FSV
Franz Steiner Verlag
EUR 60,00
Preise jeweils
inklusive MwSt.

Lieferung innerhalb Deutschlands versandkostenfrei.
Lieferung ins Ausland zuzüglich Versandkosten.

Argyri G. Karanasiou

Die Rezeption der lyrischen Partien der attischen Tragödie in der griechischen Literatur

Von der ausgehenden klassischen Periode bis zur Spätantike

1. Auflage 2003.
354 S.
Gebunden
ISBN 978-3-515-08227-3

Kurztext

Erstmals liefert diese Studie eine detaillierte Statistik über das quantitative Verhältnis von lyrischen und nichtlyrischen Tragikerzitaten in der griechischen Prosa und interpretiert rezeptionsgeschichtlich die Stellung der lyrischen Zitate.

Diskutiert werden Themen wie die gattungsbedingten Intentionen der zitierenden Autoren, die Präferenzen für nichtlyrische Zitate, der Verfremdungseffekt zwischen Zitat und Original und die in der Regel indirekte Tragiker-Überlieferung durch Lexika und Gnomologien.
Dabei erweist sich die kaiserzeitliche Literatur als Hauptträger der gesamten nachklassischen Tragödienrezeption.

Zu den wichtigsten Ergebnissen der Recherche gehören die viel früher als ursprünglich geglaubt entstandene Selektion von bevorzugten Dramen, die Vorrangstellung des Euripides als primäre Zitatenquelle die ganze Kaiserzeit hindurch sowie die überraschende Wende in der byzantinischen Lexikographie durch den erstaunlich deutlichen Vorsprung des Sophokles.

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer

Armin Eich (Hrsg.), Stefan Freund (Hrsg.), Meike Rühl (Hrsg.), Christoph Schubert (Hrsg.)
Das dritte Jahrhundert
Kontinuitäten, Brüche, Übergänge

...mehr

Michael Rathmann (Hrsg.)
Orbis Terrarum 14 (2016)

...mehr