Franziska Meier


Kurzporträt

Franziska Meier studierte Neuere und Neueste Geschichte und Philosophie an den Universitäten Erfurt und Heidelberg. Nach dem Abschluss des Masterstudiums erarbeitete sie als erstes Praxisprojekt die historische Jubiläumsausstellung im Kontext der Kollegienhausbewegung nach 1945 unter dem Titel „Gemeinsam Leben und Lernen – Studentische Selbstverwaltung im Collegium Academicum 1945–2015“, die im Universitätsarchiv und Universitätsmuseum Heidelberg gezeigt wurde.

Von 2016 bis 2021 war sie Doktorandin an der Professur für Public History am Historischen Seminar der Universität Heidelberg und 2017 bis 2020 Stipendiatin im Promotionskolleg „Kunst, Kultur und Märkte. Geschichte der europäischen Kulturwirtschaft vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart“ des Zentrums für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften der Universität Heidelberg.

Ihre Promotion schrieb sie über den entstehenden „bündischen Kulturmarkt“, der durch die Subkultur der deutschen Jugend(musik)bewegung zwischen 1918 und 1933 in Gang gesetzt wurde. Seit Sommer 2021 arbeitet sie als Projektleitung zur Konzeption und zum Aufbau eines Orientierungsprogramms in Theorie und Praxis für junge Menschen in Heidelberg in der Projektinitiative Collegium Academicum. Zusätzlich übernimmt sie Lehraufträge am Historischen Seminar in Heidelberg.

Forschungsschwerpunkte

  • Alltagsgeschichte / Geschichte populärer Kultur (Musik, Kunst)

  • Verbindung von Kultur- und Wirtschaftsgeschichte

  • Erinnerung und Öffentlichkeit (Public History)

  • Jugendbewegung und Jugendmusikbewegung

Veröffentlichungen zu folgenden Themen

  • Jugendbewegung und Jugendmusikbewegung

  • Kollegienhausbewegung

  • Musik als historische Quelle

  • Verlagsgeschichte

Mitgliedschaften

  • Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands e.V.

  • Gesellschaft für Popularmusikforschung e.V.

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Publikationen von Franziska Meier

Die deutsche Jugendbewegung und Jugendmusikbewegung als Katalysator für den Aufbau von Kulturmarktunternehmen 1918–1933