Lena Foerster


Kurzporträt

Lena Foerster, geb. 1989, studierte im Bachelorstudiengang Geschichte sowie Politik und Gesellschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Im Masterstudiengang „Internationale Geschichte der Neuzeit“ legte sie ihren Schwerpunkt auf Wirtschafts- und Sozialgeschichte und die Geschichte der Neuzeit. Ihren Abschluss erhielt sie mit einer Masterarbeit über türkische Arbeitnehmer bei den Kölner Ford-Werken. Nach dem Studium war Lena Foerster zwei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bonner Lehrstuhl für Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte tätig. Danach arbeitete sie vier Jahre als Direktionsassistentin bei der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn und war dort anschließend als wissenschaftliche Volontärin beschäftigt. 2021 wurde sie zum Thema „Ausländerbeschäftigung in Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets in den 1950er bis 1980er Jahren“ promoviert. Seit August 2021 ist Lena Foerster wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.

Forschungsschwerpunkte

  • Migrationsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland
  • Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts

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Publikationen von Lena Foerster

Hochofen, Maloche und „Gastarbeiter“
Ausländerbeschäftigung in Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets in den 1950er bis 1980er Jahren

57,00 €*

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