Zeitschrift für Semiotik

Die Zeitschrift für Semiotik, 1979 von Roland Posner begründet, zählt zu den zentralen Publikationsorganen der Semiotik im deutschsprachigen Raum. Sie ist die Fachzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) und bietet Semiotikerinnen und Semiotikern unterschiedlicher Disziplinen ein Forum zur gegenseitigen Information sowie zur Publikation und Diskussion semiotischer Forschungsergebnisse. Neben thematisch fokussierten Doppelheften, die von Gastherausgeberinnen und Gastherausgebern betreut werden, erscheinen auch themenoffene Ausgaben mit Beiträgen aus sämtlichen Bereichen der Semiotik. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Alle Einreichungen durchlaufen ein doppelblindes Peer-Review-Verfahren durch externe Gutachterinnen und Gutachter.


Rahmendaten

ISSN 0170-6241 (Print)

Begründet: 1979

Erscheinungsweise: zwei Doppelhefte im Jahr

Format: 15,0 x 24,0 cm

Jahresumfang: ca. 400 Seiten

Publikationssprachen: Deutsch, Englisch

Rezensionsteil: Nein

Begutachtungsverfahren: double blind Peer Review

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Veröffentlichungshinweise

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an den federführenden Herausgeber zu richten. Der Beitrag darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Manuskripte müssen inhaltlich abgeschlossen sein, wir akzeptieren keine vorläufigen oder unvollständigen Versionen. Die eingereichte Fassung muss aber noch nicht den Zitierrichtlinien der Zeitschrift entsprechen. Vorgeschlagen werden Aufsätze (bis zu einem Umfang von 65.000 Zeichen inkl. Leerzeichen). Bitte anonymisieren Sie Ihren Beitrag und achten Sie darauf, dass auch Danksagungen und Verweise in den Fußnoten keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.

Jedes Manuskript durchläuft ein double blind Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Beitrags ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Das Herausgebergremium bemüht sich, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteintrag eine Entscheidung zu treffen.

Wird ein Manuskript angenommen, erbittet das Herausgebergremium eine Datei mit der Endfassung. Bei der Endfassung bitte die Anonymisierung aufheben und die unten angegebenen Richtlinien für Zeitschriftenbeiträge von Verlag und Herausgebergremium berücksichtigen.

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