Christlich-jüdische Beziehungen in Aschkenas während des 13. und 14. Jahrhunderts

Neue Einsichten in die vielfältige Quellenüberlieferung

Christlich-jüdische Beziehungen in Aschkenas während des 13. und 14. Jahrhunderts

Neue Einsichten in die vielfältige Quellenüberlieferung

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Im Fokus stehen die christlich-jüdischen Beziehungen im mittelalterlichen Reichsgebiet. Die vertiefte Analyse unterschiedlicher Quellen aus dem 13. und 14. Jahrhundert liefert neue Erkenntnisse über die frühe Siedlungsgeschichte der Juden im östlichen Aschkenas, den Zusammenhang von jüdischer Siedlung und Urbanisierung sowie das Ende der jüdischen Niederlassung in Wetzlar in den Jahren 1389/90. Darüber hinaus widmen sich Untersuchungen Parallelen zwischen dem jüdischen eruv und der geistlichen Immunität, hebräische Urkundenvermerke als Indikatoren jüdischer Archivierungsmethoden, die Praxis christlich-jüdischer Geschäftskontakte in Prag nach dem Pogrom von 1389 sowie das Bild der Juden in den lateinischen Predigten Bertholds von Regensburg. Die Beiträge sind aus dem Akademieprojekt Corpus der Quellen zur Geschichte der Juden im spätmittelalterlichen Reich (1273–1519) hervorgegangen. Der Band ist Herrn Professor Markus J. Wenninger zum 75. Geburtstag gewidmet.

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Reihe Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Geistes- und sozialwissenschaftliche Klasse Einzelveröffentlichungen
Band 20
ISBN 978-3-515-14406-3
Medientyp Buch - Kartoniert
Auflage 1.
Copyrightjahr 2026
Verlag

Franz Steiner Verlag GmbH
Maybachstr. 8
70469 Stuttgart

Umfang 234 Seiten
Abbildungen 4 s/w Abb., 14 farb. Abb., Karte
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch