Beiträge zur europäischen Überseegeschichte

Unter Schlagworten wie „Kolonialismus” und „Globalisierung” wird seit geraumer Zeit intensiv über Genese, Erscheinungsformen und Auswirkungen großräumiger Verflechtungen und globaler Austauschprozesse diskutiert. Die Forschungen und Debatten zu diesem Themenkomplex können an etablierte wissenschaftliche Traditionen der außereuropäischen Geschichte, der Geschichte der europäischen Expansion und der Geschichte einzelner Weltregionen anknüpfen.

Die Reihe Beiträge zur Europäischen Überseegeschichte, vormals Beiträge zur Kolonial- und Überseegeschichte, bietet ein Forum für einschlägige Forschungen, indem sie Monografien und Sammelbände publiziert, die sich mit Aspekten der europäischen Kolonialgeschichte sowie der interkontinentalen Beziehungen befassen. Sie ist offen für unterschiedliche methodische Ansätze wie auch für Arbeiten aus Nachbardisziplinen der Geschichtswissenschaft.

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> die Reihe im Überblick

Herausgegeben von

Prof. Dr. Mark Häberlein

(geschäftsführender Herausgeber)

Universität Bamberg
Institut für Geschichtswissenschaften
Lehrstuhl für Neuere Geschichte
Fischstr. 5–7
96047 Bamberg
DEUTSCHLAND
mark.haeberlein@uni-bamberg.de

Prof. Dr. Markus A. Denzel

Universität Leipzig
Historisches Seminar
Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
Beethovenstr. 15
04107 Leipzig
DEUTSCHLAND
denzel@rz.uni-leipzig.de

Prof. Dr. Hermann Hiery

Universität Bayreuth
Lehrstuhl für Neueste Geschichte
Universitätsstr. 30
95447 Bayreuth
DEUTSCHLAND
hermann.hiery@uni-bayreuth.de

Begründet von

Rudolf von Albertini

Fortgeführt von

Eberhard Schmitt

Beiträge zur europäischen Überseegeschichte


Rahmendaten

ISSN 2699-335X (Print)

ISSN 2699-3368 (Online)

Begründet: 2004

Format: 17 x 24 cm

Publikationssprachen: Deutsch, Englisch

Begutachtungsverfahren: Peer Review

Bis Band 88 lief die Reihe unter dem Namen Beiträge zur Kolonial- und Überseegeschichte.

Veröffentlichungshinweise

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an unsere Programmplanung oder an den geschäftsführenden Herausgeber zu richten. Das Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Manuskripte müssen inhaltlich abgeschlossen sein, wir akzeptieren keine vorläufigen oder unvollständigen Versionen. Formale Vorgaben oder ein bestimmter Zitierstil müssen für die Einreichung von Manuskripten noch nicht berücksichtigt werden.

Jedes Manuskript durchläuft ein Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Manuskripts ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Wir bemühen uns, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteingang eine Entscheidung zu treffen.

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Vom Manuskript zum Buch

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