Andreas Hüttemann (Hg.)

Kausalität und Naturgesetz in der Frühen Neuzeit

Andreas Hüttemann (Hg.)

Kausalität und Naturgesetz in der Frühen Neuzeit

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Inhalt:
Robert Schnepf: Zum kausalen Vokabular am Vorabend der „wissenschaftlichen Revolution“ des 17. Jahrhunderts
Der Ursachenbegriff bei Galilei und die „aristotelische“ causa efficiens im System der Ursachen bei Suárez
Wolfgang Krohn: Das Naturgesetz zwischen Formbegriff und Handlungsregel bei Francis Bacon
Rainer Specht: Regulae quaedam sive leges naturae
Friedrich Steinle: Von a-priori-Einsichten zu empirischen Regularitäten: Der Gesetzesbegriff und seine Alternativen in der frühen Royal Society
Hans Peter Schütt: „Natur“, „Gesetz“ und „Erfahrung“ bei Spinoza
Dominik Perler: Ordnung und Unordnung in der Natur. Zum Problem der Kausalität bei Malebranche
Andreas Hüttemann: Über den Zusammenhang zwischen plastic natures, spirit of nature und dem Naturgesetzbegriff bei Cudworth und More
Sven K. Knebel: Über die Quelle von Leibnizens Ablehnung des „Naturgsetzes“ als extrinsischer Denomination vom Handeln Gottes
Katia Saporiti: Kausalität und Naturgesetz bei Berkeley
Michael Hampe: Revolution, Epoche und Gesetz
Zur Entwicklung der wissenschaftlichen Terminologie in der Frühen Neuzeit
Reihe Studia Leibnitiana – Sonderhefte
Band 31
ISBN 978-3-515-07858-0
Medientyp Buch - Kartoniert
Auflage 1.
Copyrightjahr 2001
Umfang 240 Seiten
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch