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Markus Wübbeler (Hrsg.), Kristina Lippmann (Hrsg.), Désirée Wünsch (Hrsg.), Dominic Docter (Hrsg.)

Lost in Translation? Translationsforschung in den Lebenswissenschaften

Beiträge des Symposiums vom 1. Februar 2018 in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz

2019.
144 S., 13 farb. Abb., 2 s/w Tab.
Kartoniert
ISBN 978-3-515-12284-9

Kurztext

Im Jahr 2017 gründeten die vier Herausgeber dieser Publikation, alle Mitglieder der Jungen Akademie, die Arbeitsgruppe "Lost in Translation". Sie verbindet die Frage, welche Prozesse hinter einer erfolgreichen Translation wissenschaftlicher Grundlagenforschung in anwendungsbezogene Kontexte stehen. Denn trotz intensivierter Bemühungen, gewonnene Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung zur Anwendung zu bringen, besteht häufig eine Lücke zwischen dem theoretisch verfügbaren und dem tatsächlich genutzten Wissen. Eine Folge ist die Verzögerung wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen, was angesichts der drängenden Herausforderungen unserer Zeit zu einem immanenten Problem wird.

Auf dem am 1. Februar 2018 in der Mainzer Akademie abgehaltenen Symposium zu der Thematik kamen namhafte Experten aus der Krebs-, Versorgungs- und Neuroforschung sowie der Wirtschaft und Philosophie zusammen. Die Ergebnisse dieses fächerübergreifenden Austausches über Probleme, aber auch Potentiale der Translationsforschung werden in diesem Band vorgestellt.

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