst des Mittelalters, Stuttgart 11 [hochgestellt] 1975.
Otfrids Evangelienbuch, hg. Von Oskar Erdmann [in Kapitälchen], 6. Auflage besorgt von Ludwig Wolff [in Kapitälchen] (ATB 49), Tübingen 1973.
Frederick P. Pickering [in Kapitälchen], Christlicher Erzählstoff bei Otfrid und im Heliand, in: ZfdA 85 (1954/55), S. 262–291, hier S. 273.
Hans Rosenplüt, Der fünfmal getötete Pfarrer, in: Die deutsche Märendichtung des 15. Jahrhunderts, hg. von Hanns Fischer [in Kapitälchen] (MTU 12), München 1966, S. 217–226 (Nr. 24).
Elmser H. Anstonsen [in Kapitälchen], The Proto-Germanic Syllabics (Vowels), in: Toward a Grammar of Proto-Germanic, hg. von Frans van Coetsem und Herbert L. Kufner [beide in Kapitälchen] , Tübingen 1972, S. 117–140.
Friedrich Maurer [in Kapitälchen], Wolfram und die zeitgenössischen Dichter, in: Typologia litterarum (Festschrift Max Wehrli), Zürich 1969, S. 197–204.
Kurt Ruh [in Kapitälchen], in: 2 [hochgestellt] VL 1 (1978), Sp. 887–890.
- Online-Quellen werden grundsätzlich kursiviert und in der Regel mit dem Datum des Aufrufs versehen.
http://www.zfda.de (15.9.2010)
Rezensionsköpfe
- Bitte nennen Sie die vollständigen bibliografischen Angaben des besprochenen Buches:
Vorname Nachname [in Kapitälchen]: Titel. Untertitel. (Reihe Bd.), Ort Jahr. Verlag, XYZ S. mit ZZ Abb., ISBN, EUR Ladenpreis,–
Monografien
Joachim Bumke [in Kapitälchen], Die vier Fassungen der ‘Nibelungenklage’. Untersuchungen zur Überlieferungsgeschichte und Textkritik der höfischen Epik im 13. Jahrhundert. (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 8 [242]), Berlin/New York 1996. Verlag Walter de Gruyter, XIV, 746 S. mit Abb., ISBN 3-11-015076-X, EUR 138,–
Editionen
Die ‘Nibelungenklage’. Synoptische Ausgabe aller vier Fassungen, hg. von Joachim Bumke [in Kapitälchen], Berlin/New York 1999. Verlag Walter de Gruyter, 582 S., ISBN 3-11-016323-3, EUR 198,–