Beiträge zur Kommunikationsgeschichte

Kommunikation und Medien, Information und Öffentlichkeit gehören zu den Schlüsselworten, mit denen moderne und historische Gesellschaften beschrieben werden. Das Interesse an einer Geschichte der öffentlichen Kommunikation und damit an einer kritischen Analyse des Wandels dieser Begriffe, ihrer Inhalte und Funktionen wächst stetig. Dennoch gibt es keine kommunikationshistorische Gesamtdarstellung. Die Beiträge zur Kommunikationsgeschichte leisten dazu die notwendigen Vorarbeiten: Überblicksdarstellung zu einer Epoche, Region oder Profession stehen neben Analysen der Sachbereiche Zeitung und Zeitschrift, Buch- und Verlagswesen, Pamphletistik, Bildpublizistik, Hörfunk und Fernsehen, Nachrichten- und Informationswesen, Werbung und Propaganda. Die Buchreihe umfasst neben Monografien auch Editionen, Dokumentationen und Anthologien.

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> die Reihe im Überblick

Herausgegeben von

Dr. Carsten Kretschmann

Universität Stuttgart
Historisches Institut
Keplerstr. 17/KII
70174 Stuttgart
DEUTSCHLAND
ihicakre@po.hi.uni-stuttgart.de

Prof. a.D. Dr. Bernd Sösemann

Freie Universität Berlin
Friedrich-Meinecke-Institut
Koserstr. 20
14195 Berlin
DEUTSCHLAND
bernd.soesemann@fu-berlin.de

Prof. Dr. Rudolf Stöber

Universität Bamberg
Institut für Kommunikationswissenschaft
An der Weberei 5
96047 Bamberg
DEUTSCHLAND
rudolf.stoeber@uni-bamberg.de

Beiträge zur Kommunikationsgeschichte


Rahmendaten

ISSN 1617-853X (Print)

ISSN 2699-3538 (Online)

Begründet: 1994

Erscheinungsweise: 17 x 24

Publikationssprachen: Deutsch, Englisch

Begutachtungsverfahren: Peer Review

Veröffentlichungshinweise

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an unsere Programmplanung oder an das Herausgebergremium zu richten. Das Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Manuskripte müssen inhaltlich abgeschlossen sein, wir akzeptieren keine vorläufigen oder unvollständigen Versionen. Formale Vorgaben oder ein bestimmter Zitierstil müssen für die Einreichung von Manuskripten noch nicht berücksichtigt werden.

Jedes Manuskript durchläuft ein Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Manuskripts ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Wir bemühen uns, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteingang eine Entscheidung zu treffen.

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Vom Manuskript zum Buch

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