Friedrich Heberlein


Kurzporträt

Friedrich Heberlein, geb. 1949, studierte Klassische und Mittellateinische Philologie sowie Indogermanistik in Erlangen (u.a. bei Alfred Heubeck, Otto Seel, Egert Pöhlmann, Paul Klopsch und Karl Hoffmann) und Konstanz 1970–1976. Er war als wiss. Mitarbeiter in Erlangen und wiss. Assistent in Würzburg tätig, bis 2014 war er Akadem. Direktor und Honorarprofessor an der KU Eichstätt-Ingolstadt. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die lateinische Linguistik.

Von 1993 bis 2003 war Heberlein Mitglied des International Committee on Latin Linguistics, 2003 bis 2011 Mitglied der Forschergruppe „New Historical Syntax of Latin“. Seit 2017 ist er Fahnenleser des Thesaurus Linguae Latinae und seit 2014 Mitglied der Forschergruppe „Bibliothek der Spätantike“ (B. Gauly, A. Arweiler).

Veröffentlichungen zu folgenden Themen

  • Griechische Komödie
  • Lateinische Linguistik
  • Spätantike Fachschriftstellerei

Mitgliedschaften

  • Mommsen-Gesellschaft

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