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Franz Steiner Verlag
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Uwe Hoßfeld (Hrsg.), Lennart Olsson (Hrsg.), Georgy S. Levit (Hrsg.), Olaf Breidbach (†) (Hrsg.)

Ivan I. Schmalhausen: Die Evolutionsfaktoren

Eine Theorie der stabilisierenden Auslese

1. Auflage 2010.
LIX, 437 S.
zahlr. Abb., Kartoniert
ISBN 978-3-515-09624-9

Kurztext

Die 1946 erschienene Arbeit Die Evolutionsfaktoren. Eine Theorie der stabilisierenden Auslese von Ivan Ivanovic Schmalhausen (1884–1963) stellt die bedeutendste russische Arbeit zur Evolutionslehre nach 1900 dar. Sie steht zugleich für den eigenständigen Ansatz der russischen Biologie zur so genannten Synthetischen Theorie der Evolution – der erweiterten Form des Darwinismus, die sich Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte und die moderne Evolutionslehre begründete. Schmalhausens Werk kommt dabei nahezu die gleiche Bedeutung zu wie Julian Huxley mit seiner programmatischen Darstellung Evolution. The Modern Synthesis von 1942.

Die hier vorgelegte deutsche Übersetzung kommt Schmalhausens Text sehr viel näher als die vormalige englische Ausgabe.

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