Post:Narratology

Die Reihe Post:Narratology versteht sich als Plattform für wissenschaftliche und künstlerische Forschung zum Erzählen als gelebter, transmedialer Praxisform. Der Fokus liegt auf Formen und Praktiken, die das Erzählen ins Mehr-Als-Menschliche überschreiten. Die Reihe versammelt heterogene erzähltheoretische Ansätze zum narrativen Umgang mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen, etwa den technologischen und ökologischen Transformationen. Sie widmet sich auch einer Wiederentdeckung historischer Beiträge zur naturkulturellen und medialen Situierung des Erzählens. Die Selbstbeschreibung als post:narratologisch zielt insofern nicht auf eine Überwindung, sondern eine Erweiterung und Pluralisierung der methodischen Ansätze innerhalb der Erzählforschung.

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Herausgegeben von

Dr. Charlotte Coch

Universität Basel
Deutsches Seminar
Neuere deutsche Literaturwissenschaft
charlotte.coch@unibas.ch

Dr. Daniela Pho Doutch

Technische Universität Berlin
Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte
FG Literaturwissenschaft
doutch@tu-berlin.de

Prof. Dr. Verena Kuni

Universität Frankfurt am Main
FB09 Institut für Kunstpädagogik
kuni@kunst.uni-frankfurt.de

Dr. Simon Probst

Universität Vechta
Fakultät II
Kulturwissenschaften
simon.probst@uni-vechta.de

Wissenschaftlicher Beirat

Prof. Dr. Marco Caracciolo, Prof. Dr. Gabriele Dürbeck, Prof. Dr. Orit Halpern, Prof. Dr. Karin Harrasser, Jun.-Prof. Dr. Moritz Ingwersen, Prof. Dr. Erin James, Prof. Dr. Kate Rigby, Marie-Laure Ryan, Prof. Dr. Roy Sommer, Prof. Dr. Evi Zemanek

Post:Narratology


Rahmendaten

ISSN 2944-1854 (Print)

ISSN 2944-1862 (Online)

Begründet: 2025

Format: 17,0 x 24,0 cm

Publikationssprachen: Deutsch, Englisch

Begutachtungsverfahren: double blind Peer Review

Veröffentlichungshinweise

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an unsere Programmplanung oder an das Herausgebergremium zu richten. Das Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Monografien müssen inhaltlich abgeschlossen sein. Bei Sammelbänden bitten wir um frühzeitige Kontaktaufnahme mit Angaben zu den geplanten Beiträgen. Formale Vorgaben oder ein bestimmter Zitierstil müssen für die Einreichung von Manuskripten noch nicht berücksichtigt werden.

Jedes Manuskript durchläuft ein Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Projekts ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Wir bemühen uns, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteingang eine Entscheidung zu treffen.

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