Arbogast Schmitt

Der Einzelne und die Gemeinschaft in der Dichtung Homers und in der Staatstheorie bei Platon

Zur Ableitung der Staatstheorie aus der Psychologie
Arbogast Schmitt

Der Einzelne und die Gemeinschaft in der Dichtung Homers und in der Staatstheorie bei Platon

Zur Ableitung der Staatstheorie aus der Psychologie

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Platons Staatstheorie wird schon seit der Renaissance wegen ihres angeblich spekulativen und nicht empirischen Charakters kritisiert. Grundlage dieses Urteils ist die Annahme, Platon habe an eine Welt von Ideen jenseits aller Erfahrung geglaubt und aus ihr seine Staatskonstruktion abgeleitet. Die vorliegende Untersuchung versucht dagegen zu zeigen, dass das Urteil, Platon habe eine ideale Staatsverfassung auf erfahrungsfremde Prinzipien gegründet, Resultat einer perspektivisch verzerrten Politeia-Lektüre ist.

Reihe Wissenschaftliche Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Sitzungsberichte
Band 38.2
ISBN 978-3-515-07791-0
Medientyp Buch - Kartoniert
Auflage 1.
Copyrightjahr 2000
Umfang 66 Seiten
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch