FSV
Franz Steiner Verlag
EUR 46,00
Preise jeweils
inklusive MwSt.

Lieferung innerhalb Deutschlands versandkostenfrei.
Lieferung ins Ausland zuzüglich Versandkosten.

Thomas Pekáry

Imago res mortua est

Untersuchungen zur Ablehnung der bildenden Künste in der Antike

1. Auflage 2002.
211 S., 1 s/w Abb.
Kartoniert
ISBN 978-3-515-08248-8

Kurztext

Trotz der riesigen Zahl antiker Kunstwerke, die unsere Museen füllen, gab es bei Griechen und Römer zahlreiche ablehnende bis bilderfeindliche Stimmen. Schon Platon wollte Künstler aus seinem Idealstaat ausschließen; andere waren der Meinung Bilder seien schädlich, unsittlich, Götter könne man nicht darstellen, Kunst dient nur der Sinnenlust und ist vergänglich. Bildnisse zeigen nur das Äußere des Menschen und sind ihm häufig unähnlich, Künstler sind zu verachten, Kunstkenntnisse gehören nicht zur Bildung.

Zu diesem bisher größtenteils nicht bearbeiteten Themenkomplex werden über eintausend Aussagen von Homer bis Augustin im Text in deutscher Übersetzung oder Paraphrase zitiert; die Originale stehen in den Anmerkungen.

"Pekáry steht […] für hochwertige wissenschaftliche Arbeit. […] Der Band stellt eine Textsammlung erster Güte dar." Bonner Jahrbücher

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer

Karl-Joachim Hölkeskamp (Hrsg.), Julia Hoffmann-Salz (Hrsg.), Katharina Kostopoulos (Hrsg.), Simon Lentzsch (Hrsg.)
Die Grenzen des Prinzips
Die Infragestellung von Werten durch Regelverstöße in antiken Gesellschaften

...mehr

Daniel Karch
Entgrenzte Gewalt in der kolonialen Peripherie
Die Kolonialkriege in "Deutsch-Südwestafrika" und die "Sioux Wars" in den nordamerikanischen Plains

...mehr