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Elena Pallantza

Der Troische Krieg in der nachhomerischen Literatur bis zum 5. Jahrhundert v. Chr.

1. Auflage 2005.
349 S.
Kartoniert
ISBN 978-3-515-08679-0

Kurztext

Der Mythos des Troischen Krieges in seiner homerisch-epischen Ausformung bildet für die Griechen einen bedeutenden und mehrdimensionalen Bezugspunkt. Die Rezeption des Themas bei den Lyrikern, den Geschichtsschreibern und den tragischen Dichtern bis zum 5. Jh. v. Chr. verdeutlicht das sich wandelnde Bild eines Mythos, der als Geschichte empfunden wird und als Paradigma und Identitätssymbol sowohl auf der literarischen als auch auf der realpolitischen Ebene fungiert. Durch die vergleichende Gegenüberstellung der nachhomerischen Autoren wird es möglich, den komplexen Zusammenhang der innerliterarischen Interdependenzen, der gattungsspezifischen Eigenheiten und der stark gegenwartsorientierten Wirkungsabsichten der jeweiligen Autoren in ihrem historischen Kontext zu erkennen.

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